U 48

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DAS BOOT(1*)


Typ: VII B
Bauauftrag: 21.11.1936
Bauwerft: Krupp Germaniawerft, Kiel
Baunummer: 585
Serie: U 45 – U 55
Kiellegung: 10.03.1937
Stapellauf: 08.03.1939
Indienststellung: 22.04.1939
Kommandant: Herbert Schultze
Feldpostnummer: M - 27 354

DIE KOMMANDANTEN(2*)


22.04.1939 – 20.05.1940 Kapitänleutnant Herbert Schultze
21.05.1940 – 03.09.1940 Korvettenkapitän Hans-Rudolf Rösing
04.09.1940 – 16.12.1940 Kapitänleutnant Heinrich Bleichrodt
17.12.1940 – 27.07.1941 Kapitänleutnant Herbert Schultze
00.08.1941 – 00.09.1942 Oberleutnant zur See Siegfried Atzinger
26.09.1942 – 25.09.1943 Oberleutnant zur See Helmut Hennig

FLOTTILLEN


22.04.1939 – 31.08.1939 Einsatzboot U-Flottille WEGENER
01.09.1939 – 14.10.1939 Frontboot U-Flottille WEGENER
01.01.1940 – 30.06.1941 Frontboot 7. U-Flottille
01.07.1941 – 31.03.1942 Ausbildungsboot 26. U-Flottille
01.04.1942 - 31.10.1943 Ausbildungsboot 21. U-Flottille

DIE UNTERNEHMUNGEN

1. UNTERNEHMUNG


19.08.1939 – Kiel - - - - - - - - 17.09.1939 – Kiel

U 48, unter Kapitänleutnant Herbert Schultze, lief am 19.08.1939 von Kiel aus. Nach dem Marsch durch den Kaiser Wilhelm Kanal, operierte das Boot im Nordatlantik südwestlich von Irland und bei der Rockall Bank. Es konnte auf dieser Unternehmung 3 Schiffe mit 14.777 BRT versenken. Nach 29 Tagen, und dem Marsch über die Ostsee, lief U 48 am 17.09.1939 wieder in Kiel ein.

Versenkt wurden:

05.09.1939 - die britische ROYAL SCEPTRE 4.853 BRT
08.09.1939 - die britische WINKLEIGH 5.055 BRT
11.09.1939 - die britische FIRBY 4.869 BRT

Chronik 19.08.1939 – 17.09.1939:

19.08.1939 - 20.08.1939 - 21.08.1939 - 22.08.1939 - 23.08.1939 - 24.08.1939 - 25.08.1939 - 26.08.1939 - 27.08.1939 - 28.08.1939 - 29.08.1939 - 30.08.1939 - 31.08.1939 - 01.09.1939 - 02.09.1939 - 03.09.1939 - 04.09.1939 - 05.09.1939 - 06.09.1939 - 07.09.1939 - 08.09.1939 - 09.09.1939 - 10.09.1939 - 11.09.1939 - 12.09.1939 - 13.09.1939 - 14.09.1939 - 15.09.1939 - 16.09.1939 - 17.09.1939

2. UNTERNEHMUNG


04.10.1939 – Kiel - - - - - - - - 25.10.1939 – Kiel

U 48, unter Kapitänleutnant Herbert Schultze, lief am 04.10.1939 von Kiel aus. Nach dem Marsch durch den Kaiser Wilhelm Kanal, operierte das Boot im Nordatlantik. Es konnte auf dieser Unternehmung 5 Schiffe mit 37.153 BRT versenken. Nach 21 Tagen, und dem Marsch über die Ostsee, lief U 48 am 25.10.1939 wieder in Kiel ein.

