U 9

Aus U-Boot-Archiv Wiki

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DAS BOOT (1*)


Typ: II B
Bauauftrag: 20.07.1934
Bauwerft: Krupp Germaniawerft, Kiel
Helling: I mo
Baunummer: 543
Serie: U 7 – U 12
Kiellegung: 11.03.1935
Stapellauf: 30.07.1935
Übergabefahrt: 17.08.1935
Indienststellung: 21.08.1935
Kommandant: Hans-Günther Looff
Feldpostnummer: M - 13 068

DIE KOMMANDANTEN (2*)


21.08.1935 – 1936/1937 Kapitänleutnant Hans-Günther Looff
00.09.1935 – 00.10.1937 Kapitänleutnant Werner von Schmidt
01.10.1937 – 18.09.1939 Kapitänleutnant Ludwig Mathes
19.09.1939 – 29.12.1939 Oberleutnant zur See Max Schulte
30.12.1939 – 10.06.1940 Oberleutnant zur See Wolfgang Lüth
11.06.1940 – 20.10.1940 Kapitänleutnant Wolfgang Kaufmann
21.10.1940 – 08.06.1941 Kapitänleutnant Joachim Deecke
02.07.1941 – 30.04.1942 Oberleutnant zur See Hans-Joachim Schmidt-Weichert
01.05.1942 – 27.10.1942 - Außer Dienst
28.10.1942 – 15.09.1943 Kapitänleutnant Hans-Joachim Schmidt-Weichert
16.09.1943 – 30.03.1944 Oberleutnant zur See Heinrich Klapdor
31.03.1944 – 05.04.1944 Leutnant zur See Wolf-Dietrich Dehrmann
05.04.1944 – 06.04.1944 Oberleutnant zur See Martin Landt-Hayen
07.04.1944 – 00.06.1944 Kapitänleutnant Klaus Petersen
00.06.1944 – 20.08.1944 Oberleutnant zur See Heinrich Klapdor

FLOTTILLEN


00.09.1935 – 00.08.1939 Einsatzboot U-Flottille WEDDIGEN
00.09.1939 – 00.09.1939 Frontboot U-Flottille WEDDIGEN
00.10.1939 – 31.12.1939 Schulboot U-Flottille WEDDIGEN
01.01.1940 - 30.06.1940 Frontboot 1. U-Flottille
01.07.1940 – 31.10.1940 Ausbildungsboot 24. U-Flottille
01.11.1940 – 00.05.1942 Schulboot 21. U-Flottille
00.05.1942 – 30.09.1942 - Außer Dienst
01.10.1942 – 20.08.1944 Frontboot 30. U-Flottille

DIE UNTERNEHMUNGEN

1. UNTERNEHMUNG


25.08.1939 – Wilhelmshaven - - - - - - - - 15.09.1939 – Kiel

U 9, unter Kapitänleutnant Ludwig Mathes, lief am 25.08.1939 von Wilhelmshaven aus. Das Boot operierte in der Nordsee sowie an der schottischen Küste. Das Boot betrieb Aufklärung vor der britischen Küste. Schiffe konnten dabei nicht versenkt oder beschädigt werden. Nach 21 Tagen, lief U 9 am 15.09.1939 in Kiel ein. Das Boot ging nach dieser Fahrt, vom 16.09.1939 - 09.10.1939, zu Instandsetzungsarbeiten in die Krupp Germaniawerft nach Kiel.

Chronik 25.08.1939 – 15.09.1939:

25.08.1939 - 26.08.1939 - 27.08.1939 - 28.08.1939 - 29.08.1939 - 30.08.1939 - 31.08.1939 - 01.09.1939 - 02.09.1939 - 03.09.1939 - 04.09.1939 - 05.09.1939 - 06.09.1939 - 07.09.1939 - 08.09.1939 - 09.09.1939 - 10.09.1939 - 11.09.1939 - 12.09.1939 - 13.09.1939 - 14.09.1939 - 15.09.1939

2. UNTERNEHMUNG


16.01.1940 – Kiel - - - - - - - - 16.01.1940 - Brunsbüttel

16.01.1940 – Brunsbüttel - - - - - - - - 20.01.1940 - Helgoland

22.01.1940 - Helgoland - - - - - - - - 22.01.1940 – Wilhelmshaven

U 9, unter Kapitänleutnant Ludwig Mathes, lief am 16.01.1940 von Kiel aus. Nach dem Marsch durch den Kaiser Wilhelm Kanal, und der Aufnahme des Eisschutz in Brunsbüttel, operierte das Boot in der Nordsee und vor der englischen Küste, vor Kinnairds Head. Dabei konnte es 2 Schiffe mit zusammen 2.367 BRT versenken. Auf dem Rückmarsch ging es über Helgoland (Geleitaufnahme), nach Wilhelmshaven. Nach 6 Tagen und zurückgelegten 499 sm über und 68,5 sm unter Wasser, lief U 9 am 22.01.1940 in Wilhelmshaven ein.

