U 777

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DAS BOOT (1)


Typ: VII C
Bauauftrag: 20.01.1941
Bauwerft: Kriegsmarinewerft, Wilhelmshaven
Baunummer: 160
Serie: U 751 - U 782
Kiellegung: 05.06.1943
Stapellauf: 25.03.1944
Indienststellung: 09.05.1944
Kommandant: Günter Ruperti
Feldpostnummer: M - 17 108

DIE KOMMANDANTEN (2)


09.05.1944 - 15.10.1944 Kapitänleutnant Günter Ruperti

DIE FLOTTILLEN


09.05.1944 - 15.10.1944 Ausbildungsboot 31. U-Flottille

DIE VERLUSTURSACHE


Boot: U 777
Datum: 05.05.1945
Letzter Kommandant: Günter Ruperti
Ort: Wilhelmshaven
Position: 53°31' Nord - 08°10' Ost
Planquadrat: AN 9814
Verlust durch: Selbstversenkung
Tote: -
Überlebende: -

U 777 wurde am 05.05.1945 in Wilhelmshaven/Raederschleuse bei der Aktion Regenbogen selbst versenkt. Das Boot wurde bereits am 15.10.1944 um 20:02 Uhr in Wilhelmshaven am Ausrüstungskai der Kriegsmarinewerft durch Fliegerbombentreffer bei einem alliierten Bombenangriff der 3., 4., und 6. kanadischen RCAF Group sowie der britischen 100. RAF Group versenkt. Es wurde gehoben und am 22.11.1944 außer Dienst gestellt.

DIE BESATZUNG

Zwischen 09.05.1944 - 05.05.1945: (9 Personen) (3) v.l.n.r.

Gebauer, Erich Geyer, Marcel Hausen, Paul
Hofmann, Fritz Kuschy, Karl Ruperti, Günter
Stülpner, Rudi Thonfeld, Horst Ulbrich, Engelbert

Einzelverluste: (1 Personen)

Gemeinhardt, Harry

EMPFOHLENE LITERATUR

Busch/Röll - Der U-Boot-Krieg 1939 - 1945 - Die deutschen U-Boot-Kommandanten - S. 198.

Busch/Röll - Der U-Boot-Krieg 1939 - 1945 - U-Boot-Bau auf deutschen Werften - S. 153, 252.

Busch/Röll – Der U-Boot Krieg 1939 - 1945 - Die deutschen U-Boot-Verluste von September 1939 bis Mai 1945 - S. 298 – 299.

Ritschel - Kurzfassung Kriegstagebücher Deutscher U-Boote 1939 – 1945 - KTB U 661 - U 849 – S. 310.

ANMERKUNGEN

(1) Bild von U 777 ist nicht vorhanden.

(2) Hier wird immer der letzte Dienstgrad des Kommandanten genannt den er auf dem Boot inne hatte. Für näheres, bitte auf den Namen des jeweiligen Kommandanten klicken.

(3) Hier sind Besatzungsmitglieder aufgeführt die zwischen der Indienststellung und der Selbstversenkung auf dem Boot, zumindest zeitweise, gedient haben. Die Angaben sind unvollständig.

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