Versenkt wurden:

12.10.1939 - die französische EMILE MIGUET 14.115 BRT
13.10.1939 - die britische HERONSPOOL 5.202 BRT
13.10.1939 - die französische LOUISIANE 6.903 BRT
14.10.1939 - die britische SNEATON 3.677 BRT
17.10.1939 - die britische CLAN CHISHOLM 7.256 BRT

Fazit des Befehlshabers der U-Boote:

Eine sehr erfolgreiche Fahrt, umso mehr, als sie nur 3 Wochen gedauert hat. U 48 hat alle seine Torpedos verschossen, meldet aber darunter 5 Versager, der gleichen Art, wie sie bisher aufgetreten sind. Ihm ist viel sichere Tonnage dadurch entgangen. Auf die Ursachen und Auswirkungen dieser Versager erübrigt es sich, nochmals einzugehen. Die Torpedoinspektion wird laufend über sie unterrichtet. Sie ist nachdrücklich auf ihre Bedeutung hingewiesen worden. Der B.d.U. bleibt in engster Verbindung mit ihr.

Chronik 04.10.1939 – 25.10.1939:

04.10.1939 - 05.10.1939 - 06.10.1939 - 07.10.1939 - 08.10.1939 - 09.10.1939 - 10.10.1939 - 11.10.1939 - 12.10.1939 - 13.10.1939 - 14.10.1939 - 15.10.1939 - 16.10.1939 - 17.10.1939 - 18.10.1939 - 19.10.1939 - 20.10.1939 - 21.10.1939 - 22.10.1939 - 23.10.1939 - 24.10.1939 - 25.10.1939

3. UNTERNEHMUNG


20.11.1939 – Kiel - - - - - - - - 20.12.1939 – Kiel

U 48, unter Kapitänleutnant Herbert Schultze, lief am 20.11.1939 von Kiel aus. Nach dem Marsch durch den Kaiser Wilhelm Kanal, operierte das Boot in der Nordsee, dem Nordatlantik, bei den Orkney Inseln und westlich des Ärmelkanals. Dabei traf es auf den Geleitzug OB-48. U 48 konnte auf dieser Unternehmung 4 Schiffe mit 25.638 BRT versenken. Nach 30 Tagen, und dem Marsch durch den Kaiser Wilhelm Kanal, lief U 48 am 20.12.1939 wieder in Kiel ein.

Versenkt wurden:

26.11.1939 - die schwedische GUSTAF E. REUTER 6.336 BRT
08.12.1939 - die britische BRANDON 6.668 BRT
09.12.1939 - die britische SAN ALBERTO 7.397 BRT
15.12.1939 - die griechische GERMAINE 5.217 BRT

Fazit des Kommandanten:

Die Leistungsfähigkeit der Besatzung und des Bootes entspricht in vollem Umfange den Gedankengängen und Erwartungen, die wir uns im Frieden gemacht haben. Sie ist im Großen gesehen wohl noch höher als man hinsichtlich Personal und Material glaubt erwarten zu können. Der Druckkörper ist hervorragend wie die bisherigen erreichten Tauchtiefen erwiesen haben. Die Maschinen der Germania Werft laufen zuverlässig und haben bisher nur geringfügige Störungen gezeigt.

Chronik 20.11.1939 – 20.12.1939:

20.11.1939 - 21.11.1939 - 22.11.1939 - 23.11.1939 - 24.11.1939 - 25.11.1939 - 26.11.1939 - 27.11.1939 - 28.11.1939 - 29.11.1939 - 30.11.1939 - 01.12.1939 - 02.12.1939 - 03.12.1939 - 04.12.1939 - 05.12.1939 - 06.12.1939 - 07.12.1939 - 08.12.1939 - 09.12.1939 - 10.12.1939 - 11.12.1939 - 12.12.1939 - 13.12.1939 - 14.12.1939 - 15.12.1939 - 16.12.1939 - 17.12.1939 - 18.12.1939 - 19.12.1939 - 20.12.1939