Versenkt wurden:

18.01.1940 - die schwedische FLANDRIA 1.179 BRT
19.01.1940 - die schwedische PATRIA 1.188 BRT

Fazit des Kommandanten:

Am 4. Tag brach eine Brennstoffleitung, sie wurde mit Holzpfropfen abgedichtet. Es wäre angebracht, wenn auf den Booten eine entsprechende Leitung in Reserve ist. Geschweißt wurde die Leitung in Helgoland Das Echolot konnte vor dem Auslaufen nicht in Ordnung gebracht werden, der Empfänger sei unklar. Auf See wurde die Reparatur, die die Werft in zwei Tagen nicht beseitigen konnte, in 1 Stunde behoben.

Chronik 16.01.1940 – 22.01.1940:

16.01.1940 - 17.01.1940 - 18.01.1940 - 19.01.1940 - 20.01.1940 - 21.01.1940 - 22.01.1940

3. UNTERNEHMUNG


05.02.1940 – Wilhelmshaven - - - - - - - - 05.02.1940 – Helgoland

06.02.1940 – Helgoland - - - - - - - - 14.02.1940 - Helgoland

17.02.1940 - Helgoland - - - - - - - - 17.02.1940 – Wilhelmshaven

U 9, unter Kapitänleutnant Wolfgang Lüth, lief am 05.02.1940 von Wilhelmshaven aus. Das Boot legte 9 Minen vor dem Moray Firth und operierte danach in der nördlichen Nordsee. Es konnte auf dieser Unternehmung 1 Schiffe mit 1.213 BRT durch Torpedo, und 1 Schiff mit 5.995 BRT durch eine Minen versenken. Nach 12 Tagen und zurückgelegten 1.099 sm über und 96 sm unter Wasser, lief U 9 am 17.02.1940 wieder in Wilhelmshaven ein.

Versenkt wurden:

11.02.1940 - die estnische LINDA 1.213 BRT
17.05.1940 - die britische SAN TIBURCIO 5.995 BRT

Fazit des Kommandanten:

Trotz der Vielzahl der Bewacher, bei Nacht macht es keine Schwierigkeiten in den Moray Firth einzudringen, da der größte Teil Lichter führt und das Boot nicht gesehen wird. Die Minensperre, nach Hochwasser ohne Schwierigkeiten geworfen.

Chronik 05.02.1940 – 17.02.1940:

05.02.1940 - 06.02.1940 - 07.02.1940 - 08.02.1940 - 09.02.1940 - 10.02.1940 - 11.02.1940 - 12.02.1940 - 13.02.1940 - 14.02.1940 - 15.02.1940 - 16.02.1940 - 17.02.1940

4. UNTERNEHMUNG


14.03.1940 – Wilhelmshaven - - - - - - - - 20.03.1940 – Wilhelmshaven

U 9, unter Kapitänleutnant Wolfgang Lüth, lief am 14.03.1940 von Wilhelmshaven aus. Das Boot operierte in der Nordsee und vor Südnorwegen. Dabei konnte es keine Schiffe versenken oder beschädigen. Das Boot war gegen britische U-Boote eingesetzt. Nach 6 Tagen und zurückgelegten 710 sm über und 63 sm unter Wasser, lief U 9 am 20.03.1940 wieder in Wilhelmshaven ein.

Chronik 14.03.1940 – 20.03.1940:

14.03.1940 - 15.03.1940 - 16.03.1940 - 17.03.1940 - 18.03.1940 - 19.03.1940 - 20.03.1940

5. UNTERNEHMUNG


04.04.1940 – Wilhelmshaven - - - - - - - - 14.04.1940 – Bergen

14.04.1940 – Bergen - - - - - - - - 24.04.1940 – Kiel

U 9, unter Kapitänleutnant Wolfgang Lüth, lief am 04.04.1940, zum Unternehmen Weserübung, von Wilhelmshaven aus. Das Boot operierte in der Nordsee und im Nordmeer. Es gehörte zur Gruppe 3, die vor Bergen operieren sollte. Am 14.04.1940 wurde in Bergen Brennstoff-, Wasser und Proviant ergänzt. Schiffe konnten auf dieser Unternehmung nicht versenkt oder beschädigt werden. Nach 20 Tagen und zurückgelegten 2.122 sm über und 302 sm unter Wasser, lief U 9 am 24.04.1940 in Kiel ein.

Fazit des Kommandanten:

In Bergen am Tage einlaufen ist wegen der Luftgefahr gefährlich. Sichere Ergänzung ist nur in der Dunkelheit möglich. Seegang 6 verbunden mit starker Dünung ist die Grenze für eine gute Tiefensteuerung bei kleinen Boot.

Fazit des Befehlshabers der U-Boote:

Die Versenkung eines Zerstörers ist mit hoher Wahrscheinlichkeit anzunehmen.

