Hans-Georg Hess

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LEBENSDATEN(1*)


Geburtsdatum: 06.05.1923
Geburtsort: Berlin
Todesdatum: 29.03.2008
Todesort: Wunstorf-Idesen (Niedersachsen)

MARINE-OFFIZIERSJAHRGANG bzw. EINTRITT IN DIE MARINE


Eintrittsjahrgang 1940

DIENSTGRADE


01.01.1941 Matrosengefreiter und Unteroffiziersanwärter
01.03.1941 Bootsmannsmaat (überzählig)
01.12.1941 Bootsmannsmaat
01.02.1942 Bootsmann (überzählig)
01.04.1942 Bootsmann
01.05.1942 Oberbootsmann (überzählig)
00.03.1943 Leutnant zur See der Reserve mit Rangdienstalter vom 01.05.1942.
01.03.1944 Oberleutnant zur See der Reserve

ORDEN UND AUSZEICHNUNGEN(2*)


00.08.1941 Kriegsabzeichen für Minensuch-, Ubootsjagd- und Sicherungsverbände
00.09.1941 Eisernes Kreuz 2. Klasse
00.07.1943 U-Bootskriegsabzeichen 1939
00.08.1943 Verwundetenabzeichen in Schwarz
09.04.1944 Dienstauszeichnung IV. Klasse
00.11.1944 Eisernes Kreuz 1. Klasse
11.02.1945 Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes

WERDEGANG


09.04.1940 Eintritt in die Kriegsmarine als Kriegsfreiwilliger.

09.04.1940 - 15.06.1940 Rekrut in der 2. Kompanie/8. Schiffsstammabteilung, Leer.

16.06.1940 - 28.06.1940 Rekrut in der 3. Schiffsstammabteilung, Kiel.

29.06.1940 - 30.06.1940 Im Personalstamm der Stützpunktkompanie des Führers der Minensuchverbände.

01.07.1940 - 06.10.1940 Bordausbildung auf dem Minensuchboot M 3806 in der 38. Minensuchflottille.

07.10.1940 - 14.12.1940 Lehrgang in der 8. Kompanie/Flugabwehr- und Küstenartillerieschule, Wilhelmshaven.

15.12.1940 - 10.01.1941 Auf dem Minensuchboot M 3806 der 38. Minensuchflottille (Gruppe A).

11.01.1941 - 07.03.1941 Lehrgang in der 1. Marine-Lehrabteilung, Glücksburg.

08.03.1941 - 30.09.1941 Seemännische Nr. 2 auf dem Minensuchboot M 1708 in der 17. Minensuchflottille.

01.10.1941 - 30.01.1942 Zugführer und Navigationslehrgang in der 4. Kompanie/Marineschule, Flensburg-Mürwik.

31.01.1942 - 13.04.1942 Logger-Kommandant bzw. auf dem Minensuchboot M 4604 in der 46. Minensuchflottille (Gruppe A).

14.04.1942 - 07.06.1942 U-Wachoffizierschüler in der 1. U-Lehrdivision, Pillau.

08.06.1942 - 21.06.1942 Zur Verfügung des Befehlshabers der U-Boote bzw. Baubelehrung für U 466 bei der 1. Kriegsschiffbau-
lehrabteilung, Kiel.

22.06.1942 - 31.12.1942 2. Wachoffizier auf U 466.

01.01.1943 - 31.03.1943 2. und 1. Wachoffizier auf U 466.

01.04.1944 - 15.05.1944 1. Wachoffizier auf U 466.

16.05.1944 - 03.07.1944 Kommandanten-Schießlehrgang in Neustadt.

04.07.1944 - 28.09.1944 Vortaktische Ausbildung in der 20. U-Flottille, Pillau.

29.09.1944 - 08.05.1945 Kommandant von U 995.

00.05.1945 - 00.06.1946 Norwegische Kriegsgefangenschaft in Föan bei Trondheim bis 00.08.1945, danach in Horten/Larvik.

ANMERKUNGEN

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(2*) Orden und Auszeichnungen, soweit ermittelt.

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LITERATURVERWEISE


Rainer Busch/Hans J. Röll Der U-Boot-Krieg 1939 - 1945 - Die deutschen U-Boot-Kommandanten
1996 - Mittler Verlag - ISBN-978-3813204902
Seite 99.

Rainer Busch/Hans J. Röll Der U-Boot-Krieg 1939 – 1945 - Die Ritterkreuzträger der U-Boot-Waffe
2003 - Mittler Verlag - ISBN-978-3813205152
Seite 504.

Walther-Peer Fellgiebel Die Träger des Ritterkreuzes des Eisernen Kreuzes 1939-1945
1988 - Podzun-Pallas Verlag - ISBN- 3790903426
Seite 225.

Walter Lohmann/Hans H. Hildebrand Die deutsche Kriegsmarine 1939 - 1945
1956 - Podzun Verlag - ohne ISBN
Band 3 - Abschnitt 291 - Seite 129.

Melanie Wiggins Davongekommen: Schicksale deutscher U-Boot-Fahrer im Zweiten Weltkrieg
2007 - Mittler Verlag - ISBN - 978-3813208757
Seite 156 - 164.

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