U 665

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DAS BOOT (1)


Typ: VII C
Bauauftrag: 15.08.1940
Bauwerft: Howaldtswerke AG, Hamburg
Baunummer: 814
Serie: U 651 - U 686
Kiellegung: 10.06.1941
Stapellauf: 09.06.1942
Indienststellung: 22.07.1942
Kommandant: Hans-Jürgen Haupt
Feldpostnummer: M - 25 463

DIE KOMMANDANTEN (2)


22.07.1942 - 22.03.1943 Kapitänleutnant Hans-Jürgen Haupt

DIE FLOTTILLEN


22.07.1942 - 31.01.1943 Ausbildungsboot 5. U-Flottille
01.02.1943 - 22.03.1943 Frontboot 1. U-Flottille

ERPROBUNGEN UND AUSBILDUNG


23.07.1942 - 27.07.1942 Hamburg Probefahrten auf der Elbe.

29.07.1942 - 12.08.1942 Kiel Erprobungen beim UAK.

14.08.1942 - 17.08.1942 Swinemünde Einzelausbildung.

18.08.1942 - 19.08.1942 Rönne Abhorchen bei der UAK-Schall.

21.08.1942 - 01.09.1942 Danzig Erprobungen beim UAK.

02.09.1942 - 05.09.1942 Gotenhafen Erprobungen beim TEK.

06.09.1942 - 07.09.1942 Danzig Auswechseln des Sehrohres in der Holmwerft.

08.09.1942 - 15.10.1942 Hela Frontausbildung bei der AGRU-Front.

16.10.1942 - 20.10.1942 Danzig Reparatur der Untertriebszelle in der Holmwerft.

21.10.1942 - 30.10.1942 Danzig Torpedoschießen bei der 25. U-Flottille.

31.10.1942 - 12.11.1942 Gotenhafen Taktische Ausbildung bei der 27. U-Flottille. Kollision mit U 265.

15.11.1942 - 20.01.1943 Hamburg Restarbeiten bei der Howaldtswerken AG.

22.01.1943 - 25.01.1943 Kiel Erprobungen beim UAK.

28.01.1943 - 02.02.1943 Hela L.L.-Ausbildung bei der AGRU-Front.

03.02.1943 - 03.02.1943 Danzig Auswechseln des Sehrohres in der Holmwerft.

04.02.1943 - 05.02.1943 Danzig Torpedoschießen bei der 25. U-Flottille.

06.02.1943 - 10.02.1943 Swinemünde Ausbildung an der Flakschule.

12.02.1943 - 17.02.1943 Kiel Maschinenüberholung bei den Deutschen Werken AG.

17.02.1943 - 19.02.1943 Kiel Ausrüstung zur 1. Unternehmung.

DIE UNTERNEHMUNGEN

1. UNTERNEHMUNG:

20.02.1943 - Kiel - - - - - - - - 22.02.1943 - Kristiansand
23.02.1943 - Kristiansand - - - - - - - - 22.03.1943 - Verlust des Bootes

U 665, unter Oberleutnant zur See/Kapitänleutnant Hans-Jürgen Haupt, lief am 20.02.1943 von Kiel aus. Nach dem Marsch über die Ostsee, sowie Brennstoffergänzung in Kristiansand, operierte das Boot im Nordatlantik. Es gehörte zu den U-Boot-Gruppen NEULAND, OSTMARK und STÜRMER. U 665 konnte 1 Schiff mit 7.134 BRT versenken. Nach 30 Tagen wurde U 665 selbst, von einem britischen Flugzeug versenkt.

Versenkt wurde:

17.03.1943 - die britische FORT CEDAR LAKE 7.134 BRT

Chronik 20.02.1943 – 22.03.1943: (die Chronikfunktion für U 665 ist noch nicht verfügbar)

20.02.1943 - 21.02.1943 - 22.02.1943 - 23.02.1943 - 24.02.1943 - 25.02.1943 - 26.02.1943 - 27.02.1943 - 28.02.1943 - 01.03.1943 - 02.03.1943 - 03.03.1943 - 04.03.1943 - 05.03.1943 - 06.03.1943 - 07.03.1943 - 08.03.1943 - 09.03.1943 - 10.03.1943 - 11.03.1943 - 12.03.1943 - 13.03.1943 - 14.03.1943 - 15.03.1943 - 16.03.1943 - 17.03.1943 - 18.03.1943 - 19.03.1943 - 20.03.1943 - 21.03.1943 - 22.03.1943

