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U 1406

Aus U-Boot-Archiv Wiki

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DAS BOOT


Typ: XVII B
Bauauftrag: 04.01.1943
Bauwerft: Blohm & Voss, Hamburg
Baunummer: 256
Serie: U 1405 - U 1416
Kiellegung: 30.10.1943
Stapellauf: 02.01.1945
Indienststellung: 08.02.1945
Kommandant: Werner Klug
Feldpostnummer: M-47 655

DIE KOMMANDANTEN


08.02.1945 - 07.05.1945 Oberleutnant zur See Werner Klug

FLOTTILLEN


08.02.1945 - 15.02.1945 Ausbildungs- + Versuchsboot 8. U-Flottille
16.02.1945 - 07.05.1945 Ausbildungs- + Versuchsboot 5. U-Flottille

ERPROBUNG UND AUSBILDUNG


08.02.1945 - 02.05.1945 Ausbildung und Erprobungen. Schnorchelübungen in der Elbmündung.

DIE UNTERNEHMUNGEN

VERLEGUNGSFAHRT


08.01.1945 - Danzig - - - - - - - - 00.01.1945 - Gotenhafen

U 1406, unter Oberleutnant zur See Werner Klug, lief am 08.01.1945 von Danzig aus. Das Boot verlegte, zusammen mit U 1169 und U 975, nach Gotenhafen.

Chronik 08.01.1945: (die Chronikfunktion für U 1406 ist noch nicht verfügbar)

08.01.1945

VERLEGUNGSFAHRT


28.01.1945 - Gotenhafen - - - - - - - - 00.01.1945 - Kiel

U 1406, unter Oberleutnant zur See Werner Klug, lief am 28.01.1945 von Gotenhafen aus. Das Boot verlegte, zusammen mit U 1169 und U 975, nach Kiel und später nach Cuxhaven. Dort wurde es außer Dienst gestellt.

Chronik 28.01.1945:

28.01.1945

DIE VERLUSTURSACHE


Boot: U 1406
Datum: 07.05.1945
Letzter Kommandant: Werner Klug
Ort: Cuxhaven
Position: 53°52' Nord - 08°42' Ost
Planquadrat: AN 96
Verlust durch: Selbstversenkung
Tote: -
Überlebende: -

U 1406 wurde am 07.05.1945, in Cuxhaven/Fischereihafen, bei der Aktion Regenbogen, selbst versenkt. Das Boot war bereits seit dem 04.05.1945 außer Dienst gestellt.

Nachdem es am 01.07.1945 gehoben wurde, wurde es über Brunsbüttel nach Kiel geschleppt. Dort wurde U 1406 durch einen Schwimmkran auf dem Ausrüstungskai der Kieler Howaldtswerke abgesetzt. Am 14.09.1945 wurde das Boot auf den US-Transporter SHOEMAKER verladen und Richtung USA verfrachtet. U 1406 wurde nicht wieder in Dienst gestellt. Nur seine Antriebsanlage wurde für umfangreiche Versuche verwendet. Das Boot wurde 1948 in den USA abgebrochen.

DIE BESATZUNG

Zwischen 08.02.1945 - 07.05.1945: (4 Personen - unvollständig) v.l.n.r.

Klug, Werner Reinl, Manfred Piacyk,
Schenck, Wilhelm

LITERATURVERWEISE


Clay Blair Der U-Boot-Krieg - Die Gejagten 1942 - 1945
1999 - Heyne Verlag - ISBN-978-3453160590
Seite 569.

Rainer Busch/Hans J. Röll Der U-Boot-Krieg 1939 - 1945 - Die deutschen U-Boot-Kommandanten
1996 - Mittler Verlag - ISBN-978-3813204902
Seite 125.

Rainer Busch/Hans J. Röll Der U-Boot-Krieg 1939 - 1945 - U-Boot-Bau auf deutschen Werften
1997 - Mittler Verlag - ISBN-978-3813205121
Seite 178, 225.

Rainer Busch/Hans J. Röll Der U-Boot Krieg 1939 - 1945 - Die deutschen U-Boot-Verluste von September 1939 bis Mai 1945
2008 - Mittler Verlag - ISBN-978-3813205145
Seite 358, 370.

Herbert Ritschel Kurzfassung Kriegstagebücher Deutscher U-Boote 1939 – 1945 - KTB U 1101 - U 4718
Eigenverlag ohne ISBN
Seite 91.

ANMERKUNGEN

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