Günter Hessler

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LEBENSDATEN(1*)


Geburtsdatum: 14.06.1909
Geburtsort: Beerfelde (Kreis Lebus)
Todesdatum: 04.04.1968
Todesort: Bochum-Laer

MARINE-OFFIZIERSJAHRGANG bzw. EINTRITT IN DIE MARINE


Marine-Offiziersjahrgang Crew 27

DIENSTGRADE


01.10.1927 Seekadett
01.04.1929 Fähnrich zur See
01.06.1931 Oberfähnrich zur See
01.10.1931 Leutnant zur See
01.07.1933 Oberleutnant zur See
01.10.1936 Kapitänleutnant
01.09.1941 Korvettenkapitän
01.12.1944 Fregattenkapitän

ORDEN UND AUSZEICHNUNGEN(2*)


18.11.1939 Eisernes Kreuz 2. Klasse
01.03.1941 Eisernes Kreuz 1. Klasse
01.05.1941 Nennung im Wehrmachtsbericht
08.06.1941 Nennung im Wehrmachtsbericht
24.06.1941 Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes
03.07.1941 U-Bootskriegsabzeichen 1939
09.11.1944 Deutsches Kreuz in Gold

WERDEGANG


05.04.1927 Eintritt in die Reichsmarine als Offiziersanwärter.

05.04.1927 - 03.07.1927 Infanterieausbildung in der 8. Kompanie/II. Abteilung Schiffsstammdivision der Ostsee, Stralsund.

04.07.1927 - 31.10.1927 Bordausbildung auf dem Segelschulschiff NIOBE.

01.11.1927 - 17.03.1929 Bordausbildung auf dem Leichten Kreuzer BERLIN.

18.03.1929 - 16.06.1930 Hauptlehrgang für Fähnriche an der Marineschule, Flensburg-Mürwik.

17.06.1929 - 22.06.1929 Navigationsbelehrungsfahrt auf dem Tender FRAUENLOB.

23.06.1929 - 29.09.1929 Hauptlehrgang für Fähnriche an der Marineschule, Flensburg-Mürwik.

30.09.1929 - 05.10.1929 Navigationsbelehrungsfahrt auf dem Vermessungsschiff METEOR.

06.10.1929 - 29.03.1930 Hauptlehrgang für Fähnriche an der Marineschule, Flensburg-Mürwik.

30.03.1930 - 01.05.1930 Nachrichtenlehrgang für Fähnriche an der Nachrichtenschule, Flensburg-Mürwik.

02.05.1930 - 30.05.1930 Sperrlehrgang für Fähnriche im Sperrversuchskommando.

31.05.1930 - 31.07.1930 Torpedolehrgang für Fähnriche an der Torpedoschule, Flensburg-Mürwik.

01.08.1930 - 24.10.1930 Infanterielehrgang für Fähnriche in der II. Abteilung Schiffsstammdivision der Ostsee, Stralsund.

25.10.1930 - 29.01.1941 Artillerielehrgang für Fähnriche an der Schiffsartillerieschule, Kiel-Wik.

30.01.1931 - 30.09.1931 Bordausbildung auf dem Linienschiff SCHLESIEN.

01.10.1931 - 22.09.1932 Divisionsleutnant auf dem Linienschiff SCHLESIEN.

23.09.1932 - 05.06.1933 Zur Verfügung der Admiralstabsabteilung der Marinestation der Nordsee.

06.06.1933 - 18.06.1933 In der I. Abteilung Schiffsstammdivision der Nordsee, Wilhelmshaven.

19.06.1933 - 25.09.1933 Artillerie-B-Lehrgang für Offiziere an der Schiffsartillerieschule, Kiel-Wik.

26.09.1933 - 23.09.1934 In der II. Marine-Artillerieabteilung, Wilhelmshaven.

24.09.1934 - 01.10.1936 3. Wachoffizier auf dem Torpedoboot GREIF in der 4. Torpedobootshalbflottille.