Chronik 04.04.1940 – 24.04.1940:

04.04.1940 - 05.04.1940 - 06.04.1940 - 07.04.1940 - 08.04.1940 - 09.04.1940 - 10.04.1940 - 11.04.1940 - 12.04.1940 - 13.04.1940 - 14.04.1940 - 15.04.1940 - 16.04.1940 - 17.04.1940 - 18.04.1940 - 19.04.1940 - 20.04.1940 - 21.04.1940 - 22.04.1940 - 23.04.1940 - 24.04.1940

6. UNTERNEHMUNG


05.05.1940 – Kiel - - - - - - - - 05.05.1940 – Brunsbüttel

06.05.1940 – Brunsbüttel - - - - - - - - 06.05.1940 - Helgoland

06.05.1940 – Helgoland - - - - - - - - 15.05.1940 - Helgoland

15.05.1940 - Helgoland - - - - - - - - 15.05.1940 – Wilhelmshaven

U 9, unter Kapitänleutnant Wolfgang Lüth, lief am 05.05.1940 von Kiel aus. Nach dem Marsch durch den Kaiser Wilhelm Kanal, und der Übernachtung in Brunsbüttel, operierte das Boot in der Nordsee und vor der niederländischen Küste. Dabei konnte es 2 Handelsschiffe mit zusammen 3.811 BRT und 1 U-Boot versenken. Nach 10 Tagen und zurückgelegten 870 sm über und 105 sm unter Wasser, lief U 9 am 15.05.1940 in Wilhelmshaven ein.

Versenkt wurden:

09.05.1940 - die französische DORIS 552 ts
11.05.1940 - die estnische VIIU 1.908 BRT
11.05.1940 - die britische TRINGA 1.930 BRT

Fazit des Befehlshabers der U-Boote:

Schwierige Verhältnisse - gute Erfolge.

Chronik 05.05.1940 – 15.05.1940:

05.05.1940 - 06.05.1940 - 07.05.1940 - 08.05.1940 - 09.05.1940 - 10.05.1940 - 11.05.1940 - 12.05.1940 - 13.05.1940 - 14.05.1940 - 15.05.1940

7. UNTERNEHMUNG


16.05.1940 – Wilhelmshaven - - - - - - - - 29.05.1940 – Helgoland

29.05.1940 – Helgoland - - - - - - - - 30.05.1940 – Kiel

U 9, unter Kapitänleutnant Wolfgang Lüth, lief am 16.05.1940 von Wilhelmshaven aus. Das Boot operierte im Ärmelkanal. Es konnte dabei 1 Schiff mit 3.256 BRT versenken. Der Rückmarsch führte über Helgoland (Geleitaufnahme), Wilhelmshaven und den Kaiser Wilhelm Kanal, nach Kiel. Nach 14 Tagen und zurückgelegten 960 sm über und 141 sm unter Wasser, lief U 9 am 30.05.1940 in Kiel ein. Das Boot verlegte nach dieser Unternehmung nach Memel und dann nach Pillau. Anschließend ging es in die Werft nach Kiel. Dort wurde es im Mai 1942 außer Dienst gestellt, zerlegt, und über die Elbe und Donau in das Schwarze Meer verbracht. In Galatz wurde es wieder zusammengebaut und der 30. U-Flottille in Konstanza zugeteilt.

Versenkt wurden:

23.05.1940 – die deutsche SIGURDS FAULBAUMS 3.256 BRT

Fazit des Kommandanten:

Das Boot war 21 Stunden der Horch-, S-Gerät- und Wasserbombenverfolgung ausgesetzt. Die 31 Wasserbomben schienen an der Grenze der vernichtenden Wirkung zu liegen. Die Männer wurden aus den Kojen geschleudert, der Druckkörper atmete stark, Dieselfundamentbolzen sprangen ab. Besatzung hat sich tadellos bewährt, vor allem Oberleutnant Ing. Wiebe, Funkmaat Schunke (12.Feindfahrt) und Maschinenmaat Altenburger.

Fazit des Befehlshabers der U-Boote:

1.) Unter schwierigen Verhältnissen mit Geschick und kaltem Blut durchgeführte Unternehmung. Das Entziehen aus der Wasserbombe-Einkesselung ist ein klassisches Beispiel dafür, wie man eine schwere Lage durch Kaltblütigkeit und Initiative meistern kann.

2.) Zum 21.05.: Bestätigung eines Kurzsignals erfordert längere Zeit, da sie mit geschlüsseltem Funkspruch erfolgt.

3.) Gleichzeitiges Operieren von Schnellbooten und U-Booten muß in Kauf genommen werden, auch wenn ein genaues Festlegen des Passierens von Schnellbooten nicht möglich ist.

Chronik 16.05.1940 – 30.05.1940:

16.05.1940 - 17.05.1940 - 18.05.1940 - 19.05.1940 - 20.05.1940 - 21.05.1940 - 22.05.1940 - 23.05.1940 - 24.05.1940 - 25.05.1940 - 26.05.1940 - 27.05.1940 - 28.05.1940 - 29.05.1940 - 30.05.1940

VERLEGUNGSFAHRT


29.10.1942 – Galatz - - - - - - - - 29.10.1942 – Sulina

30.10.1942 – Sulina - - - - - - - - 30.10.1942 – Konstanza

U 9, unter Kapitänleutnant Hans-Joachim Schmidt-Weichert, lief am 29.10.1942 von Galatz aus. Das Boot verlegte, nach dem wiederzusammenbau in Galatz und der anschließenden wieder in Dienststellung am 28.12.1942, über Sulina, nach Konstanza. Am 30.10.1942 lief U 9 in Konstanza ein.

