Victor Oehrn

Aus U-Boot-Archiv Wiki

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LEBENSDATEN (1)


Geburtsdatum: 21.10.1907
Geburtsort: Kedabeg (Kaukasus)
Todesdatum: 26.12.1997
Todesort: Bonn

MARINE - OFFIZIERSJAHRGANG/EINTRITT IN DIE MARINE


Marine-Offiziersjahrgang Crew 27

DIENSTGRADE


01.10.1927 Seekadett
01.04.1929 Fähnrich zur See
01.06.1931 Oberfähnrich zur See
01.10.1931 Leutnant zur See
01.07.1933 Oberleutnant zur See
01.10.1936 Kapitänleutnant
01.09.1941 Korvettenkapitän
15.08.1944 Fregattenkapitänmit (Wirkung vom 01.05.1944 und Rangdienstalter vom 01.05.1944)

ORDEN UND AUSZEICHNUNGEN (3)


20.12.1939 Medaille zur Erinnerung an den 01.10.1938
27.01.1940 Eisernes Kreuz 2. Klasse
10.06.1940 Eisernes Kreuz 1. Klasse
10.06.1940 Nennung im Wehrmachtsbericht
21.10.1940 Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes
02.11.1941 Italienisches Kriegskreuz mit Schwertern
28.01.1942 Croce die guerra al valore militare

WERDEGANG


05.04.1927 Eintritt in die Reichsmarine als Offiziersanwärter.

05.04.1927 - 03.07.1927 Infanterieausbildung in der Marinestation Ostsee, Stralsund.

04.07.1927 - 31.10.1937 Bordausbildung auf dem Segelschulschiff NIOBE.

01.11.1927 - 17.03.1929 Bordausbildung auf den Kleinen Kreuzer BERLIN.

18.03.1929 - 16.06.1929 Hauptlehrgang für Fähnriche an der Marineschule, Flensburg-Mürwik.

17.06.1929 - 22.06.1929 Navigationsbelehrungsfahrt auf dem Tender FRAUENLOB.

23.06.1929 - 29.09.1929 Hauptlehrgang für Fähnriche an der Marineschule, Flensburg-Mürwik.

30.09.1929 - 05.10.1929 Navigationsbelehrungsfahrt auf dem Vermessungsschiff METEOR.

06.10.1929 - 29.03.1930 Hauptlehrgang für Fähnriche an der Marineschule, Flensburg-Mürwik.

30.03.1930 - 01.05.1930 Torpedolehrgang für Fähnriche an der Torpedoschule, Flensburg-Mürwik.

02.05.1930 - 30.05.1930 Sperrlehrgang für Fähnriche beim Sperrversuchskommando, Kiel.

31.05.1930 - 31.07.1930 Nachrichtenlehrgang für Fähnriche an der Nachrichtenschule, Flensburg-Mürwik.

01.08.1930 - 24.10.1930 Infanterielehrgang für Fähnriche in der II. Abteilung Schiffsstammdivision der Ostsee, Stralsund.

25.10.1930 - 29.01.1931 Artillerielehrgang für Fähnriche an der Schiffsartillerieschule, Kiel-Wik.

30.01.1931 - 01.10.1931 Bordausbildung auf dem Leichten Kreuzer KÖNIGSBERG.

02.10.1931 - 27.09.1932 Divisionsleutnant auf dem Leichten Kreuzer KÖNIGSBERG.

28.09.1932 - 06.12.1932 Kompanieoffizier und Ausbildungsoffizier für Offiziersanwärter in der II. Abteilung Schiffsstammdivision
der Ostsee, Stralsund.

07.12.1932 - 20.12.1932 Gasschutzlehrgang in der Sperrabteilung.

21.12.1932 - 25.09.1934 Kompanieoffizier und Ausbildungsoffizier für Offiziersanwärter in der II. Abteilung Schiffsstammdivision
der Ostsee, Stralsund.

26.09.1934 - 30.06.1935 Ausbildungsoffizier auf dem Leichten Kreuzer KARLSRUHE.

01.07.1935 - 30.09.1935 U-Lehrgänge an der U-Schule, Kiel.

30.09.1935 - 21.10.1935 Torpedolehrgang an der Torpedoschule, Flensburg-Mürwik.

21.10.1935 - 17.01.1936 Zur Verfügung der U-Flottille WEDDIGEN, Kiel.

18.01.1936 - 04.10.1937 Kommandant von U 14.

