U 503

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DAS BOOT(1*)


Typ: IX C
Bauauftrag: 25.09.1939
Bauwerft: Deutsche Werft AG, Hamburg
Baunummer: 293
Serie: U 501 - U 524
Kiellegung: 29.04.1940
Stapellauf: 05.04.1941
Indienststellung: 10.07.1941
Kommandant: Otto Gericke
Feldpostnummer: M - 43 854

DIE KOMMANDANTEN(2*)


10.07.1941 - 15.03.1942 Kapitänleutnant Otto Gericke

FLOTTILLEN


10.07.1941 - 14.02.1942 Ausbildungsboot 2. U-Flottille
15.02.1942 - 15.03.1942 Frontboot 2. U-Flottille

ERPROBUNG UND AUSBILDUNG


11.07.1941 - 13.07.1941 Hamburg Übungsfahrten auf der Elbe.

15.07.1941 - 28.07.1941 Kiel Erprobungen beim UAK.

29.07.1941 - 31.07.1941 Apenrade Ausbildung beim NVK und Abhorchen bei der UAG-Schall.

01.08.1941 - 07.08.1941 Kiel Erprobungen beim UAK.

08.08.1941 - 14.08.1941 Warnemünde Erprobungen beim TEK.

15.08.1941 - 09.10.1941 Stettin Restarbeiten bei den Oderwerken AG.

11.10.1941 - 20.10.1941 Hela Seeausbildung bei der AGRU-Front.

21.10.1941 - 11.11.1941 Danzig Ausbildung bei der 25. U-Flottille.

12.11.1941 - 21.11.1941 Gotenhafen Taktische Übungen bei der 27. U-Flottille.

22.11.1941 - 28.12.1941 Stettin Werftliegezeit bei den Oderwerken AG. Brandunfall. Oberdeck und neue
Farbe des Bootes brennen. Reparaturen.

30.01.1942 - 14.02.1942 Kiel Ergänzungen und Ausrüstung zur 1. Unternehmung.

DIE UNTERNEHMUNGEN

1. UNTERNEHMUNG


15.02.1942 - Kiel - - - - - - - - 16.02.1942 - Helgoland

19.02.1942 - Helgoland - - - - - - - - 22.02.1942 - Bergen

28.02.1942 - Bergen - - - - - - - - 15.03.1942 - Verlust des Bootes

U 503, unter Kapitänleutnant Otto Gericke, lief am 15.02.1942 von Kiel aus. Nach der Funkbeschickung auf Helgoland und der Repartur des Senders in Bergen, operierte das Boot im Nordatlantik, südöstlich von Neufundland. Schiffe konnten nicht versenkt oder beschädigt werden. Nach 28 Tagen wurde U 503 selbst, von einem amerikanischen Flugzeug versenkt.

Chronik 15.02.1942 – 15.03.1942: (Die Chronikfunktion für U 503 ist noch nicht verfügbar)

15.02.1942 - 16.02.1942 - 17.02.1942 - 18.02.1942 - 19.02.1942 - 20.02.1942 - 21.02.1942 - 22.02.1942 - 23.02.1942 - 24.02.1942 - 25.02.1942 - 26.02.1942 - 27.02.1942 - 28.02.1942 - 01.03.1942 - 02.03.1942 - 03.03.1942 - 04.03.1942 - 05.03.1942 - 06.03.1942 - 07.03.1942 - 08.03.1942 - 09.03.1942 - 10.03.1942 - 11.03.1942 - 12.03.1942 - 13.03.1942 - 14.03.1942 - 15.03.1942

DIE VERLUSTURSACHE


Datum: 15.03.1942
Letzter Kommandant: Otto Gericke
Ort: Nordatlantik
Position: 45°50' Nord - 48°50' West
Planquadrat: BC 4971
Verlust durch: Lockheed Hudson
Tote: 51
Überlebende: 0

U 503 wurde am 15.03.1942 im Nordatlantik südöstlich von Neufundland durch Wasserbomben einer Hudson der US-Navy Squadron VP-82 versenkt. Das Boot wurde in der Nähe des Geleitzuges ON-72 durch die Hudson gesichtet. Der Pilot, D.F. Mason, griff das Boot sofort an und versenkte es.

