Paul-Ehrenfried Lenkeit

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LEBENSDATEN(1*)


Geburtsdatum: 22.06.1915
Geburtsort: Swinemünde
Todesdatum: -
Todesort: -

MARINE-OFFIZIERSJAHRGANG bzw. EINTRITT IN DIE MARINE


Marine-Offiziersjahrgang Crew 35

DIENSTGRADE(2*)


25.09.1935 Kadett
01.07.1936 Fähnrich (V)
01.01.1938 Oberfähnrich (V)
01.04.1938 Leutnant (V)
01.10.1939 Oberleutnant (V)
01.12.1942 Kapitänleutnant (ab 1943 Umbenennung von Verwaltungs- zum Seeoffizier)

ORDEN UND AUSZEICHNUNGEN(3*)


05.04.1939 Dienstauszeichnung IV. Klasse

WERDEGANG


05.04.1935 Eintritt in die Reichsmarine als Offiziersanwärter.

05.04.1935 - 26.02.1937 Grund- und Bordausbildung, Lehrgänge und diverse Kommandos.(4*)

27.07.1937 - 13.04.1940 Schiffsverwaltungsoffizier auf dem Zerstörer Z 2 GEORG THIELE.

13.04.1940 - 00.07.1940 Nach der Zerstörung von Z 2 GEORG THIELE vor Narvik, Landeinsatz um Narvik.

00.07.1940 - 00.00.1941 Im Stab des Seekommandanten Narvik.

00.00.1941 - 00.04.1942 Kompanieführer in der 1. Schiffsstammabteilung, Kiel.

00.04.1942 - 00.03.1943 Flottillenverwaltungsoffizier und Stützpunktleiter der 7. Schnellbootsflottille.

00.03.1943 - 00.05.1944 Umschulung vom Verwaltungsoffizier zum Seeoffizier, U-Bootsausbildung und Lehrgänge.

00.06.1944 - 00.07.1944 Baubelehrung für ?

00.08.1944 - 08.05.1945 Kommandant von U 1301.

00.05.1945 - 00.00.1947 Kriegsgefangenschaft.

ANMERKUNGEN

(1*) Bild von Paul-Ehrenfried Lenkeit ist nicht vorhanden.

(2*) Da die genauen Daten der Beförderung nicht ermittelt werden konnten, wurden einige Beförderungsdaten dem des jeweiligen Crew-Jahrgangs angepaßt. Die Beförderung der einzelnen Jahrgänge erfolgte, oftmals, in gleichmäßigen Abständen. Abweichungen sind jedoch nicht ausgeschlossen. Vor allem ältere Offiziersanwärter hatten häufig eine seemännische Vorausbildung und wurden somit schon als Fähnrich zur See in die Marine aufgenommen.

(3*) Orden und Auszeichnungen soweit ermittelt.

(4*) Die Daten beruhen auf der Basis der gemeinsamen Ausbildung der Crew bis zum Dienstgrad eines Fähnrichs zur See. Sie bestand meist in der Infanterieausbildung in Stralsund und anschließender Bordausbildung auf einem Segelschulschiff oder einer anderen Einheit der Kriegsmarine. Anschließend folgten die einzelnen Fähnrichslehrgänge. Ausnahmen sind nicht ausgeschlossen. Vor allem ältere Offiziersanwärter die eine seemännische Vorausbildung hatten, können eine verkürzte Ausbildung abgelegt haben. Dadurch kann auch das Eintrittsdatum in die Marine schwanken, meist traten diese Offiziersanwärter erst zu einem späteren Zeitpunkt in die Marine ein. Wenn diverse Kommandos vorliegen, heißt es, dass es Kommandos sind die der betroffene ausgefüllt hat, die jedoch Zurzeit nicht ermittelt werden konnten.

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LITERATURVERWEISE


Rainer Busch/Hans J. Röll Der U-Boot-Krieg 1939 - 1945 - Die deutschen U-Boot-Kommandanten
1996 - Mittler Verlag - ISBN-978-3813204902
Seite 144.

Walter Lohmann/Hans H. Hildebrand Die deutsche Kriegsmarine 1939 - 1945
1956 - Podzun Verlag - ohne ISBN
Band 3 - Abschnitt 292 - Seite 143.

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