4. UNTERNEHMUNG


24.01.1940 – Kiel - - - - - - - - 25.01.1940 – Brunsbüttel

26.01.1940 – Brunsbüttel - - - - - - - - 26.01.1940 – Helgoland

27.01.1940 – Helgoland - - - - - - - - 27.01.1940 – Wilhelmshaven

30.01.1940 – Wilhelmshaven - - - - - - - - 30.01.1940 – Helgoland

31.01.1940 – Helgoland - - - - - - - - 25.02.1940 – Wilhelmshaven

25.02.1940 – Wilhelmshaven - - - - - - - - 25.02.1940 – Brunsbüttel

26.02.1940 – Brunsbüttel - - - - - - - - 26.02.1940 – Kiel

U 48, unter Kapitänleutnant Herbert Schultze, lief am 24.01.1940 von Kiel aus. Nach dem Marsch durch den Kaiser Wilhelm Kanal, warten auf Eisgeleit in Brunsbüttel, lief U 48, wegen defekter Schraube in Helgoland ein. Nach dem feststellen der schwere des Schraubendefektes, mußte U 48 wieder zurück nach Wilhelmshaven. Nach erfolgreicher Reparatur und dem Marsch im Eisgeleit bis Helgoland, operierte das Boot im Nordatlantik und legte 8 Minen vor St. Albans. Das Boot konnte auf dieser Unternehmung 4 Schiffe mit 31.526 BRT versenken. Auf dem Rückmarsch ging es über Wilhelmshaven (Aufklaren und Freizeit), Brunsbüttel (Eisgeleit) und dem Kaiser Wilhelm Kanal, nach Kiel. Nach 33 Tagen, lief U 48 am 26.02.1940 wieder in Kiel ein.

Versenkt wurden:

10.02.1940 - die niederländische BURGERDIJK 6.853 BRT
14.02.1940 - die britische SULTAN STAR 12.306 BRT
15.02.1940 - die niederländische DEN HAAG 8.971 BRT
17.02.1940 - die finnische WILJA 3.396 BRT

Fazit des Befehlshabers der U-Boote:

U 48 eingelaufen. Es hat seine Sperraufgabe gut und schnell gelöst und außerdem versenkt: 1. Holl. Dampfer "Burgerdijk" 6853 ts, 2. Engl. Dampfer "Sultan Star" 12306 ts, 3. Holl. Tanker "Den Haag" 8971 ts, 4. fdl. Dampfer 6000 ts = Summe: 341390 ts. Damit hat es insgesamt in 4 Unternehmungen 16 Schiffe mit 114510 ts versenkt Es hat z.Zt. die höchste Versenkungsziffer. Die Leistung ist ausgezeichnet. Sie muß umso höher bewertet werden, als die letzte Unternehmung eine Minen- und Torpedo-Unternehmung gewesen ist, über deren Minenerfolge noch nichts bekannt geworden ist, die aber mit Sicherheit erwartet werden können, und die dann noch zu der oben angegebenen Versenkungsziffer hinzugerechnet werden müssen. Was den Entschluß des Kommandanten, dem Geleitzug nachzustreben, statt auf die "Ark Royal" Position zu gehen, anbelangt, so ist der Tatbestand, als Ergebnis des Berichtes des Kommandanten, der, daß er einen Verstoß gegen den gegebenen Befehl begangen hat. Dem Kommandanten ist, angesichts der Eindrücke, unter denen er stand, jedoch erst später klar geworden, daß er falsch gehandelt hat. Ich habe daher von Weiterem abgesehen.

Chronik 24.01.1940 – 26.02.1940:

24.01.1940 - 25.01.1940 - 26.01.1940 - 27.01.1940 - 28.01.1940 - 29.01.1940 - 30.01.1940 - 31.01.1940 - 01.02.1940 - 02.02.1940 - 03.02.1940 - 04.02.1940 - 05.02.1940 - 06.02.1940 - 07.02.1940 - 08.02.1940 - 09.02.1940 - 10.02.1940 - 11.02.1940 - 12.02.1940 - 13.02.1940 - 14.02.1940 - 15.02.1940 - 16.02.1940 - 17.02.1940 - 18.02.1940 - 19.02.1940 - 20.02.1940 - 21.02.1940 - 22.02.1940 - 23.02.1940 - 24.02.1940 - 25.02.1940 - 26.02.1940

