U 856

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DAS BOOT(1*)


Typ: IX C/40
Bauauftrag: 05.06.1941
Bauwerft: Deschimag AG Weser, Bremen
Baunummer: 1062
Serie: U 853 - U 858
Kiellegung: 31.10.1942
Stapellauf: 11.05.1943
Indienststellung: 19.08.1943
Kommandant: Friedrich Wittenberg
Feldpostnummer: M - 54791

DIE KOMMANDANTEN(2*)


19.08.1943 - 07.04.1944 Oberleutnant zur See Friedrich Wittenberg

FLOTTILLEN


19.08.1943 - 29.02.1944 Ausbildungsboot 4. U-Flottille
01.03.1944 - 07.04.1944 Frontboot 2. U-Flottille

ERPROBUNG UND AUSBILDUNG


19.08.1943 - 23.02.1944 Ausbildung und Erprobungen bei den einzelnen Kommandos (UAK, TEK, AGRU-Front usw.) und Ausbildungs-
flottillen.

DIE UNTERNEHMUNGEN

1. UNTERNEHMUNG


24.02.1944 - Kiel - - - - - - - - 25.02.1944 - Kristiansand

25.02.1944 - Kristiansand - - - - - - - - 26.02.1944 - Stavanger

27.02.1944 - Stavanger - - - - - - - - 07.04.1944 - Verlust des Bootes

U 856, unter Oberleutnant zur See Friedrich Wittenberg, lief am 24.02.1944 von Kiel aus. Nach Geleitwechsel in Kristiansand, sowie Brennstoffergänzung und Reparaturen in Stavanger, operierte das Boot im Nordatlantik, bei Neufundland und östlich Philadelphia. Schiffe konnten nicht versenkt oder beschädigt werden. Nach 43 Tagen wurde U 856 selbst, von amerikanischen Kriegsschiffen versenkt.

Chronik 24.02.1944 – 07.04.1944: (die Chronikfunktion für U 856 ist noch nicht verfügbar)

24.02.1944 - 25.02.194426.02.1944 - 27.02.1944 - 28.02.1944 - 29.02.1944 - 01.03.1944 - 02.03.1944 - 03.03.1944 - 04.03.1944 - 05.03.1944 - 06.03.1944 - 07.03.1944 - 08.03.1944 - 09.03.1944 - 10.03.1944 - 11.03.1944 - 12.03.1944 - 13.03.1944 - 14.03.1944 - 15.03.1944 - 16.03.1944 - 17.03.1944 - 18.03.1944 - 19.03.1944 - 20.03.1944 - 21.03.1944 - 22.03.1944 - 23.03.1944 - 24.03.1944 - 25.03.1944 - 26.03.1944 - 27.03.1944 - 28.03.1944 - 29.03.1944 - 30.03.1944 - 31.03.1944 - 01.04.1944 - 02.04.1944 - 03.04.1944 - 04.04.1944 - 05.04.1944 - 06.04.1944 - 07.04.1944

DIE VERLUSTURSACHE


Boot: U 856
Datum: 07.04.1944
Letzter Kommandant: Friedrich Wittenberg
Ort: Nordatlantik
Position: 40°18' Nord - 62°22' West
Planquadrat: CB 2886
Verlust durch: CHAMPLIN (DD-601), HUSE (DE-145)
Tote: 27
Überlebende: 28

U 856 wurde am 07.04.1944, im Nordatlantik östlich von New York, durch Wasserbomben des US-Zerstörers CHAMPLIN und dem US-Geleitzerstörer HUSE versenkt.

DIE BESATZUNG

Am 07.04.1944 kamen ums Leben: (27 Personen) v.l.n.r.

Ächter, Alfred Aust, Eduard Berg, Berthold
Binnermann, Franz Eichmann, Willi Fürsich, Hans
Hahlweg, Theodor Hauswald, Karl Hollmann, Karl-Gerhard
Hüfken, Heinrich Huemeyer, Karl Kaucher, Alfred
Kleine, Emil Kögel, Hans Kolar, Rudolf
Kopelke, Hans-Konrad Kopka, Gerhard Krüger, Willi
Dr. Lixfeld, Ernst Neumann, Heinrich Scheele, Otto
Stein, Hermann Sternkopf, Wilhelm Sukale, Wilhelm
Tarwids, Erich Wernet, Hans Zeuke, Hans

Überlebende des 07.04.1944: (28 Personen) v.l.n.r.

Bendziula, Hermann Böddicker, Rudi Brandes, Erwin
Dett, Günther Ernst, Heinrich Frenkel, Heinz
Ganady, Willy Gorslar, Herbert Greulich, Heinz
Haberstock, Erich Heidemann, Richard Helbig, Josef
Kaussmann, Gerhard Korsch, Helmut Krüger, Willi
Kupschus, Walter Licen, Josef Rieckborn, Paul
Rosin, Erwin Schmitt-Eisleben, Dietrich Sommerfeld, Willi
Speyer, Heinrich Stühff, Hans-Georg Thiel, Hermann
Trompeter, Ernst Uhlmann, Werner Wetzig, Helmut
Wittenberg, Friedrich

ANMERKUNGEN

(1*) Bild von U 856 ist vorhanden, kann jedoch aus rechtlichen Gründen nicht öffentlich gezeigt werden. Die Bilder die ich besitze, habe ich über Jahre im Internet gesammelt. Die meisten davon haben keine Quellenangaben, und manchmal ist auch das zu sehende Boot fraglich. Deshalb übernehme ich keine Garantie für das jeweils gezeigte Boot. Bei Interesse können sie gern zur privaten Nutzung zugesandt werden. Kontakt Adresse siehe unten.

(2*) Hier wird immer der letzte Dienstgrad des Kommandanten genannt den er auf dem Boot inne hatte. Für näheres, bitte auf den Namen des jeweiligen Kommandanten klicken.

HINWEIS: Alle BLAU hervorgehobenen Wörter, Bezeichnungen und Personen sind Verlinkungen zur besseren Erklärung. GRÜN hervorgehobene Wörter, Bezeichnungen und Personen sind Verlinkungen die noch nicht bearbeitet sind, aber in Zukunft noch bearbeitet werden. Ein Klick auf diese Stellen wird sie zu der entspechenden Erklärung führen.

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LITERATURVERWEISE


Clay Blair Der U-Boot-Krieg - Die Gejagten 1942 - 1945
1999 - Heyne Verlag - ISBN-978-3453160590
Seite 658, 660.

Rainer Busch/Hans J. Röll Der U-Boot-Krieg 1939 - 1945 - Die deutschen U-Boot-Kommandanten
1996 - Mittler Verlag - ISBN-978-3813204902
Seite 257.

Rainer Busch/Hans J. Röll Der U-Boot-Krieg 1939 - 1945 - U-Boot-Bau auf deutschen Werften
1997 - Mittler Verlag - ISBN-978-3813205121
Seite 123, 211.

Rainer Busch/Hans J. Röll Der U-Boot Krieg 1939 - 1945 - Die deutschen U-Boot-Verluste von September 1939 bis Mai 1945
2008 - Mittler Verlag - ISBN-978-3813205145
Seite 215.

Herbert Ritschel Kurzfassung Kriegstagebücher Deutscher U-Boote 1939 – 1945 - KTB U 850 - U 1100
Eigenverlag ohne ISBN
Seite 10.

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