Rolf-Rüdiger Bensel

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LEBENSDATEN(1*)


Geburtsdatum: 12.06.1923
Geburtsort: Ratibor (Oberschlesien)
Todesdatum: -
Todesort: -

MARINE-OFFIZIERSJAHRGANG bzw. EINTRITT IN DIE MARINE


Marine-Offiziersjahrgang Crew 40

DIENSTGRADE(2*)


00.00.1940 Seekadett
01.08.1941 Fähnrich zur See
01.07.1942 Oberfähnrich zur See
01.01.1943 Leutnant zur See
01.10.1944 Oberleutnant zur See

ORDEN UND AUSZEICHNUNGEN(3*)


00.00.1941 Kriegsabzeichen für Minensuch-, Ubootsjagd- und Sicherungsverbände
29.12.1941 Eisernes Kreuz 2. Klasse
06.04.1942 U-Bootskriegsabzeichen 1939
00.00.1943 Eisernes Kreuz 1. Klasse
23.09.1944 Dienstauszeichnung IV. Klasse
00.00.1944 U-Bootsfrontspange in Bronze
00.00.1945 U-Bootsfrontspange in Silber

WERDEGANG


23.09.1940 Eintritt in die Kriegsmarine als Offiziersanwärter.

23.09.1940 - 00.11.1940 Grundausbildung und Lehrgänge.(4*)

00.12.1940 - 00.05.1941 In der 14. Minensuchflottille.

00.06.1941 - 00.09.1941 U-Bootsausbildung und Dienst an der Marineschule, Flensburg-Mürwik.

00.10.1941 - 00.04.1942 Wachoffizierschüler auf U 129.

00.04.1942 - 00.12.1942 U-Lehrgänge.

00.12.1942 - 00.05.1943 Wachoffizier auf U 101 und U 34.

00.05.1943 - 00.05.1944 2. Wachoffizier auf U 667.

00.06.1944 - 00.09.1944 Kommandanten-Lehrgang.

15.09.1944 - 02.05.1945 Kommandant von U 120.

00.05.1945 - 26.10.1945 Kriegsgefangenschaft.

ANMERKUNGEN

(1*) Bild von Rolf-Rüdiger Bensel ist nicht vorhanden.

(2*) Da die genauen Daten der Beförderung nicht ermittelt werden konnten, wurden einige Beförderungsdaten dem des jeweiligen Crew-Jahrgangs angepaßt. Die Beförderung der einzelnen Jahrgänge erfolgte, oftmals, in gleichmäßigen Abständen. Abweichungen sind jedoch nicht ausgeschlossen. Vor allem ältere Offiziersanwärter hatten häufig eine seemännische Vorausbildung und wurden somit schon als Fähnrich zur See in die Marine aufgenommen.

(3*) Orden und Auszeichnungen, soweit ermittelt.

(4*) Die Daten beruhen auf der Basis der gemeinsamen Ausbildung der Crew bis zum Dienstgrad eines Fähnrichs zur See. Sie bestand meist in der Infanterieausbildung in Stralsund und anschließender Bordausbildung auf einem Segelschulschiff oder einer anderen Einheit der Kriegsmarine. Anschließend folgten die einzelnen Speziallehrgänge für Fähnriche. Ausnahmen sind nicht ausgeschlossen. Vor allem ältere Offiziersanwärter die eine seemännische Vorausbildung hatten, können eine verkürzte Ausbildung abgelegt haben. Dadurch kann auch das Eintrittsdatum in die Marine schwanken, meist traten diese Offiziersanwärter erst zu einem späteren Zeitpunkt in die Marine ein. Wenn diverse Kommandos vorliegen, heißt es, dass es Kommandos sind die der betroffene ausgefüllt hat, die jedoch zur Zeit nicht ermittelt werden konnten.


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LITERATURVERWEISE


Rainer Busch/Hans J. Röll Der U-Boot-Krieg 1939 - 1945 - Die deutschen U-Boot-Kommandanten
1996 - Mittler Verlag - ISBN-978-3813204902
Seite 26.

Walter Lohmann/Hans H. Hildebrand Die deutsche Kriegsmarine 1939 - 1945
1956 - Podzun Verlag - ohne ISBN
Band 3 - Abschnitt 292 - Seite 17.

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