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René Ballert: Unterschied zwischen den Versionen

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| BArch RM 7 / 843 ff. || colspan="3" | Stellenbesetzungslisten. In den Akten der Seekriegsleitung (Skl) wurden regelmäßig Listen geführt, welcher Offizier auf welcher Position (Kommandant, I. W.O., L.I.) saß. Dies diente der personellen Übersicht für den B.d.U..
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| BArch PERS 6 || colspan="3" | Die Personalakten-Sammlung. Dies ist die Quelle für die Individuen. Hier liegen die Akten alphabetisch geordnet. Jede Ernennung zum Kommandanten,  basiert rechtlich auf einem Dokument in diesem Bestand.
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| BArch RHD 18  || colspan="3" | Neben den Akten gibt es die gedruckten Ranglisten der Deutschen Kriegsmarine (Bestand BArch RHD 18). Hier sind die Offiziere nach ihren Crews und ihrem Dienstalter sortiert. Dies ist die beste Quelle, um das Beförderungsdatum zu verifizieren.
 
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Aktuelle Version vom 4. Februar 2026, 09:35 Uhr

Diethelm Balke ← René Ballert → Sarto Ballert

!!! Bitte unbedingt die Anmerkungen beachten/Please pay attention to the notes Klick hier → Anmerkungen für Kommandanten !!!
Datenblatt: René Ballert-Hiltnik
Geburtsdatum: 03.03.1920
Geburtsort: Tilsit
Geburtsort - Damals: Stadtkreis Tilsit - Regierungsbezirk Gumbinnen - Preußische Provinz Ostpreußen
Geburtsort - Heute: Sowetsk - Stadtkreis Sowetsk - Oblast Kaliningrad - Russische Föderation
Todesdatum: 20.11.1985 (65 Jahre)
Todesort: -
Todesort - Lage: -
Dienstgrade
01.05.1940 Seekadett (Ernennung)
01.11.1940 Fähnrich zur See
01.11.1941 Oberfähnrich zur See
01.04.1942 Leutnant zur See mit Rangdienstalter vom 01.04.1942 (-131-)
01.12.1943 Oberleutnant zur See mit Wirkung vom 01.12.1943 und Rangdienstalter vom 01.12.1943 (-76-)
Orden und Auszeichnungen
01.02.1941 Kriegsabzeichen für Minensuch-, Ubootsjagd- und Sicherungsverbände
19.12.1942 U-Bootskriegsabzeichen 1939
19.12.1942 Eiserne Kreuz 2. Klasse
01.12.1943 Dienstauszeichnung IV. Klasse
04.12.1943 Eiserne Kreuz 1. Klasse
22.10.1944 U-Boots-Frontspange in Bronze
Militärischer Werdegang
01.12.1939 Eintritt in die Kriegsmarine als Seeoffiziersanwärter. Crew XII/39.
01.12.1939 - 29.02.1940 Infanteristische Grundausbildung bei der 7. Schiffsstammabteilung, Dänholm/Stralsund.
29.02.1940 - 30.04.1940 Bordausbildung auf dem Segelschulschiffe Albert-Leo Schlageter.
01.05.1940 - 30.07.1940 Bordausbildung auf dem Schnellbootsbegleitschiff Tsingtau.
31.07.1940 - 11.12.1940 Bordausbildung in der 34. Minensuchflottille, Ostende.
12.12.1940 - 30.04.1941 Hauptlehrgang für Fähnriche mit anschließender Offiziershauptprüfung an der Marineschule, Flensburg-Mürwik.
01.05.1941 - 29.06.1941 U-Bootsausbildung für Offiziere auf U 28 (VII A) unter Heinrich Ratsch und Hermann Eckhardt. (Ausbildungsboot).
30.06.1941 - 27.07.1941 U-Wachoffizierslehrgang an der Nachrichtenschule, Flensburg-Mürwik.