Chronik 29.10.1942 – 30.10.1942:

29.10.1942 - 30.10.1942

8. UNTERNEHMUNG


11.11.1942 – Konstanza - - - - - - - - 01.12.1942 – Konstanza

U 9, unter Kapitänleutnant Hans-Joachim Schmidt-Weichert, lief am 11.11.1942 von Konstanza aus. Das Boot operierte im Schwarzen Meer. Schiffe konnten dabei nicht versenkt oder beschädigt werden. Nach 20 Tagen und zurückgelegten zirka 3.000 sm über und 271,9 sm unter Wasser, lief U 9 am 01.12.1942 wieder in Konstanza ein.

Chronik 11.11.1942 – 01.12.1942:

11.11.1942 - 12.11.1942 - 13.11.1942 - 14.11.1942 - 15.11.1942 - 16.11.1942 - 17.11.1942 - 18.11.1942 - 19.11.1942 - 20.11.1942 - 21.11.1942 - 22.11.1942 - 23.11.1942 - 24.11.1942 - 25.11.1942 - 26.11.1942 - 27.11.1942 - 28.11.1942 - 29.11.1942 - 30.11.1942 - 01.12.1942

9. UNTERNEHMUNG


19.12.1942 – Konstanza - - - - - - - - 07.01.1943 – Konstanza

U 9, unter Kapitänleutnant Hans-Joachim Schmidt-Weichert, lief am 19.112.1942 von Konstanza aus. Das Boot operierte im Schwarzen Meer. Schiffe konnten auf dieser Unternehmung nicht versenkt oder beschädigt werden. Nach 19 Tagen und zurückgelegten 2.219 sm über und 153,1 sm unter Wasser, lief U 9 am 07.01.1943 wieder in Konstanza ein.

Fazit des Chefs der 30. U-Flottille:

Es wurde unter Ausnützung der vorliegenden Erfahrungen in möglichster Küstennähe und im Allgemeinen richtig und energisch operiert. Das Sichten eines U-Jägers ist kein Grund zum Blindmachen.

Chronik 19.12.1942 – 07.01.1943:

19.12.1942 - 20.12.1942 - 21.12.1942 - 22.12.1942 - 23.12.1942 - 24.12.1942 - 25.12.1942 - 26.12.1942 - 27.12.1942 - 28.12.1942 - 29.12.1942 - 30.12.1942 - 31.12.1942 - 01.01.1943 - 02.01.1943 - 03.01.1943 - 04.01.1943 - 05.01.1943 - 06.01.1943 - 07.01.1943

10. UNTERNEHMUNG


03.02.1943 – Konstanza - - - - - - - - 05.02.1943 – Feodosia

06.02.1943 – Feodosia - - - - - - - - 26.02.1943 – Feodosia

27.02.1943 – Feodosia - - - - - - - - 03.03.1943 – Konstanza

U 9, unter Kapitänleutnant Hans-Joachim Schmidt-Weichert, lief am 03.02.1943 von Konstanza aus. Nach Brennstoffergänzung und Schweißarbeiten in Feodosia, operierte das Boot im Schwarzen Meer und vor der Kaukasus Küste. Dabei konnte es keine Schiffe versenken oder beschädigen. Der Rückmarsch führte über Feodosia (Ergänzung von Brennstoff, Öl, Trinkwasser und Proviant), nach Konstanza. Nach 28 Tagen und zurückgelegten 3.042,9 sm über und 316,1 sm unter Wasser, lief U 9 am 03.03.1943 wieder in Konstanza ein.

Fazit des Chefs der 30. U-Flottille:

Unternehmen litt unter zahlreichen Ausfällen und Schwierigkeiten. Die wenigen gesichteten Ziele konnten wegen zu großer Entfernung nicht angegriffen werden. Wenn ein Ziel zu sehen ist, darauf operieren, nicht unter Wasser auf einen "Wunsch-Zerstörer" warten. Bei 10 sm Sicht ist kein Grund zu planmäßigem Unterwasser-Stehen zu erkennen.

Chronik 03.02.1943 – 03.03.1943:

03.02.1943 - 04.02.1943 - 05.02.1943 - 06.02.1943 - 07.02.1943 - 08.02.1943 - 09.02.1943 - 10.02.1943 - 11.02.1943 - 12.02.1943 - 13.02.1943 - 14.02.1943 - 15.02.1943 - 16.02.1943 - 17.02.1943 - 18.02.1943 - 19.02.1943 - 20.02.1943 - 21.02.1943 - 22.02.1943 - 23.02.1943 - 24.02.1943 - 25.02.1943 - 26.02.1943 - 27.02.1943 - 28.02.1943 - 01.03.1943 - 02.03.1943 - 03.03.1943

11. UNTERNEHMUNG


17.04.1943 – Konstanza - - - - - - - - 10.05.1943 – Konstanza

U 9, unter Kapitänleutnant Hans-Joachim Schmidt-Weichert, lief am 17.04.1943 von Konstanza aus. Das Boot operierte im Schwarzen Meer. Schiffe konnten nicht versenkt oder beschädigt werden. Nach 23 Tagen und zurückgelegten 2.622,4 sm über und 275,9 sm unter Wasser, lief U 9 am 10.05.1943 wieder in Konstanza ein.

