U 708

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DAS BOOT(1*)


Typ: VII C
Bauauftrag: 06.08.1940
Bauwerft: H.C. Stülcken & Sohn, Hamburg
Baunummer: 772
Serie: U 701 - U 722
Kiellegung: 31.03.1941
Stapellauf: 24.03.1942
Indienststellung: 24.07.1942
Kommandant: Werner Heintze
Feldpostnummer: M - 28 568

DIE KOMMANDANTEN(2*)


24.07.1942 - 00.06.1943 Oberleutnant zur See Werner Heintze
00.06.1943 - 29.02.1944 Oberleutnant zur See Klaus Andersen
01.03.1944 - 14.04.1944 Oberleutnant zur See Ewald Pick
15.04.1944 - 05.05.1945 Oberleutnant zur See Herbert Kühn

FLOTTILLEN


24.07.1942 - 30.09.1943 Ausbildungsboot 8. U-Flottille
01.10.1943 - 00.02.1944 Frontboot 7. U-Flottille
00.02.1944 - 00.04.1944 Ausbildungsboot 5. U-Flottille
00.04.1944 - 15.03.1945 Schulboot 21. U-Flottille
16.03.1945 - 05.05.1945 Ausbildungsboot 31. U-Flottille

ERPROBUNG UND AUSBILDUNG


25.07.1942 - 30.09.1943 Ausbildung und Erprobungen bei den einzelnen Kommandos (UAK, TEK, AGRU-Front usw.) und Ausbildungs-
flottillen. Vom 03.12.1942 - 10.12.1942 erfolgte in Danzig bei der 25. U-Flottille das Torpedoschießen.
Dabei kam es zur Kollision mit U 358. Anschließend Reparaturen in der Holmwerft.

DIE VERLUSTURSACHE


Boot: U 708
Datum: 05.05.1945
Letzter Kommandant: Herbert Kühn
Ort: Wilhelmshaven
Position: 53°31' Nord - 08°10' Ost
Planquadrat: AN 9815
Verlust durch: Selbstversenkung
Tote: 0
Überlebende: 0

U 708 wurde am 05.05.1945, in Wilhelmshaven/Raederschleuse IV. Einfahr Westkammer, bei der Aktion Regenbogen, selbst versenkt. Das Boot wurde 1947 gehoben und verschrottet. U 708 wurde im Juni 1943 in Kiel mit der Alberich-Haut beklebt und führte bis Januar 1944 Erprobungen mit dieser durch. Zum Kampfeinsatz kam es nicht.

DIE BESATZUNG

Zwischen 24.07.1942 - 05.05.1945: (15 Personen) v.l.n.r.(3*)

Albrecht, Hans-Joachim Andersen, Klaus Becker, Karl
Brinda, Günter Bühro, Dittweiler, Rolf
Gronau, Paul Heintze, Werner Kopff, Edmund
Kühn, Herbert Leisch, Karl-Heinz Pick, Ewald
Schmidt, Bruno Wenzel, Günter Wonsak, Kurt

ANMERKUNGEN

(1*) Bild von U 708 ist vorhanden, kann jedoch aus rechtlichen Gründen nicht öffentlich gezeigt werden. Die Bilder die ich besitze, habe ich über Jahre im Internet gesammelt. Die meisten davon haben keine Quellenangaben, und manchmal ist auch das zu sehende Boot fraglich. Deshalb übernehme ich keine Garantie für das jeweils gezeigte Boot. Bei Interesse können sie gern zur privaten Nutzung zugesandt werden. Kontakt Adresse siehe unten.

(2*) Hier wird immer der letzte Dienstgrad des Kommandanten genannt den er auf dem Boot inne hatte. Für näheres, bitte auf den Namen des jeweiligen Kommandanten klicken.

(3*) Hier sind Besatzungsmitglieder aufgeführt die zwischen der Indienststellung und der Selbstversenkung auf dem Boot, zumindest zeitweise, gedient haben. Die Angaben sind unvollständig.

HINWEIS: Alle BLAU hervorgehobenen Wörter, Bezeichnungen und Personen sind Verlinkungen zur besseren Erklärung. GRÜN hervorgehobene Wörter, Bezeichnungen und Personen sind Verlinkungen die noch nicht bearbeitet sind, aber in Zukunft noch bearbeitet werden. Ein Klick auf diese Stellen wird sie zu der entspechenden Erklärung führen.

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LITERATURVERWEISE


Rainer Busch/Hans J. Röll Der U-Boot-Krieg 1939 - 1945 - Die deutschen U-Boot-Kommandanten
1996 - Mittler Verlag - ISBN-978-3813204902
Seite 17, 95, 134, 179.

Rainer Busch/Hans J. Röll Der U-Boot-Krieg 1939 - 1945 - U-Boot-Bau auf deutschen Werften
1997 - Mittler Verlag - ISBN-978-3813205121
Seite 83, 253.

Rainer Busch/Hans J. Röll Der U-Boot Krieg 1939 - 1945 - Die deutschen U-Boot-Verluste von September 1939 bis Mai 1945
2008 - Mittler Verlag - ISBN-978-3813205145
Seite 358, 369.

Herbert Ritschel Kurzfassung Kriegstagebücher Deutscher U-Boote 1939 – 1945 - KTB U 661 - U 849
Eigenverlag ohne ISBN
Seite 118.

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