28.07.1941 - 21.09.1941 Torpedolehrgang für U-Wachoffiziere an der Torpedoschule, Flensburg-Mürwik.
22.09.1941 - 19.10.1941 Artillerielehrgang für U-Wachoffiziere an der Schiffsartillerieschule, Kiel-Wik .
20.10.1941 - 11.01.1942 U-Wachoffizierslehrgang bei der 2. U-Lehrdivision, Gotenhafen.
12.01.1942 - 09.02.1942 Zugführerlehrgang bei der 1. U-Ausbildungsabteilung, Plön.
10.02.1942 - 24.04.1942 Baubelehrung für U 518 bei der 8. Kriegsschiffbaulehrabteilung, Hamburg.
25.04.1942 - 09.05.1943 II. Wachoffizier auf U 518 (IX C) unter Hans-Günther Brachmann und Friedrich-Wilhelm Wissmann. 2 Unternehmungen:
26.09.1942 - 15.12.1942 - Nordatlantik, Belle Isle Straße, Conception Bay. 4 Schiffe ↓ 29.748 BRT. 2 Schiffe ≈ 15.440 BRT.
11.01.1943 - 27.04.1943 - Mittelatlantik, vor Brasilien. 4 Schiffe ↓ 22.598 BRT.
10.05.1943 - 15.12.1943 I. Wachoffizier auf U 518 (IX C) unter Friedrich-Wilhelm Wissmann. 1 Unternehmung:
24.06.1943 - 03.07.1943 - Golf von Biskaya (Abbruch wegen Fliegerschäden).
16.12.1943 - 31.12.1943 Ortungslehrgang (Funkmeß) bei der bei der 3. U-Lehrdivision, Neustadt.
01.01.1944 - 15.02.1944 Kommandanten-Lehrgang. 63. Kommandanten-Schießlehrgang bei der 24. U-Flottille, Memel.
16.02.1944 - 03.05.1945 Kommandant von U 1196 (VII C) - (Schul- und Ausbildungsboot).
02.05.1945 Verlust seines Bootes U 1196 durch Selbstversenkung vor Travemünde (Aktion Regenbogen).
Das Boot wurde bereits im August 1944 nach einer Torpedoexplosion, bei der 2 Mann ums Leben kamen, außer Dienst gestellt.
08.05.1945 - 20.08.1945 Britische Kriegsgefangenschaft in Deutschland.
Quellenverweise - Bundesarchiv-Militärarchiv (BArch-MA) | Invenio Online-Recherche
BArch RM 98 Die Kommandanten-Kartei. Dies ist eine physische (und teils mikroverfilmte) Kartei, in der für jedes U-Boot die zeitliche Abfolge der Kommandanten verzeichnet ist.
BArch RM 7 / 843 ff. Stellenbesetzungslisten. In den Akten der Seekriegsleitung (Skl) wurden regelmäßig Listen geführt, welcher Offizier auf welcher Position (Kommandant, I. W.O., L.I.) saß. Dies diente der personellen Übersicht für den B.d.U..
BArch PERS 6 Die Personalakten-Sammlung. Dies ist die Quelle für die Individuen. Hier liegen die Akten alphabetisch geordnet. Jede Ernennung zum Kommandanten, basiert rechtlich auf einem Dokument in diesem Bestand.
BArch RHD 18 Neben den Akten gibt es die gedruckten Ranglisten der Deutschen Kriegsmarine (Bestand BArch RHD 18). Hier sind die Offiziere nach ihren Crews und ihrem Dienstalter sortiert. Dies ist die beste Quelle, um das Beförderungsdatum zu verifizieren.
Literaturverweise
Rainer Busch/Hans-Joachim Röll "Der U-Boot-Krieg 1939 - 1945 - Die deutschen U-Boot-Kommandanten" - Mittler Verlag 1996 - S. 20. | → Amazon
Walter Lohmann/Hans H. Hildebrand "Die deutsche Kriegsmarine 1939 - 1945" - Podzun Verlag 1956 - Band 3 - Abschnitt 292 - S. 9. | → Amazon
"Meyers Orts- und Verkehrslexikon des Deutschen Reiches" - Verlag Leipzig u. Wien Bibliographisches Institut 1912 - 1935. | → ZVAB - Antiquariat
Alle Angaben ohne Gewähr !!!
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