DIE VERLUSTURSACHE


Boot: U 665
Datum: 22.03.1943
Letzter Kommandant: Hans-Jürgen Haupt
Ort: Nordatlantik
Position: 48°04' Nord -10°26' West
Planquadrat: BF 4137
Verlust durch: Armstrong Whitworth Whitley
Tote: 46
Überlebende: 0

U 665 wurde am 22.03.1943 im Nordatlantik südwestlich von Irland durch sechs Wasserbomben der Whitley Q der britischen Operational Training Unit Squadron 10 des Bomber Command, geflogen von J.A. Marsden, versenkt.

Das U 665 am 22.03.1943 in der Biscaya westlich von Nantes durch die Vickers Wellington G der britischen RAF Squadron 172 versenkt worden sein, entspricht nicht mehr den heutigen Tatsachen. Dieser Angriff galt U 448 das dabei nicht beschädigt wurde.

DIE BESATZUNG

Am 22.03.1943 kamen ums Leben: (46 Personen) v.l.n.r.

Angellow, Heinz Baeckmann, Erich Beyer, Hans
Böhm, Walter Boettger, Hans Braun, Willi-Willibald
Dörries, Ernst Engel, Werner Fengler, Heinz
Ferstl, Alois Fuchs, Alfred Fuhr, Franz
Gorzolla, Josef Greiner, Alfons Halm, Manfred
Hardt, Erich Harperscheidt, Franz Haupt, Hans-Jürgen
Hössle, Gustav Hundius, Reinhold Jaeckel, Heinz
Jost, Heinrich Klein, Heinrich Krug, Leo
Leckinger, Wilhelm Lengert, Willy Maier, Josef
Malter, Gerhard Noack, Alfred Oellermann, Bruno
Ortgies, Erich Pardau, Ernst Pieck, Josef
Reger, Otto Ringena, Carl Rink, Hermann
Schulz, Günter Schwarting, Franz Sedlmayer, Josef
Sicker, Karl Simon, Franz Tengel, Günter
Treisch, Heinz Turnwald, Erich Ullrich, Rudolf
Wiedemann, Ulrich

Vor dem 20.02.1943: (1 Personen) (3)

Schubert, Gerhard

EMPFOHLENE LITERATUR

Blair – Der U-Boot-Krieg – Die Gejagten 1942 – 1945 – S. 327, 328.

Busch/Röll - Der U-Boot-Krieg 1939 - 1945 - Die deutschen U-Boot-Kommandanten - S. 92.

Busch/Röll - Der U-Boot-Krieg 1939 - 1945 - U-Boot-Bau auf deutschen Werften - S. 82, 83, 235.

Busch/Röll – Der U-Boot Krieg 1939 - 1945 - Die deutschen U-Boot-Verluste von September 1939 bis Mai 1945 - S. 82.

Busch/Röll - Der U-Boot Krieg 1939 - 1945 - Die deutschen U-Boot-Erfolge von September 1939 bis Mai 1945 - S. 283.

Ritschel - Kurzfassung Kriegstagebücher Deutscher U-Boote 1939 – 1945 - KTB U 661 - U 849 – S. 21 – 22.

ANMERKUNGEN

(1) Bild von U 665 ist vorhanden, kann jedoch aus rechtlichen Gründen nicht öffentlich gezeigt werden. Die Bilder die ich besitze, habe ich über Jahre im Internet gesammelt. Die meisten davon haben keine Quellenangaben, und manchmal ist auch das zu sehende Boot fraglich. Deshalb übernehme ich keine Garantie für das jeweils gezeigte Boot. Bei Interesse können sie gern zur privaten Nutzung zugesandt werden. E-Mail Adresse siehe unten.

(2) Hier wird immer der letzte Dienstgrad des Kommandanten genannt den er auf dem Boot inne hatte. Für näheres, bitte auf den Namen des jeweiligen Kommandanten klicken.

(3) Hier sind Besatzungsmitglieder aufgeführt die zwischen der Indienststellung und dem letzten Auslaufen auf dem Boot, zumindest zeitweise, gedient haben. Die Angaben sind unvollständig.

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