U 369

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DAS BOOT (1)


Typ: VII C
Bauauftrag: 25.08.1941
Bauwerft: Flensburger Schiffbaugesellschaft, Flensburg
Serie: U 351 - U 370
Baunummer: 492
Kiellegung: 06.10.1942
Stapellauf: 17.08.1943
Indienststellung: 15.10.1943
Kommandant: Ludwig Schaafhausen
Feldpostnummer: M - 53 519

DIE KOMMANDANTEN (2)


15.10.1943 - 15.04.1945 Kapitänleutnant Ludwig Schaafhausen
16.04.1945 - 08.05.1945 Kapitänleutnant Hans-Norbert Schunck

FLOTTILLEN


15.10.1943 - 28.02.1945 Schulboot 22. U-Flottille
01.03.1945 - 08.05.1945 Ausbildungsboot 31. U-Flottille

DIE UNTERNEHMUNGEN

VERLEGUNGSFAHRT:

28.01.1945 - Gotenhafen - - - - - - - - 04.02.1945 - Kiel

U 369, unter Kapitänleutnant Ludwig Schaafhausen, lief am 28.01.1945 von Gotenhafen aus. Das Boot verlegte, bei der Räumung des Stützpunktes Gotenhafen, nach Kiel. Am 04.02.1945 lief U 369 in Kiel ein.

Chronik 28.01.1945 – 04.02.1945: (Die Chronikfunktion für U 369 ist noch nicht verfügbar)

28.01.1945 - 29.01.1945 - 30.01.1945 - 31.01.1945 - 01.02.1945 - 02.02.1945 - 03.02.1945 - 04.02.1945

.

VERLEGUNGSFAHRT:

01.05.1945 - Kiel - - - - - - - - 06.05.1945 - Kristiansand

U 369, unter Kapitänleutnant Hans-Norbert Schunck, lief am 01.05.1945 von Kiel aus. Das Boot verlegte, zusammen mit U 534, nach Kristiansand. Am 06.05.1945 lief U 369 in Kristiansand ein.

Chronik 01.05.1945 – 06.05.1945:

01.05.1945 - 02.05.1945 - 03.05.1945 - 04.05.1945 - 05.05.1945 - 06.05.1945

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ÜBERFÜHRUNGSFAHRT:

29.05.1945 - Kristiansand - - - - - - - - 01.06.1945 - Scapa Flow
03.06.1945 - Scapa Flow - - - - - - - - 05.06.1945 - Loch Ryan

U 369, unter Kapitänleutnant Hans-Norbert Schunck, lief am 29.05.1945 von Kristiansand aus. Das Boot überführte, über Scapa Flow, nach Loch Ryan. Am 05.06.1945 lief U 369 in Loch Ryan ein. Dort wurde das Boot den Briten übergeben und die Restbesatzung ging in Kriegsgefangenschaft. U 369 wartete auf seine Versenkung bei der Operation Deadlight.

Chronik 29.05.1945 – 05.06.1945:

29.05.1945 - 30.05.1945 - 31.05.1945 - 01.06.1945 - 02.06.1945 - 03.06.1945 - 04.06.1945 - 05.06.1945

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OPERATION DEADLIGHT:

29.11.1945 - Loch Ryan - - - - - - - - 30.11.1945 - Operation Deadlight

U 369, lief am 29.11.1945 von Loch Ryan aus. Das Boot wurde am 30.11.1945 bei der Operation Deadlight versenkt.

DIE VERLUSTURSACHE


Boot: U 369
Datum: 05.06.1945 (3)
Letzter Kommandant: Hans-Norbert Schunck
Ort: Loch Ryan
Position: 54°59' Nord - 05°03' West
Planquadrat: AM 65
Verlust durch: Übergabe an Großbritannien/Operation Deadlight
Tote: 0
Überlebende: -

U 369 wurde am 30.11.1945 um 11:05 Uhr, im Nordatlantik nordwestlich von Irland, im Schlepp der britischen Fregatte RUPERT (K.561), auf dem Weg zur Operation Deadlight, im bereits sinkenden Zustand, durch Artillerie des britischen Zerstörers ONSLAUGHT (G.04), auf Position 55°31,40' Nord - 07°27,40' West/Planquadrat AM 5397, versenkt.

DIE BESATZUNG

Vom 15.10.1943 - 05.06.1945: (47 Personen) (4) v.l.n.r.

Assmann, Siegfried Ausserhofer, Egon Bauer, Ottomar
Becks, Günter Best, Willi Bobenau, Heinrich
Boht, Friedhelm Christoffer, Claus Deimann,
Fabian, Ulrich Fischer, Gerhard Dr. Franzen, Gerhard
Gerth, Heinz Grillhiesl, Joosef Heesemann, Karl
Heinrich, Günther Hern, Heinrich Hertel, Georg
Heydenreich, Max Holz, Gerhard-Emil Hornoff,
Hübner, Kruse, Heinrich Kühn, Rudolf
Langhammer, Egon Luz, Eugen Maisch, Johann
Maxera, Miehe, Karl Papalecca,
Poppschötz, Presestalski, Otto Redag, Georg
Richter, Hans Roithinger, Roman Schaafhausen, Ludwig
Schauer, Werner Schimke, Ernst Schreck,
Schreiber, Franz Schulz, Heinz Schunck, Hans-Norbert
Theissen, Karl Uhlemann, Helmuth Wick, Hans
Zeller, Werner

EMPFOHLENE LITERATUR

Busch/Röll - Der U-Boot-Krieg 1939 - 1945 - die deutschen U-Boot-Kommandanten - S. 201, 222.

Busch/Röll - Der U-Boot-Krieg 1939 - 1945 - U-Boot-Bau auf deutschen Werften - S. 131, 255

Busch/Röll – Der U-Boot Krieg 1939 - 1945 - die deutschen U-Boot-Verluste von September 1939 bis Mai 1945 - S. 377

Ritschel - Kurzfassung Kriegstagebücher Deutscher U-Boote 1939 – 1945 - KTB U 301 - U 374 – S. 296.

ANMERKUNGEN

(1) Bild von U 369 ist vorhanden. Kann jedoch aus rechtlichen Gründen nicht öffentlich gezeigt werden. Die Bilder die ich besitze, habe ich über Jahre im Internet gesammelt. Die meisten davon haben keine Quellenangaben, und teilweise ist auch das zu sehende Boot fraglich. Deshalb übernehme ich keine Garantie für das jeweils gezeigte Boot. Bei Interesse können sie gern zur privaten Nutzung zugesandt werden. E-Mail Adresse siehe unten.

(2) Hier wird immer der letzte Dienstgrad des Kommandanten genannt den er auf dem Boot inne hatte. Für näheres, bitte auf den Namen des jeweiligen Kommandanten klicken.

(3) An diesem Tag endete für mich die Zugehörigkeit des Bootes zur deutschen Kriegsmarine. Die letzten Besatzungsangehörigen gingen in Kriegsgefangenschaft, das Boot kam komplett unter Kontrolle der Briten.

(4) Hier sind Besatzungsmitglieder aufgeführt die zwischen der Indienststellung und der Übergabe an Großbritannien auf dem Boot, zumindest zeitweise, gedient haben. Die Angaben sind unvollständig.

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