U 2325

Aus U-Boot-Archiv Wiki

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DAS BOOT(1*)


Typ: XXIII
Bauauftrag: 20.09.1943
Bauwerft: Deutsche Werft AG, Hamburg
Baunummer: 479
Serie: U 2321 - U 2331
Kiellegung: 29.04.1944
Stapellauf: 13.07.1944
Indienststellung: 03.08.1944
Kommandant: Wolf-Harald Schüler
Feldpostnummer: M-41 387

DIE KOMMANDANTEN(2*)


03.08.1944 - 20.04.1945 Oberleutnant zur See Wolf-Harald Schüler
21.04.1945 - 08.05.1945 Oberleutnant zur See Kurt Eckel

FLOTTILLEN


03.08.1944 - 14.08.1944 Ausbildungsboot 4. U-Flottille
15.08.1944 - 31.01.1945 Ausbildungsboot 32. U-Flottille
01.02.1945 - 08.05.1945 Frontboot 11. U-Flottille

ERPROBUNG UND AUSBILDUNG


03.08.1944 - 19.04.1945 Ausbildung und Erprobungen bei den einzelnen Kommandos (UAK, TEK, AGRU-Front usw.) und Ausbildungs-
flottillen.

DIE UNTERNEHMUNGEN

VERLEGUNGSFAHRT


20.04.1945 - Kiel - - - - - - - - 27.04.1945 - Horten

29.04.1945 - Horten - - - - - - - - 04.05.1945 - Kristiansand

U 2325, unter Oberleutnant zur See Kurt Eckel, lief am 20.04.1945 von Kiel aus. Das Boot lag bis zum 25.04.1945 in Schilksee vor Anker und wartete auf ein Geleit. Anschließend verlegte es über Horten, nach Kristiansand. Am 04.05.1945 lief U 2325 in Kristiansand ein.

Chronik 20.04.1945 – 04.05.1945: (die Chronikfunktion für U 2325 ist noch nicht verfügbar)

20.04.1945 - 21.04.1945 - 22.04.1945 - 23.04.1945 - 24.04.1945 - 25.04.1945 - 26.04.1945 - 27.04.1945 - 28.04.1945 - 29.04.1945 - 30.04.1945 - 01.05.1945 - 02.05.1945 - 03.05.1945 - 04.05.1945

ÜBERFÜHRUNGSFAHRT


29.05.1945 - Kristiansand - - - - - - - - 01.06.1945 - Scapa Flow

04.06.1945 - Scapa Flow - - - - - - - - 06.06.1945 - Loch Ryan

U 2325, unter Oberleutnant zur See Kurt Eckel, lief am 29.05.1945 von Kristiansand aus. Das Boot überführte, über Scapa Flow, nach Loch Ryan. Am 06.06.1945 lief U 2325 in Loch Ryan ein. Dort wurde das Boot den Briten übergeben und die Restbesatzung ging in Kriegsgefangenschaft. U 2325 wartete auf seine Versenkung bei der Operation Deadlight.

Chronik 29.05.1945 – 06.06.1945:

29.05.1945 - 30.05.1945 - 31.05.1945 - 01.06.1945 - 02.06.1945 - 03.06.1945 - 04.06.1945 - 05.06.1945 - 06.06.1945

OPERATION DEADLIGHT


26.11.1945 - Loch Ryan - - - - - - - - 28.11.1945 - Operation Deadlight

U 2325, lief am 26.11.1945 von Loch Ryan aus. Das Boot wurde am 28.11.1945 bei der Operation Deadlight versenkt.

DIE VERLUSTURSACHE


Boot: U 2325
Datum: 06.06.1945(3*)
Letzter Kommandant: Kurt Eckel
Ort: Loch Ryan
Position: 54°59' Nord – 05°03' West
Planquadrat: AM 65
Verlust durch: Übergabe an Großbritannien/Operation Deadlight
Tote: 0
Überlebende: -

U 2325 wurde am 26.11.1945, vom britischen Zerstörer MENDIP (L.60), auf die Position der Operation Deadlight geschleppt, und am 28.11.1945 um 09:00 Uhr, im Nordatlantik nordwestlich von Irland, durch Artilleriefeuer des britischen Zerstörers ONSLAUGHT (G.04) und des polnischen Zerstörers PIORUN (G.65), auf Position 56°10' Nord - 10°05' West /Planquadrat AM 5139, versenkt.

DIE BESATZUNG

Zwischen 03.08.1944 - 08.05.1945: (3 Personen) v.l.n.r.(4*)

Eckel, Kurt Petry, Carl Schüler, Wolf-Harald

ANMERKUNGEN

(1*) Bild von U 2325 ist vorhanden, kann jedoch aus rechtlichen Gründen nicht öffentlich gezeigt werden. Die Bilder die ich besitze, habe ich über Jahre im Internet gesammelt. Die meisten davon haben keine Quellenangaben, und manchmal ist auch das zu sehende Boot fraglich. Deshalb übernehme ich keine Garantie für das jeweils gezeigte Boot. Bei Interesse können sie gern zur privaten Nutzung zugesandt werden. Kontakt Adresse siehe unten.

(2*) Hier wird immer der letzte Dienstgrad des Kommandanten genannt den er auf dem Boot inne hatte. Für näheres, bitte auf den Namen des jeweiligen Kommandanten klicken.

(3*) An diesem Tag endete für mich die Zugehörigkeit des Bootes zur deutschen Kriegsmarine. Die letzten Besatzungsangehörigen gingen in Kriegsgefangenschaft, das Boot kam komplett unter Kontrolle der Briten.

(4*) Hier sind Besatzungsmitglieder aufgeführt die zwischen der Indienststellung und der Übergabe an Großbritannien auf dem Boot, zumindest zeitweise, gedient haben. Die Angaben sind unvollständig.

HINWEIS: Alle BLAU hervorgehobenen Wörter, Bezeichnungen und Personen sind Verlinkungen zur besseren Erklärung. GRÜN hervorgehobene Wörter, Bezeichnungen und Personen sind Verlinkungen die noch nicht bearbeitet sind, aber in Zukunft noch bearbeitet werden. Ein Klick auf diese Stellen wird sie zu der entspechenden Erklärung führen.

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LITERATURVERWEISE


Rainer Busch/Hans J. Röll Der U-Boot-Krieg 1939 - 1945 - Die deutschen U-Boot-Kommandanten
1996 - Mittler Verlag - ISBN-978-3813204902
Seite 56, 218.

Rainer Busch/Hans J. Röll Der U-Boot-Krieg 1939 - 1945 - U-Boot-Bau auf deutschen Werften
1997 - Mittler Verlag - ISBN-978-3813205121
Seite 158, 231.

Rainer Busch/Hans J. Röll Der U-Boot Krieg 1939 - 1945 - Die deutschen U-Boot-Verluste von September 1939 bis Mai 1945
2008 - Mittler Verlag - ISBN-978-3813205145
Seite 374.

Herbert Ritschel Kurzfassung Kriegstagebücher Deutscher U-Boote 1939 – 1945 - KTB U 1101 - U 4718
Eigenverlag ohne ISBN
Seite 99.

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