5. UNTERNEHMUNG


03.04.1940 – Kiel - - - - - - - - 19.04.1940 - Wilhelmshaven

19.04.1940 - Wilhelmshaven - - - - - - - - 20.04.1940 – Kiel

U 48, unter Kapitänleutnant Herbert Schultze, lief am 03.04.1940, zum Unternehmen Weserübung, von Kiel aus. Nach dem Marsch durch den Kaiser Wilhelm Kanal, operierte das Boot in der Nordsee, dem Nordmeer vor der Küste Norwegens sowie vor Narvik. Es gehörte zur Gruppe 5 die östlich der Shetland Inseln operieren sollte. U 48 konnte auf dieser Unternehmung keine Schiffe versenken oder beschädigen. Der Rückmarsch führte über Wilhelmshaven (Arbeitsdienst) und den Kaiser Wilhelm Kanal, nach Kiel. Nach 17 Tagen und zurückgelegten zirka 2.700 sm, lief U 48 am 20.04.1940 wieder in Kiel ein. Nach dieser Unternehmung ging das Boot vom 23.04.1940 - 19.05.1940 zur Überholung in die Krupp Germaniawerft nach Kiel.

Fazit des Befehlshabers der U-Boote:

1.) Die Angriffsaussicht auf den beschädigten Kreuzer hätte noch weiter verfolgt werden müsse.

2.) Torpedoversager - wie bei allen Booten im nördlichen Seeraum zu dieser Zeit. Selbst die tüchtigsten Kommandanten werden um ihren Erfolg gebracht. Der Funkspruch 0751/9/72 mit dem Befehl, die Position 90 sm in Richtung 120° zu verlegen, wurde vom Boot aufgenommen, aber nicht entschlüsselt, da der Funker bereits einen Funkspruch mit der Leitnummer 72 entschlüsselt hatte. Durch den Befehl Längstwelle Dauerbesetzung wurden natürlich auf der Längstwelle zu den jeweiligen Programmzeiten die Funksprüche beider Verkehrskreise aufgenommen. Der Funker hat das nicht beachtet, sonst hätte ihm die verschiedenen Uhrzeitengruppen der beiden Funksprüche mit der Leitnummer 72 auffallen müssen. Ähnlichen Irrtümern ist für die Zukunft durch Einführung verschiedenartiger Leitnummern auf den beiden Schaltungen vorgebeugt worden.

Chronik 03.04.1940 – 20.04.1940:

03.04.1940 - 04.04.1940 - 05.04.1940 - 06.04.1940 - 07.04.1940 - 08.04.1940 - 09.04.1940 - 10.04.1940 - 11.04.1940 - 12.04.1940 - 13.04.1940 - 14.04.1940 - 15.04.1940 - 16.04.1940 - 17.04.1940 - 18.04.1940 - 19.04.1940 - 20.04.1940

6. UNTERNEHMUNG


26.05.1940 – Kiel - - - - - - - - 29.06.1940 - Kiel

U 48, unter Korvettenkapitän Hans-Rudolf Rösing, lief am 26.05.1940 von Kiel aus. Nach dem Marsch durch den Kaiser Wilhelm Kanal, operierte das Boot im Nordatlantik, der Biscaya und vor Kap Finisterre. Dabei traf es auf den Geleitzug HG-34 F. U 48 gehörte auf dieser Unternehmung zur U-Boot-Gruppe RÖSING. Das Boot konnte auf dieser Fahrt 7 Schiffe mit 31.533 BRT versenken und 1 Schiff mit 5.888 BRT beschädigen. Nach 34 Tagen und zurückgelegten zirka 6.000 sm, sowie dem Marsch durch den Kaiser Wilhelm Kanal, lief U 48 am 29.06.1940 wieder in Kiel ein.