05.10.1937 - 04.10.1937 Kompaniechef an der Marineschule, Flensburg-Mürwik.

05.10.1937 - 01.11.1937 Zur Verfügung des Kommandierenden Admirals Marinestation Ostsee.

02.11.1937 - 04.04.1938 Kompanieführer in der II. Abteilung Schiffsstammdivision der Ostsee, Stralsund.

05.04.1938 - 11.09.1938 Kompaniechef an der Marineschule, Flensburg-Mürwik.

12.09.1938 - 24.09.1938 Zur U-Schule, Neustadt kommandiert.

25.09.1938 - 31.10.1938 Kompaniechef an der Marineschule, Flensburg-Mürwik.

01.11.1928 - 18.06.1939 Führergehilfenausbildung an der Marineakademie, Berlin.

19.06.1939 - 23.06.1939 Teilnahme an der Sperrübung des Befehlshaber der Aufklärungsstreitkräfte auf dem Leichten Kreuzer
LEIPZIG.

23.06.1939 - 25.06.1939 Führergehilfenausbildung an der Marineakademie, Berlin.

25.06.1939 - 28.06.1939 Admiralstabsfahrt der Marineakademie auf dem Aviso GRILLE.

29.06.1939 - 02.07.1939 Führergehilfenausbildung an der Marineakademie, Berlin.

03.07.1939 - 11.07.1939 Admiralstabsfahrt der Marineakademie auf dem Aviso GRILLE.

12.07.1939 - 13.08.1939 Führergehilfenausbildung an der Marineakademie, Berlin.

14.08.1939 - 19.08.1939 Flottentorpedoschießen auf dem Leichten Kreuzer LEIPZIG.

19.08.1939 - 20.08.1939 Führergehilfenausbildung an der Marineakademie, Berlin.

21.08.1939 - 31.08.1939 Admiralstabsoffizier beim Führer der U-Boote Ost.

01.09.1939 - 16.10.1939 Admiralstabsoffizier zur besonderen Verwendung beim Führer der U-Boote.

17.10.1939 - 05.05.1940 1. Admiralstabsoffizier (Befehlshaber der U-Boote Operationsabteilung) beim Befehlshaber der U-Boote.

06.05.1940 - 26.10.1940 Kommandant von U 37.

27.10.1940 - 27.11.1941 1. Admiralstabsoffizier beim Befehlshaber der U-Boote Operationsabteilung.

28.11.1941 - 00.05.1942 Führer der U-Boote (mit der Wahrnehmung der Geschäfte beauftragt) beim Befehlshaber des Deutschen
Marinekommandos Italien, zugleich 1. Admiralstabsoffizier beim Führer der U-Boote Italien.

00.05.1942 - 13.07.1942 Verbindungsoffizier (Sonderaufgabe) beim Oberbefehlshaber Süd, Albert Kesselring.

13.07.1942 Schwer Verwundet bei El Alamein/Nordafrika in britische Kriegsgefangenschaft geraten. Dort im
19. General-Hospital (England).

05.11.1943 Austausch aus Gefangenschaft. Rückkehr nach Deutschland über Spanien.

17.11.1943- 31.03.1944 Zur Verfügung für Sonderaufgaben in der 2. Seekriegsleitung/Befehlshaber der U-Boote Operations-
abteilung beim Oberkommando der Marine.

01.04.1944 - 19.06.1944 Zur Verfügung für Sonderaufgaben beim Führer der U-Boote Ausbildung.

20.06.1944 - 20.08.1944 Führer der U-Boote Mitte.

21.08.1944 - 08.05.1945 Gruppenleiter der Operationsgrupppe (Ia) in der 1. Abteilung/Seekriegsleitung/Oberkommando
der Marine.

00.06.1945 - 00.08.1945 Bei der Seefahrtabteilung der Deutsche Minenräumdienstleistung.

EMPFOHLENE LITERATUR

Busch/Röll - Der U-Boot-Krieg 1939 - 1945 - Die deutschen U-Boot-Kommandanten - S. 172 – 173.

Busch/Röll - Der U-Boot-Krieg 1939 - 1945 - Die Ritterkreuzträger der U-Boot-Waffe - S. 77.

Fellgiebel – Die Träger des Ritterkreuzes des Eisernen Kreuzes 1939 – 1945 – S. 328.

Hildebrand/Lohmann - Die Kriegsmarine 1939 - 1945 - Band 3 - Abschnitt 291 - S. 262.

ANMERKUNGEN

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