Fazit des Chefs der 30. U-Flottille:

Die Unternehmung wurde durch Nebel behindert. Im Allgemeinen wurde vernünftig operiert - macht aber einen etwas laschen Eindruck. Insgesamt zu langes und zu häufiges Unterwasser-Stehen (mehr als doppelte Unterwasser-Strecke, als gleichzeitig, gleichlange unter gleichen Verhältnissen operierendes U 19). Wenig Zähigkeit bei Verfolgung.

Chronik 17.04.1943 – 10.05.1943:

17.04.1943 - 18.04.1943 - 19.04.1943 - 20.04.1943 - 21.04.1943 - 22.04.1943 - 23.04.1943 - 24.04.1943 - 25.04.1943 - 26.04.1943 - 27.04.1943 - 28.04.1943 - 29.04.1943 - 30.04.1943 - 01.05.1943 - 02.05.1943 - 03.05.1943 - 04.05.1943 - 05.05.1943 - 06.05.1943 - 07.05.1943 - 08.05.1943 - 09.05.1943 - 10.05.1943

12. UNTERNEHMUNG


20.05.1943 – Konstanza - - - - - - - - 09.06.1943 – Feodosia

10.06.1943 – Feodosia - - - - - - - - 12.06.1943 – Konstanza

U 9, unter Kapitänleutnant Hans-Joachim Schmidt-Weichert, lief am 20.05.1943 von Konstanza aus. Das Boot operierte im Schwarzen Meer, vor Suchumi. Schiffe konnten nicht versenkt oder beschädigt werden. Der Rückmarsch führte über Feodosia (Brennstoff- und Proviantergänzung) nach Konstanza. Nach 23 Tagen und zurückgelegten 3.043,1 sm über und 179,6 sm unter Wasser, lief U 9 am 12.06.1943 wieder in Konstanza ein.

Fazit des Kommandanten:

Besatzung ist durch zwei Reisen mit nur sieben Hafentagen dazwischen, körperlich stark beansprucht. Laufende kleine Reparaturen wurden mit Bordmitteln beseitigt.

Fazit des Chefs der 30. U-Flottille:

Die Unternehmung wurde unter vollem Einsatz des Bootes und seiner Mittel von Anfang bis Ende gut und überlegt durchgeführt. Die bei der letzten Fahrt bemängelte "defensive Mentalität" scheint überwunden. Die körperliche und nervenmäßige Belastung von Kommandant und Besatzung wird anerkannt.

Chronik 20.05.1943 – 12.06.1943:

20.05.1943 - 21.05.1943 - 22.05.1943 - 23.05.1943 - 24.05.1943 - 25.05.1943 - 26.05.1943 - 27.05.1943 - 28.05.1943 - 29.05.1943 - 30.05.1943 - 31.05.1943 - 01.06.1943 - 02.06.1943 - 03.06.1943 - 04.06.1943 - 05.06.1943 - 06.06.1943 - 07.06.1943 - 08.06.1943 - 09.06.1943 - 10.06.1943 - 11.06.1943 - 12.06.1943

13. UNTERNEHMUNG


26.08.1943 – Konstanza - - - - - - - - 06.09.1943 – Sewastopol

09.09.1943 – Sewastopol - - - - - - - - 10.09.1943 - Konstanza

U 9, unter Kapitänleutnant Hans-Joachim Schmidt-Weichert, lief am 26.08.1943 von Konstanza aus. Das Boot operierte im Schwarzen Meer und vor der Kaukasus Küste. Schiffe konnten nicht versenkt oder beschädigt werden. Der Rückmarsch führte über Sewastopol (Brennstoffergänzung), nach Konstanza. Nach 15 Tagen und zurückgelegten 1.661 sm über und 157,6 sm unter Wasser, lief U 9 am 10.09.1943 wieder in Konstanza ein.

Fazit des Kommandanten:

Boot ging mit neuen L.I. und zum Teil neuen Besatzungsmitgliedern auf Unternehmung. Neue Geräte, mehr Ausrüstung und Proviant für 30 Tage, früher 24 Tage, machten das Boot zu schwer. Dieser Umstand machte dem L.I. bei dem mißlungenen Angriff auf den russischen Zerstörer-Verband am 28.08.1943 in der Tiefensteuerung viel zu schaffen. Der Versuch den bereits durchgewanderten russischen Zerstörer noch mit Winkelschuß zu erreichen wurde durch das Versagen des Mechaniker-Gast durch eindrehen des befohlenen Winkel nach der falschen Seite vereitelt.

Fazit des Chefs der 30. U-Flottille:

Der Kommandant scheidet nach dieser Fahrt, zum Teil aus gesundheitlichen Gründen, aus dem Flottillenverband aus zu weiterer Verwendung in der U-Bootswaffe.