Versenkt und beschädigt (b.) wurden:

05.06.1940 - die britische STANCOR 798 BRT
07.06.1940 - die britische EROS 5.888 BRT (b.)
07.06.1940 - die britische FRANCES MASSEY 4.212 BRT
11.06.1940 - die griechische VIOLANDO N. GOULANDRIS 3.598 BRT
19.06.1940 - die norwegische TUDOR 6.607 BRT
19.06.1940 - die britische BARON LOUDOUN 3.164 BRT
19.06.1940 - die britische BRITISH MONARCH 5.661 BRT
20.06.1940 - die niederländische MOORDRECHT 1.060 BRT

Fazit des Befehlshabers der U-Boote:

1.) Ausgezeichnete Unternehmung. Zäher Angriff auf Geleitzug 19.06. beispielhaft.

2.) Das gesehen werden durch den LONDON-Kreuzer am 14.06. hat vielleicht den erwarteten Truppentransporter aus Kapstadt zum Ausweichen veranlaßt. Nach dem Angriff des Bordflugzeuges nachdem das Boot also einwandfrei entdeckt war, hätte dies gemeldet werden müssen. Zum Auslassen des Angriffs auf den bald darauf erscheinenden griechischen Dampfer lag nun auch kein Grund mehr vor.

3.) Die Betrachtungen über die Folgen des Funkgebrauchs beim Fühlungshalten sind abwegig, denn: a) ohne F.T.-Gebrauch ist Angriff anderer Boote, der in vielen Fällen auf Fühlungshaltermeldung erfolgreich durchgeführt wurde, nicht möglich. b) Kurzsignale können nicht die Reichhaltigkeit haben (schon allein für Standorte), wie sie zum Fühlungshalten nötig ist; c) es ist kein Fall bekannt, in dem Ausweichen vor eingepeilten U-Booten erfolgreich durchgeführt wurde, viel mehr d) die erfaßten Einpeilungen waren so ungenau, daß ein Ausweichen vor ihnen ebenso gut gerade zum Mißerfolg hätte führen können. Vergleiche hierzu B.d.U. Gkdos. B.Nr. 150 vom 28.01.1940.

Chronik 26.05.1940 – 29.06.1940:

26.05.1940 - 27.05.1940 - 28.05.1940 - 29.05.1940 - 30.05.1940 - 31.05.1940 - 01.06.1940 - 02.06.1940 - 03.06.1940 - 04.06.1940 - 05.06.1940 - 06.06.1940 - 07.06.1940 - 08.06.1940 - 09.06.1940 - 10.06.1940 - 11.06.1940 - 12.06.1940 - 13.06.1940 - 14.06.1940 - 15.06.1940 - 16.06.1940 - 17.06.1940 - 18.06.1940 - 19.06.1940 - 20.06.1940 - 21.06.1940 - 22.06.1940 - 23.06.1940 - 24.06.1940 - 25.06.1940 - 26.06.1940 - 27.06.1940 - 28.06.1940 - 29.06.1940

7. UNTERNEHMUNG


07.08.1940 – Kiel - - - - - - - - 07.08.1940 – Brunsbüttel

08.08.1940 – Brunsbüttel - - - - - - - - 28.08.1940 – Lorient

U 48, unter Korvettenkapitän Hans-Rudolf Rösing, lief am 07.08.1940 von Kiel aus. Nach dem Marsch durch den Kaiser Wilhelm Kanal, und der Geleitaufnahme in Brunsbüttel, operierte das Boot im Nordatlantik und dem Nordkanal. Dabei traf es auf die Geleitzüge OB-197 und HX 65 A. Es konnte auf dieser Unternehmung 5 Schiffe mit 29.168 BRT versenken. Nach 21 Tagen und zurückgelegten zirka 4.200 sm, lief U 48 am 28.08.1940 in Lorient ein.

