U 1013

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DAS BOOT(1*)


Typ: VII C/41
Bauauftrag: 23.03.1942
Bauwerft: Blohm & Voss, Hamburg
Baunummer: 213
Serie: U 995 - U 1050
Kiellegung: 26.03.1943
Stapellauf: 19.01.1944
Indienststellung: 02.03.1944
Kommandant: Gerhard Linck
Feldpostnummer: M - 50 346

DIE KOMMANDANTEN(2*)


02.03.1944 - 17.03.1944 Oberleutnant zur See Gerhard Linck

FLOTTILLEN


02.03.1944 - 17.03.1945 Ausbildungsboot 31. U-Flottille

ERPROBUNG UND AUSBILDUNG


02.03.1944 - 17.03.1944 Ausbildung und Erprobungen. Dabei von U 286 gerammt. Gesunken.

DIE VERLUSTURSACHE


Boot: U 1013
Datum: 17.03.1944
Letzter Kommandant: Gerhard Linck
Ort: Ostsee
Position: 54°21' Nord - 13°58' Ost
Planquadrat: AO 7396
Verlust durch: U 286
Tote: 25
Überlebende: 26

U 1013 kollidierte am 17.03.1944, in der Ostsee östlich der Insel Rügen, während der Ausbildung, mit U 286. Dabei sank das Boot auf 20 Meter Wassertiefe. Zehn Mann der Besatzung konnten sich sofort retten, während 16 Mann aus 20 Metern Tiefe ausstiegen. Das Boot wurde im Juli 1944 gehoben. Über den Verbleib des Wracks gibt es keine Angaben.

DIE BESATZUNG

Am 17.03.1944 kamen ums Leben: (25 Personen) v.l.n.r.

Berck, Johann van Felgner, Fritz Fiedler, Fritz
Flock, Josef Gasser, Christian Gröbe, Hans
Hegemann, Hans Heinzelmann, Karl Hendrich, Horst
Hilscher, Otto Kowalski, Franz Kracht, Hermann
Kreutzer, Richard Kroll, Waldemar Linck, Gerhard
Minartz, Hans Nötzel, Hans Pils, Karl
Pliske, Erwin Pongratz, Josef Porstendörfer, Alfred
Rinz, Franz Risse, Heinz Schneider, Helmut
Weidtkamp, Gerhard

Überlebende des 17.03.1944:

Zurzeit nicht ermittelt.

Vor dem 17.03.1944: (5 Personen) v.l.n.r.(3*)

Grohmann, Günter Müller, Horst-Günter Piekert, Helmut
Pietsch, Horst Tröger, Wilhelm

ANMERKUNGEN

(1*) Bild von U 1013 ist nicht vorhanden.

(2*) Hier wird immer der letzte Dienstgrad des Kommandanten genannt den er auf dem Boot inne hatte. Für näheres, bitte auf den Namen des jeweiligen Kommandanten klicken.

(3*) Hier sind Besatzungsmitglieder aufgeführt die zwischen der Indienststellung und dem letzten Auslaufen auf dem Boot, zumindest zeitweise, gedient haben. Die Angaben sind unvollständig. Es ist durchaus möglich das sich in dieser Liste auch noch Namen von Überlebenden befinden, diese konnte ich aus Mangel an Informationen leider nicht zuweisen.

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LITERATURVERWEISE


Rainer Busch/Hans J. Röll Der U-Boot-Krieg 1939 - 1945 - Die deutschen U-Boot-Kommandanten
1996 - Mittler Verlag - ISBN-978-3813204902
Seite 145.

Rainer Busch/Hans J. Röll Der U-Boot-Krieg 1939 - 1945 - U-Boot-Bau auf deutschen Werften
1997 - Mittler Verlag - ISBN-978-3813205121
Seite 146, 223.

Rainer Busch/Hans J. Röll Der U-Boot Krieg 1939 - 1945 - Die deutschen U-Boot-Verluste von September 1939 bis Mai 1945
2008 - Mittler Verlag - ISBN-978-3813205145
Seite 208.

Herbert Ritschel Kurzfassung Kriegstagebücher Deutscher U-Boote 1939 – 1945 - KTB U 850 - U 1100
Eigenverlag ohne ISBN
Seite 285.

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