U 367

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DAS BOOT(1*)


Typ: VII C
Bauauftrag: 25.08.1941
Bauwerft: Flensburger Schiffbaugesellschaft, Flensburg
Serie: U 351 - U 370
Baunummer: 490
Kiellegung: 06.07.1942
Stapellauf: 11.06.1943
Indienststellung: 27.08.1943
Kommandant: Ulrich Hammer
Feldpostnummer: M - 54 488

DIE KOMMANDANTEN(2*)


27.08.1943 - 05.01.1944 Oberleutnant zur See Ulrich Hammer
06.01.1944 - 00.03.1944 Oberleutnant zur See Klaus Becker
00.03.1944 - 15.03.1945 Oberleutnant zur See Hasso Stegemann

FLOTTILLEN


27.08.1943 - 19.02.1945 Schulboot 23. U-Flottille
20.02.1945 - 15.03.1945 Ausbildungsboot 31. U-Flottille

DIE VERLUSTURSACHE


Boot: U 367
Datum: 15.03.1945
Letzter Kommandant: Hasso Stegemann
Ort: Ostsee
Position: 54°25' Nord - 18°50' Ost
Planquadrat: AO 9816
Verlust durch: Mine
Tote: 43
Überlebende: 0

U 367 sank am 08.03.1945 um 23:59 Uhr, in der Ostsee vor Hela, in einer vom sowjetischen Unterseeboot L-21 (Kpt. 3.Rg. S.S.Mogilevskij), gelegten Minensperre. Trotz sofort eingeleiteter Suchaktionen, konnte niemand von der Besatzung gerettet werden.

DIE BESATZUNG

Am 15.03.1945 kamen ums Leben: (43 Personen) v.l.n.r.

Arndt, Helmut Baustian, Karl-Heinz Bekemeier, Helmut
Denzin, Günter Dreyer, Walter Funke, Kurt
Grimm, Hans Gutmann, Franz Haase, Gottfried
Hackewitz, Georg-Friedrich von Hänsgen, Werner Heidecke, Otto
Heynen, Johannes Hirsch, Werner Hirschmann, Johannes
Hüsgens, Helmut Huppertz, Werner Jungmann, Leonhard
Kallenborn, Artur Karlsböck, Franz Köllner, Karl-Heinz
Köppen, Josef Körnig, Herbert Kretschmer, Günther
Lehmann, Richard Lorenzen, Heinrich Maul, Hans
Meissner, Hans-Ulrich Müller, Gerhard Peree, Theodor-Ludwig
Rauhut, Werner Schäfer, Hans Schank, Philipp
Schell, Ludwig Schmidt, Engelbert Schmidt, Karl
Schmitz, Johann Schneider, Helmut Schröder, Kurt
Sieburg, Friedrich Stegemann, Hasso Trenkmann, Heinz
Zeisberg, Günter

Vor dem 15.03.1945: (49 Personen) v.l.n.r.(3*)

Becker, Klaus Göhner, Gerhard Goschzik, Georg
Hammer, Ulrich Ranhut, Werner Schönfeld, Hermann

ANMERKUNGEN

(1*) Bild von U 367 ist vorhanden. Kann jedoch aus rechtlichen Gründen nicht öffentlich gezeigt werden. Die Bilder die ich besitze, habe ich über Jahre im Internet gesammelt. Die meisten davon haben keine Quellenangaben, und teilweise ist auch das zu sehende Boot fraglich. Deshalb übernehme ich keine Garantie für das jeweils gezeigte Boot. Bei Interesse können sie gern zur privaten Nutzung zugesandt werden. Kontakt Adresse siehe unten.

(2*) Hier wird immer der letzte Dienstgrad des Kommandanten genannt den er auf dem Boot inne hatte. Für näheres, bitte auf den Namen des jeweiligen Kommandanten klicken.

(3*) Hier sind Besatzungsmitglieder aufgeführt die zwischen der Indienststellung und dem letzten Auslaufen auf dem Boot, zumindest zeitweise, gedient haben. Die Angaben sind unvollständig.

HINWEIS: Alle BLAU hervorgehobenen Wörter, Bezeichnungen und Personen sind Verlinkungen zur besseren Erklärung. GRÜN hervorgehobene Wörter, Bezeichnungen und Personen sind Verlinkungen die noch nicht bearbeitet sind, aber in Zukunft noch bearbeitet werden. Ein Klick auf diese Stellen wird sie zu der entspechenden Erklärung führen.

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LITERATURVERWEISE


Rainer Busch/Hans J. Röll Der U-Boot-Krieg 1939 - 1945 - Die deutschen U-Boot-Kommandanten
1996 - Mittler Verlag - ISBN-978-3813204902
Seite 25, 87, 232.

Rainer Busch/Hans J. Röll Der U-Boot-Krieg 1939 - 1945 - U-Boot-Bau auf deutschen Werften
1997 - Mittler Verlag - ISBN-978-3813205121
Seite 124, 255.

Rainer Busch/Hans J. Röll Der U-Boot Krieg 1939 - 1945 - Die deutschen U-Boot-Verluste von September 1939 bis Mai 1945
2008 - Mittler Verlag - ISBN-978-3813205145
Seite 325.

Herbert Ritschel Kurzfassung Kriegstagebücher Deutscher U-Boote 1939 – 1945 - KTB U 301 - U 374
Eigenverlag ohne ISBN
Seite 294.

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