Versenkt wurden:

16.08.1940 - die schwedische HEDRUN 2.325 BRT
19.08.1940 - die belgische VILLE DE GAND 7.590 BRT
24.08.1940 - die britische LA BREA 6.665 BRT
25.08.1940 - die britische ATHELCREST 6.825 BRT
25.08.1940 - die britische EMPIRE MERLIN 5.763 BRT

Fazit des Befehlshabers der U-Boote:

Kurze, mit Zähigkeit, Schneid und taktisch vorzüglich durchgeführte Unternehmung.

Chronik 07.08.1940 – 28.08.1940:

07.08.1940 - 08.08.1940 - 09.08.1940 - 10.08.1940 - 11.08.1940 - 12.08.1940 - 13.08.1940 - 14.08.1940 - 15.08.1940 - 16.08.1940 - 17.08.1940 - 18.08.1940 - 19.08.1940 - 20.08.1940 - 21.08.1940 - 22.08.1940 - 23.08.1940 - 24.08.1940 - 25.08.1940 - 26.08.1940 - 27.08.1940 - 28.08.1940

8. UNTERNEHMUNG


08.09.1940 – Lorient - - - - - - - - 25.09.1940 – Lorient

U 48, unter Kapitänleutnant Heinrich Bleichrodt, lief am 08.09.1940 von Lorient aus. Das Boot operierte im Nordatlantik, westlich der Hebriden und dem Nordkanal. Dabei traf es auf die Geleitzüge SC-3, OB-213 und HX-72. U 48 konnte auf dieser Unternehmung 6 Handelsschiffe mit 33.358 BRT und 1 Sloop mit 1.060 ts versenken und 2 Handelsschiffe mit 6.916 BRT beschädigen. Nach 17 Tagen und zurückgelegten zirka 3.600 sm, lief U 48 am 25.09.1940 wieder in Lorient ein.

Versenkt wurden:

15.09.1940 - die britische DUNDEE (L.84) 1.060 ts
15.09.1940 - die britische EMPIRE VOLUNTEER 5.319 BRT
15.09.1940 - die griechische ALEXANDROS 4.343 BRT
15.09.1940 - die britische KENORDOC 1.780 BRT
18.09.1940 - die britische CITY OF BENARES 11.081 BRT
18.09.1940 - die britische MARINA 5.088 BRT
18.09.1940 - die britische MAGDALENA 3.118 BRT
21.09.1940 - die britische BLAIRANGUS 4.409 BRT
21.09.1940 - die britische BROOMPARK 5.136 BRT

Fazit des Befehlshabers der U-Boote:

Sehr erfolgreiche, gut durchgeführte Unternehmung, bei der das richtige Verhalten des Kommandanten an den Geleitzügen besonders hervorgehoben zu werden verdient.

Chronik 08.09.1940 – 25.09.1940:

08.09.1940 - 09.09.1940 - 10.09.1940 - 11.09.1940 - 12.09.1940 - 13.09.1940 - 14.09.1940 - 15.09.1940 - 16.09.1940 - 17.09.1940 - 18.09.1940 - 19.09.1940 - 20.09.1940 - 21.09.1940 - 22.09.1940 - 23.09.1940 - 24.09.1940 - 25.09.1940

9. UNTERNEHMUNG


05.10.1940 – Lorient - - - - - - - - 26.10.1940 – Helgoland

26.10.1940 – Helgoland - - - - - - - - 26.10.1940 – Brunsbüttel

27.10.1940 – Brunsbüttel - - - - - - - - 27.10.1940 – Kiel

U 48, unter Kapitänleutnant Heinrich Bleichrodt, lief am 05.10.1940 von Lorient aus. Das Boot operierte im Nordatlantik, dem Nordkanal und bei Rockall Bank. Dabei traf es auf die Geleitzüge HX-77 und SC-7. U 48 konnte auf dieser Unternehmung 7 Schiffe mit 43.106 BRT versenken und 1 Schiff mit 4.678 BRT beschädigen. Der Rückmarsch führte über Helgoland (Geleitaufnahme), Brunsbüttel und dem Kaiser Wilhelm Kanal, nach Kiel. Nach 22 Tagen und zurückgelegten zirka 3.850 sm, lief U 48 am 27.10.1940 in Kiel ein. Nach dieser Unternehmung ging U 48, vom 29.10.1940 - 10.01.1941 zur Grundüberholung in die Deutschen Werke AG nach Kiel.