Chronik 26.08.1943 – 10.09.1943:

26.08.1943 - 27.08.1943 - 28.08.1943 - 29.08.1943 - 30.08.1943 - 31.08.1943 - 01.09.1943 - 02.09.1943 - 03.09.1943 - 04.09.1943 - 05.09.1943 - 06.09.1943 - 07.09.1943 - 08.09.1943 - 09.09.1943 - 10.09.1943

14. UNTERNEHMUNG


02.10.1943 – Konstanza - - - - - - - - 23.10.1943 – Feodosia

24.10.1943 – Feodosia - - - - - - - - 06.11.1943 – Konstanza

U 9, unter Oberleutnant zur See Heinrich Klapdor, lief am 02.10.1943 von Konstanza aus. Das Boot operierte im Schwarzen Meer und vor der Kaukasus Küste. Am 23.10.1943 wurde in Feodosia Brennstoff, Wasser und Proviant Ergänzt, und die Unternehmung fortgesetzt. Das Boot konnte auf dieser Unternehmung keine Schiffe versenken oder beschädigen. Nach 35 Tagen und zurückgelegten 3.508,1 sm über und 501,3 sm unter Wasser, lief U 9 am 06.11.1943 wieder in Konstanza ein.

Fazit des Kommandanten:

Im ersten Teil der Unternehmung größtenteils Überwasser. Im zweiten Teil 12 - 13 Stunden unter Wasser. Besatzung hat sich tadellos bewährt. Krankheiten sind keine aufgetreten.

Chronik 02.10.1943 – 06.11.1943:

02.10.1943 - 03.10.1943 - 04.10.1943 - 05.10.1943 - 06.10.1943 - 07.10.1943 - 08.10.1943 - 09.10.1943 - 10.10.1943 - 11.10.1943 - 12.10.1943 - 13.10.1943 - 14.10.1943 - 15.10.1943 - 16.10.1943 - 17.10.1943 - 18.10.1943 - 19.10.1943 - 20.10.1943 - 21.10.1943 - 22.10.1943 - 23.10.1943 - 24.10.1943 - 25.10.1943 - 26.10.1943 - 27.10.1943 - 28.10.1943 - 29.10.1943 - 30.10.1943 - 31.10.1943 - 01.11.1943 - 02.11.1943 - 03.11.1943 - 04.11.1943 - 05.11.1943 - 06.11.1943

15. UNTERNEHMUNG


28.11.1943 – Konstanza - - - - - - - - 16.12.1943 – Feodosia

16.12.1943 – Feodosia - - - - - - - - 25.12.1943 – Konstanza

U 9, unter Oberleutnant zur See Heinrich Klapdor, lief am 28.11.1943 von Konstanza aus. Das Boot operierte im Schwarzen Meer und vor der Kaukasus Küste. Am 16.12.1943 wurde in Feodosia Brennstoff und Motorenöl aufgenommen. U 9 konnte auf dieser Unternehmung keine Schiffe versenken oder beschädigen. Nach 27 Tagen und zurückgelegten 3.073,7 sm über und 258,6 sm unter Wasser, lief U 9 am 25.12.1943 wieder in Konstanza ein. Nach der Fahrt ging das Boot, zum Wechseln der Batterie und dem Einbau eines neuen 2-cm-Geschützes, in die Werft.

Fazit des Kommandanten:

Anhaltendes Schlechtwetter in Küstennähe. Geringe Flugtätigkeit. Bis zu 14 Tagen ohne Besteck, dadurch teilweise Navigationsschwierigkeiten.

Chronik 28.11.1943 – 25.12.1943:

28.11.1943 - 29.11.1943 - 30.11.1943 - 01.12.1943 - 02.12.1943 - 03.12.1943 - 04.12.1943 - 05.12.1943 - 06.12.1943 - 07.12.1943 - 08.12.1943 - 09.12.1943 - 10.12.1943 - 11.12.1943 - 12.12.1943 - 13.12.1943 - 14.12.1943 - 15.12.1943 - 16.12.1943 - 17.12.1943 - 18.12.1943 - 19.12.1943 - 20.12.1943 - 21.12.1943 - 22.12.1943 - 23.12.1943 - 24.12.1943 - 25.12.1943

. 16. UNTERNEHMUNG


21.02.1944 – Konstanza - - - - - - - - 25.02.1944 – Sewastopol

26.02.1944 – Sewastopol - - - - - - - - 28.02.1944 – Konstanza

U 9, unter Oberleutnant zur See Heinrich Klapdor, lief am 21.02.1944 von Konstanza aus. Schon kurz nach dem Auslaufen traten Maschinenstörungen auf, was den Rückmarsch bedeutete. In Sewastopol wurden die Torpedos abgegeben und anschließend zurück nach Konstanza gelaufen. Nach 7 Tagen und zurückgelegten 595,7 sm über und 38,9 sm unter Wasser, lief U 9 am 28.02.1944 wieder in Konstanza ein.