02.10.1936 - 29.03.1938 Wachoffizier auf dem Aviso GRILLE.

30.03.1938 - 03.05.1938 Im Besatzungsstamm des Schlachtschiffes GNEISENAU.

04.05.1938 - 16.05.1938 K.O. und II. Artillerieoffizier auf dem Linienschiff SCHLESIEN.

17.05.1938 - 02.06.1938 Sportlehrgang an der Marine-Sportschule, Flensburg-Mürwik.

03.06.1938- 29.06.1938 Ausbildungsoffizier auf dem Linienschiff SCHLESIEN.

30.06.1938 - 18.07.1938 Leiter der Kadettenausbildungskompanie SCHLESIENder 3. Kompanie/Marine-Lehrabteilung.

19.07.1938 - 26.03.1939 Ausbildungsoffizier auf dem Linienschiff SCHLESIEN.

27.03.1939 - 08.01.1940 Kommandant des Torpedobootes FALKE in der 5. Torpedobootsflottille.

09.01.1940 - 01.02.1940 Artillerielehrgang an der Schiffsartillerieschule, Kiel-Wik.

02.02.1940 - 31.03.1940 Kommandant des Torpedobootes FALKE in der 5. Torpedobootsflottille.

01.04.1940 - 30.06.1940 Zur Verfügung des Befehlshabers der U-Boote bzw. U-Lehrgang in der 1. U-Lehrdivision, Neustadt.

01.07.1940 - 31.07.1940 U-Lehrgang an der Torpedoschule, Flensburg-Mürwik.

01.08.1940 - 16.09.1940 Kommandanten-Lehrgang in der 24. U-Flottille, Memel.

17.09.1940 - 07.10.1940 Baubelehrung für U 107 bei der Kriegsschiffbaulehrabteilung U-Nordsee, Bremen.

08.10.1940 - 23.11.1941 Kommandant von U 107.

24.11.1941 - 08.05.1945 1. Admiralstabsoffizier im Stab des Befehlshabers der U-Boote/Operationsabteilung bzw. der 2. See-
kriegsleitung/Befehlshaber der U-Boote/Operationsabteilung.

08.05.1945 - 15.10.1945 Kriegsgefangenschaft. (Im Juli/August 1945 bei der deutschen Minenräumdienstleistung).

ANMERKUNGEN

(1*) Bild von Günter Hessler ist vorhanden, kann jedoch aus rechtlichen Gründen nicht öffentlich gezeigt werden. Die Bilder die ich besitze, habe ich über Jahre im Internet gesammelt. Die meisten davon haben keine Quellenangaben. Deshalb übernehme ich keine Garantie für das jeweils gezeigte Bild. Bei Interesse können sie gern zur privaten Nutzung zugesandt werden. Kontakt Adresse siehe unten.

(2*) Orden und Auszeichnungen, soweit ermittelt.

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LITERATURVERWEISE


Rainer Busch/Hans J. Röll Der U-Boot-Krieg 1939 - 1945 - Die deutschen U-Boot-Kommandanten
1996 - Mittler Verlag - ISBN-978-3813204902
Seite 100.

Rainer Busch/Hans J. Röll Der U-Boot-Krieg 1939 – 1945 - Die Ritterkreuzträger der U-Boot-Waffe
2003 - Mittler Verlag - ISBN-978-3813205152
Seite 146.

Walther-Peer Fellgiebel Die Träger des Ritterkreuzes des Eisernen Kreuzes 1939-1945
1988 - Podzun-Pallas Verlag - ISBN- 3790903426
Seite 225.

Walter Lohmann/Hans H. Hildebrand Die deutsche Kriegsmarine 1939 - 1945
1956 - Podzun Verlag - ohne ISBN
Band 3 - Abschnitt 291 - Seite 130.

Klaus D. Patzwall/Veit Scherzer Das Deutsche Kreuz 1941 - 1945
2001 - Patzwall Verlag - ISBN-978-3931533458
Band 2 - Seite 183.

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