DIE BESATZUNG

Am 15.03.1942 kamen ums Leben: (51 Personen) v.l.n.r.

Baunach, Erich Black, Jakob Böhnke, Fritz
Bongard, Johann Borsch, Peter Breuer, Josef
Brom, Georg Bruchmann, Gerhard Cornelius, Justus
Crisandt, Walter Czerniejewski, Franz Dinges, Karl
Döbler, Walter Dreyer, Ernst Ehrhardt, Günther
Feierabend, Ernst Gellings, Fritz Gericke, Otto
Hackradt, Karl Herrmann, Hans Hippe, Horst
Hirndorf, Helmut Horn, Wolfgang Jung, Friedrich
Karl, Hans-Ottomar Knust, Heinrich Kranz, Erwin-Fritz
Krug, Fritz Kuhnke, Günter-Georg Latz, Franz
Lawicki, Leo Linke, Walter-Helmut Mehlgarten, Theodor
Müller, Helmut Müller, Johannes Müller, Otto
Nass, Willi Oberst, Johann Panninger, Willi
Rausch, Wilhelm Sagratzki, Karl-Heinz Scheidsteger, Rudolf
Schiffer, Wilhelm Schlegel, Werner Sternke, Karl
Vogt, Kurt Wittorf, Max Wolf, Leopold
Wollseifer, Christian Zeller, Heinz Ziehn, Adolf

Vor dem 15.02.1942: (1 Personen) (3*)

Balke, Herbert

ANMERKUNGEN

(1*) Bild von U 503 ist vorhanden, kann jedoch aus rechtlichen Gründen nicht öffentlich gezeigt werden. Die Bilder die ich besitze, habe ich über Jahre im Internet gesammelt. Die meisten davon haben keine Quellenangaben, und manchmal ist auch das zu sehende Boot fraglich. Deshalb übernehme ich keine Garantie für das jeweils gezeigte Boot. Bei Interesse können sie gern zur privaten Nutzung zugesandt werden. E-Mail Adresse siehe unten.

(2*) Hier wird immer der letzte Dienstgrad des Kommandanten genannt den er auf dem Boot inne hatte. Für näheres, bitte auf den Namen des jeweiligen Kommandanten klicken.

(3*) Hier sind Besatzungsmitglieder aufgeführt die zwischen der Indienststellung und dem letzten Auslaufen auf dem Boot, zumindest zeitweise, gedient haben. Die Angaben sind unvollständig.

HINWEIS: Alle BLAU hervorgehobenen Wörter, Bezeichnungen und Personen sind Verlinkungen zur besseren Erklärung. GRÜN hervorgehobene Wörter, Bezeichnungen und Personen sind Verlinkungen die noch nicht bearbeitet sind, aber in Zukunft noch bearbeitet werden. Ein Klick auf diese Stellen wird sie zu der entspechenden Erklärung führen.

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LITERATURVERWEISE


Clay Blair Der U-Boot-Krieg - Die Jäger 1939 - 1942
1998 - Heyne Verlag - ISBN-978-3453123458
Seite 599, 608.

Clay Blair Der U-Boot-Krieg - Die Gejagten 1942 - 1945
1999 - Heyne Verlag - ISBN-978-3453160590
Seite 62.

Rainer Busch/Hans J. Röll Der U-Boot-Krieg 1939 - 1945 - Die deutschen U-Boot-Kommandanten
1996 - Mittler Verlag - ISBN-978-3813204902
Seite 78.

Rainer Busch/Hans J. Röll Der U-Boot-Krieg 1939 - 1945 - U-Boot-Bau auf deutschen Werften
1997 - Mittler Verlag - ISBN-978-3813205121
Seite 50, 230.

Rainer Busch/Hans J. Röll Der U-Boot Krieg 1939 - 1945 - Die deutschen U-Boot-Verluste von September 1939 bis Mai 1945
2008 - Mittler Verlag - ISBN-978-3813205145
Seite 45.

Michael Gannon Operation Paukenschlag. Der deutsche U-Boot-Krieg gegen die USA
1992 - Ullstein Verlag - ISBN-978-3550072062
Seite 392.

Herbert Ritschel Kurzfassung Kriegstagebücher Deutscher U-Boote 1939 – 1945 - KTB U 501 - U 560
Eigenverlag ohne ISBN
Seite 10.

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