Chronik 21.02.1944 – 28.02.1944:

21.02.1944 - 22.02.1944 - 23.02.1944 - 24.02.1944 - 25.02.1944 - 26.02.1944 - 27.02.1944 - 28.02.1944

17. UNTERNEHMUNG


23.03.1944 – Konstanza - - - - - - - - 30.03.1944 – Feodosia

31.03.1944 - Feodosia - - - - - - - - 01.04.1944 – Jalta

01.04.1944 – Jalta - - - - - - - - 02.04.1944 – Sewastopol

05.04.1944 – Sewastopol - - - - - - - - 06.04.1944 – Konstanza

U 9, unter Oberleutnant zur See Heinrich Klapdor, lief am 23.03.1944 von Konstanza aus. Das Boot operierte im Schwarzen Meer. In Feodosia wurde am 30.03.1944 Brennstoff, Schmieröl und Proviant übernommen. Dort erlebte das Boot einen Luftangriff bei dem es beschädigt und der Kommandant verwundet wurde. Nach dem Auslaufen, und einen Zwischenstopp in Jalta, lief U 9 am 02.04.1944 zu Reparaturen am Diesel, in Sewastopol ein. Das Boot konnte auf dieser Unternehmung keine Schiffe versenken oder beschädigen. Nach 14 Tagen und zurückgelegten 1.390,3 sm über und 73,4 sm unter Wasser, lief U 9 am 06.04.1944 wieder in Konstanza ein.

Fazit des Kommandanten:

Störanfälligkeit der Diesel, großes Alter der Anlage.

Fazit des Chefs der 30. U-Flottille:

Der 1. Wachoffizier hat sich trotz seiner Jugend den ihm nach Ausfall des Kommandanten zufallenden Aufgaben der Überführung usw. gewachsen gezeigt.

Fazit des Admirals Schwarzes Meer:

Da das Boot keinen Arzt an Bord hatte, war beim Zustand des Kranken, Marsch nach Feodosia zur Einlieferung in ein Lazarett notwendig. Das Verhalten des Kommandanten beim Luftangriff auf das Boot in Feodosia war schneidig, aber nicht zweckmäßig. Der Kommandant brauchte nicht selbst die 2-cm zu bedienen.

Chronik 23.03.1944 – 06.04.1944:

23.03.1944 - 24.03.1944 - 25.03.1944 - 26.03.1944 - 27.03.1944 - 28.03.1944 - 29.03.1944 - 30.03.1944 - 31.03.1944 - 01.04.1944 - 02.04.1944 - 03.04.1944 - 04.04.1944 - 05.04.1944 - 06.04.1944

18. UNTERNEHMUNG


26.04.1944 – Konstanza - - - - - - - - 28.05.1944 – Konstanza

U 9, unter Kapitänleutnant Klaus Petersen, lief am 26.04.1944 von Konstanza aus. Das Boot operierte im Schwarzen Meer und vor der Kaukasus Küste. Dabei konnte 1 Fregatte beschädigt werden. Nach 32 Tagen, lief U 9 am 28.05.1944 wieder in Konstanza ein.

Beschädigt wurde:

11.05.1944 - die sowjetische SHTORM 412 ts

Chronik 26.04.1944 – 28.05.1944:

26.04.1944 - 27.04.1944 - 28.04.1944 - 29.04.1944 - 30.04.1944 - 01.05.1944 - 02.05.1944 - 03.05.1944 - 04.05.1944 - 05.05.1944 - 06.05.1944 - 07.05.1944 - 08.05.1944 - 09.05.1944 - 10.05.1944 - 11.05.1944 - 12.05.1944 - 13.05.1944 - 14.05.1944 - 15.05.1944 - 16.05.1944 - 17.05.1944 - 18.05.1944 - 19.05.1944 - 20.05.1944 - 21.05.1944 - 22.05.1944 - 23.05.1944 - 24.05.1944 - 25.05.1944 - 26.05.1944 - 27.05.1944 - 28.05.1944

19. UNTERNEHMUNG


15.07.1944 – Konstanza - - - - - - - - 11.08.1944 - Konstanza

U 9, unter Oberleutnant zur See Heinrich Klapdor, lief am 15.07.1944 von Konstanza aus. Das Boot operierte im Schwarzen Meer und vor der Kaukasus Küste. Dabei konnte es keine Schiffe versenken oder beschädigen. Nach 27 Tagen, lief U 9 am 11.08.1944 wieder in Konstanza ein.

Chronik 15.07.1944 – 11.08.1944:

15.07.1944 - 16.07.1944 - 17.07.1944 - 18.07.1944 - 19.07.1944 - 20.07.1944 - 21.07.1944 - 22.07.1944 - 23.07.1944 - 24.07.1944 - 25.07.1944 - 26.07.1944 - 27.07.1944 - 28.07.1944 - 29.07.1944 - 30.07.1944 - 31.07.1944 - 01.08.1944 - 02.08.1944 - 03.08.1944 - 04.08.1944 - 05.08.1944 - 06.08.1944 - 07.08.1944 - 08.08.1944 - 09.08.1944 - 10.08.1944 - 11.08.1944

DIE VERLUSTURSACHE


Boot: U 9
Datum: 20.09.1944
Letzter Kommandant: Heinrich Klapdor
Ort: Konstanza
Position: 44°10' Nord – 28°41' Ost
Planquadrat: CL 1458
Verlust durch: Bombentreffer
Tote: 0
Überlebende: 26

U 9 wurde am 20.09.1944 um 10:30 Uhr bei einem sowjetischen Luftangriff, von 62 sowjetischen Bombern sowie 80 Jagd- und Schlachtflugzeugen, auf Konstanza durch Bombentreffer zerstört. Es wurde am 22.10.1944 durch den sowjetischen Haveriedienst der Schwarzmeerflotte gehoben. Es wurde Ende März 1945 zur Reparatur ins Dock und später zur Überführung in die Werft nach Nikolaev über-führt. Am 19.04.1945 wurde U 9 als "TS-16" in die sowjetische Schwarzmeerflotte aufgenommen und im Oktober 1945 in Sewastopol einer sowjetischen U-Boot-Lehrdivision zugeführt. Am 25.11.1945 wurde das Boot wegen ständiger Störungen kampfuntauglich. Es wurde ausgegliedert und zur Verschrottung vorgesehen. Das Boot wurde am 12.12.1946 zum Abwracken freigegeben.

