Werner von Schmidt

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LEBENSDATEN(1*)


Geburtsdatum: 17.04.1906
Geburtsort: Görlitz
Todesdatum: 02.08.1978
Todesort: -

MARINE-OFFIZIERSJAHRGANG bzw. EINTRITT IN DIE MARINE


Marine-Offiziersjahrgang Crew 26

DIENSTGRADE(2*)


12.10.1926 Seekadett
01.04.1928 Fähnrich zur See
01.05.1930 Oberfähnrich zur See
01.10.1930 Leutnant zur See
01.10.1932 Oberleutnant zur See
01.04.1936 Kapitänleutnant
01.04.1941 Korvettenkapitän

ORDEN UND AUSZEICHNUNGEN


00.00.0000 Zurzeit nicht ermittelt.

WERDEGANG


01.04.1926 Eintritt in die Reichsmarine als Offiziersanwärter.

01.04.1926 - 00.08.1933 Grund- und Bordausbildung, Lehrgänge und diverse Kommandos.(3*)

00.09.1933 - 00.09.1934 In der U-Abwehrschule, Kiel.

00.12.1934 - 00.09.1935 1. Wachoffizier auf dem U-Begleitschiff SAAR.

30.09.1935 - 01.10.1937 Kommandant von U 9, U 12 und U 15.

03.01.1938 - 12.12.1938 Kommandant von U 25.

13.12.1938 - 15.01.1939 Zur Verfügung der U-Flottille SALTZWEDEL, Wilhelmshaven.

16.01.1939 - 10.02.1939 Baubelehrung für U 40.

11.02.1939 - 20.09.1939 Kommandant von U 40.

21.09.1939 - 24.10.1939 Zur Verfügung der U-Flottille HUNDIUS, Kiel.

25.10.1939 - 30.11.1939 Zur Verfügung der U-Schule, Neustadt.

01.12.1939 - 04.02.1940 U-Ausbildungsleiter in der 3.Marine-Unteroffizierslehrabteilung, Plön.

05.02.1940 - 27.07.1940 U-Ausbildungsleiter in der 1. U-Ausbildungsabteilung, Plön.

28.07.1940 - 08.12.1940 Lehrer und zugleich Lehrzugführer in der 1. U-Lehrdivision, Pillau.

09.12.1940 - 02.04.1941 Stützpunktleiter des U-Stützpunkt Brest.

03.04.1941 - 30.04.1941 Ausbildungsleiter für die italienische U-Bootausbildungsgruppe bei der 27. U-Flottille, Gotenhafen.

01.05.1941 - 25.07.1941 Baubelehrung für U 116 bei U-Boote Ostsee, Kiel.

26.07.1941 - 10.09.1942 Kommandant von U 116.

11.09.1942 - 01.11.1942 Zur Verfügung der 1. U-Flottille, Brest.

02.11.1942 - 31.03.1944 Chef der 8. U-Flottille, Danzig und Leiter des U-Stützpunkt Danzig.

01.04.1944 - 05.09.1944 Zur Verfügung des Führers der U-Boote Ostsee.

06.09.1944 - 15.10.1944 Zur Verfügung des Höheren Kommandeurs der U-Boote.

16.10.1944 - 08.05.1945 Leiter des U-Abnahmekommandos, Kiel.

00.05.1945 - 06.02.1946 Kriegsgefangenschaft.

ANMERKUNGEN

(1*) Bild von Werner von Schmidt ist vorhanden, kann jedoch aus rechtlichen Gründen nicht öffentlich gezeigt werden. Die Bilder die ich besitze, habe ich über Jahre im Internet gesammelt. Die meisten davon haben keine Quellenangaben. Deshalb übernehme ich keine Garantie für das jeweils gezeigte Bild. Bei Interesse können sie gern zur privaten Nutzung zugesandt werden. Kontakt Adresse siehe unten.

(2*) Da die genauen Daten der Beförderung nicht ermittelt werden konnten, wurden einige Beförderungsdaten dem des jeweiligen Crew-Jahrgangs angepaßt. Die Beförderung der einzelnen Jahrgänge erfolgte, oftmals, in gleichmäßigen Abständen. Abweichungen sind jedoch nicht ausgeschlossen. Vor allem ältere Offiziersanwärter hatten häufig eine seemännische Vorausbildung und wurden somit schon als Fähnrich zur See in die Marine aufgenommen.

(3*) Die Daten beruhen auf der Basis der gemeinsamen Ausbildung der Crew bis zum Dienstgrad eines Fähnrichs zur See. Sie bestand meist in der Infanterieausbildung in Stralsund und anschließender Bordausbildung auf einem Segelschulschiff oder einer anderen Einheit der Kriegsmarine. Anschließend folgten die einzelnen Fähnrichslehrgänge. Ausnahmen sind nicht ausgeschlossen. Vor allem ältere Offiziersanwärter die eine seemännische Vorausbildung hatten, können eine verkürzte Ausbildung abgelegt haben. Dadurch kann auch das Eintrittsdatum in die Marine schwanken, meist traten diese Offiziersanwärter erst zu einem späteren Zeitpunkt in die Marine ein. Wenn diverse Kommandos vorliegen, heißt es, dass es Kommandos sind die der betroffene ausgefüllt hat, die jedoch Zurzeit nicht ermittelt werden konnten.

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LITERATURVERWEISE


Rainer Busch/Hans J. Röll Der U-Boot-Krieg 1939 - 1945 - Die deutschen U-Boot-Kommandanten
1996 - Mittler Verlag - ISBN-978-3813204902
Seite 210.

Walter Lohmann/Hans H. Hildebrand Die deutsche Kriegsmarine 1939 - 1945
1956 - Podzun Verlag - ohne ISBN
Band 3 - Abschnitt 291 - Seite 331.

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