Wolfgang Heyda

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LEBENSDATEN(1*)


Geburtsdatum: 14.11.1913
Geburtsort: Arys (Ostpreußen)
Todesdatum: 21.08.1947
Todesort: Kiel

MARINE-OFFIZIERSJAHRGANG bzw. EINTRITT IN DIE MARINE


Marine-Offiziersjahrgang Crew 32

DIENSTGRADE(2*)


04.11.1932 Seekadett
01.04.1934 Fähnrich zur See
01.09.1935 Oberfähnrich zur See
01.01.1936 Leutnant zur See
01.10.1937 Oberleutnant zur See
01.10.1939 Kapitänleutnant
01.08.1944 Korvettenkapitän

ORDEN UND AUSZEICHNUNGEN


00.00.0000 Zurzeit nicht ermittelt.

WERDEGANG


01.04.1932 Eintritt in die Kriegsmarine als Offiziersanwärter.

01.04.1932 - 00.08.1938 Grund- und Bordausbildung, Lehrgänge und diverse Kommandos.(3*)

00.10.1938 - 00.03.1940 Auf dem Panzerschiff ADMIRAL SCHEER.

00.04.1940 - 00.11.1940 U-Bootsausbildung und Lehrgänge.

26.11.1940 - 19.05.1941 Kommandant von U 120.

00.05.1941 - 20.06.1941 Baubelehrung für U 434 bei der 7. Kriegsschiffbaulehrabteilung, Danzig.

21.06.1941 - 18.12.1941 Kommandant von U 434.

18.12.1941 - 06.05.1947 Nach der Versenkung seines Bootes, U 434 im Nordatlantik nördlich der Insel Madeira, in Kriegsge-
fangenschaft.

ANMERKUNGEN

(1*) Bild von Wolfgang Heyda ist vorhanden, kann jedoch aus rechtlichen Gründen nicht öffentlich gezeigt werden. Die Bilder die ich besitze, habe ich über Jahre im Internet gesammelt. Die meisten davon haben keine Quellenangaben. Deshalb übernehme ich keine Garantie für das jeweils gezeigte Bild. Bei Interesse können sie gern zur privaten Nutzung zugesandt werden. Kontakt Adresse siehe unten.

(2*) Da die genauen Daten der Beförderung nicht ermittelt werden konnten, wurden einige Beförderungsdaten dem des jeweiligen Crew-Jahrgangs angepaßt. Die Beförderung der einzelnen Jahrgänge erfolgte, oftmals, in gleichmäßigen Abständen. Abweichungen sind jedoch nicht ausgeschlossen. Vor allem ältere Offiziersanwärter hatten häufig eine seemännische Vorausbildung und wurden somit schon als Fähnrich zur See in die Marine aufgenommen.

(3*) Die Daten beruhen auf der Basis der gemeinsamen Ausbildung der Crew bis zum Dienstgrad eines Fähnrichs zur See. Sie bestand meist in der Infanterieausbildung in Stralsund und anschließender Bordausbildung auf einem Segelschulschiff oder einer anderen Einheit der Kriegsmarine. Anschließend folgten die einzelnen Fähnrichslehrgänge. Ausnahmen sind nicht ausgeschlossen. Vor allem ältere Offiziersanwärter die eine seemännische Vorausbildung hatten, können eine verkürzte Ausbildung abgelegt haben. Dadurch kann auch das Eintrittsdatum in die Marine schwanken, meist traten diese Offiziersanwärter erst zu einem späteren Zeitpunkt in die Marine ein. Wenn diverse Kommandos vorliegen, heißt es, dass es Kommandos sind die der betroffene ausgefüllt hat, die jedoch Zurzeit nicht ermittelt werden konnten.

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LITERATURVERWEISE


Rainer Busch/Hans J. Röll Der U-Boot-Krieg 1939 - 1945 - Die deutschen U-Boot-Kommandanten
1996 - Mittler Verlag - ISBN-978-3813204902
Seite 100.

Walter Lohmann/Hans H. Hildebrand Die deutsche Kriegsmarine 1939 - 1945
1956 - Podzun Verlag - ohne ISBN
Band 3 - Abschnitt 292 - Seite 100.

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