DIE BESATZUNG

Zwischen 21.08.1935 - 20.09.1944: (52 Personen) v.l.n.r. (3*)

Albrecht, Karl Altenburger, Günter Becker, Hartwig
Bitterberg, Martin Blockus, August Bollmann, Herbert
Bratz, Gerhard Brüggemann, Fritz-Erich Deecke, Joachim
Dehrmann, Wolf-Dietrich Felgenträger, Karl Fischer, Hans
Fischer, Jürgen Freudig, Ernst Golla, Eberhard
Gramitzky, Franz Grandjean, Hans-Hugo Greulich, Hans-Peter
Hagemann, Heinrich Kaufmann, Wolfgang Klapdor, Heinrich
Kuppisch, Herbert Kurz, Friedrich Landt-Hayen, Martin
Laurisch, Heinz Loh, Willi Looff, Hans-Günther
Lüth, Wolfgang Mathes, Ludwig Meier, Hans
Neumann, Heinrich Orth, Willi Ostermann, Willi
Pedersen, Willi Petersen, Klaus Präst, Willi
Reiche, Heinz von Schmidt, Werner von Schmidt-Falbe, Günter
Schmidt-Weichert, Hans-Joachim Schonder, Heinrich Schroeter, Karl-Ernst
Schulte, Max Schulze, Arthur Schulze, Fritz
Schweinle, Karl-Heinz Steinmetz, Ludwig Wiebe, Karl-Heinz
Wiegand, Rudolf Winkler, Erwin Zabel, Walter
Zack, Kurt

ANMERKUNGEN

(1*) Bild von U 9 ist vorhanden, kann jedoch aus rechtlichen Gründen nicht öffentlich gezeigt werden. Die Bilder die ich besitze, habe ich über Jahre im Internet gesammelt. Die meisten davon haben keine Quellenangaben, und teilweise ist auch das zu sehende Boot fraglich. Deshalb übernehme ich keine Garantie für das jeweils gezeigte Boot. Bei Interesse können sie gern zur privaten Nutzung zugesandt werden. Danke! Kontakt Adresse siehe unten.

(2*) Hier wird immer der letzte Dienstgrad des Kommandanten genannt den er auf dem Boot inne hatte. Für näheres, bitte auf den Namen des jeweiligen Kommandanten klicken.

(3*) Hier sind Besatzungsmitglieder aufgeführt die zwischen der Indienststellung und der Zerstörung auf dem Boot, zumindest zeitweise, gedient haben. Die Angaben sind unvollständig.

HINWEIS: Alle BLAU hervorgehobenen Wörter, Bezeichnungen und Personen sind Verlinkungen zur besseren Erklärung. GRÜN hervorgehobene Wörter, Bezeichnungen und Personen sind Verlinkungen die noch nicht bearbeitet sind, aber in Zukunft noch bearbeitet werden. Ein Klick auf diese Stellen wird sie zu der entspechenden Erklärung führen.

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LITERATURVERWEISE


Clay Blair Der U-Boot-Krieg - Die Jäger 1939 - 1942
1998 - Heyne Verlag - ISBN-978-3453123458
Seite 72, 130, 253, 754.

Rainer Busch/Hans J. Röll Der U-Boot-Krieg 1939 - 1945 - Die deutschen U-Boot-Kommandanten
1996 - Mittler Verlag - ISBN-978-3813204902
Seite 49, 120, 124, 138, 148, 150, 155, 178, 210, 220.

Rainer Busch/Hans J. Röll Der U-Boot-Krieg 1939 - 1945 - U-Boot-Bau auf deutschen Werften
1997 - Mittler Verlag - ISBN-978-3813205121
Seite 15, 23, 194.

Rainer Busch/Hans J. Röll Der U-Boot Krieg 1939 - 1945 - Die deutschen U-Boot-Verluste von September 1939 bis Mai 1945
2008 - Mittler Verlag - ISBN-978-3813205145
Seite 284, 285.

Rainer Busch/Hans J. Röll Der U-Boot Krieg 1939 - 1945 - Die deutschen U-Boot-Erfolge von September 1939 bis Mai 1945
2008 - Mittler Verlag - ISBN-978-3813205138
Seite 14, 15.

Herbert Ritschel Kurzfassung Kriegstagebücher Deutscher U-Boote 1939 – 1945 - KTB U 1 - U 50
19?? – Eigenverlag ohne ISBN
Seite 22-34.

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