Versenkt und beschädigt (b.) wurden:

11.10.1940 - die norwegische BRANDANGER 4.624 BRT
11.10.1940 - die britische PORT GISBORNE 8.390 BRT
12.10.1940 - die norwegische DAVANGER 7.102 BRT
17.10.1940 - die britische LANGUEDOC 9.512 BRT
17.10.1940 - die britische SCORESBY 3.843 BRT
17.10.1940 - die britische HARPENDEN 4.678 BRT (b.)
18.10.1940 - die britische SANDSEND 3.612 BRT
20.10.1940 - die britische SHIRAK 6.023 BRT

Fazit des Befehlshabers der U-Boote:

Sehr erfolgreiche Unternehmung. Ausgezeichnete Leistung im Nachtangriff. Beim Fühlungshalten hätte der Kommandant jedoch zäher sein müssen. Er hat in dieser Richtung nicht alles getan, was er hätte tun können.

Chronik 05.10.1940 – 27.10.1940:

05.10.1940 - 06.10.1940 - 07.10.1940 - 08.10.1940 - 09.10.1940 - 10.10.1940 - 11.10.1940 - 12.10.1940 - 13.10.1940 - 14.10.1940 - 15.10.1940 - 16.10.1940 - 17.10.1940 - 18.10.1940 - 19.10.1940 - 20.10.1940 - 21.10.1940 - 22.10.1940 - 23.10.1940 - 24.10.1940 - 25.10.1940 - 26.10.1940 - 27.10.1940

10. UNTERNEHMUNG


20.01.1941 – Kiel - - - - - - - - 21.01.1941 – Brunsbüttel

20.01.1941 – Brunsbüttel - - - - - - - - 21.01.1941 – Helgoland

25.01.1941 – Helgoland - - - - - - - - 27.02.1941 – St. Nazaire

U 48, unter Kapitänleutnant Herbert Schultze, lief am 20.01.1941 von Kiel aus. Nach dem Marsch durch den Kaiser Wilhelm Kanal, Geleitaufnahme in Brunsbüttel und Unterricht in Tauchstationen und Signaldienst in Helgoland, operierte das Boot im Nordatlantik, westlich des Nordkanals und Irlands. Es konnte auf dieser Unternehmung 2 Schiffe mit 8.640 BRT versenken. Nach 38 Tagen und zurückgelegten zirka 6.100 sm, lief U 48 am 27.02.1941 in St. Nazaire ein.

Versenkt wurden:

01.02.1941 - die griechische NICOLAOS ANGELOS 4.351 BRT
24.02.1941 - die britische NAILSEA LASS 4.289 BRT

Chronik 20.01.1941 – 27.02.1941:

20.01.1941 - 21.01.1941 - 22.01.1941 - 23.01.1941 - 24.01.1941 - 25.01.1941 - 26.01.1941 - 27.09.1941 - 28.01.1941 - 29.01.1941 - 30.01.1941 - 31.01.1941 - 01.02.1941 - 02.02.1941 - 03.02.1941 - 04.02.1941 - 05.02.1941 - 06.02.1941 - 07.02.1941 - 08.02.1941 - 09.02.1941 - 10.02.1941 - 11.02.1941 - 12.02.1941 - 13.02.1941 - 14.02.1941 - 15.02.1941 - 16.02.1941 - 17.02.1941 - 18.02.1941 - 19.02.1941 - 20.02.1941 - 21.02.1941 - 22.02.1941 - 23.02.1941 - 24.02.1941 - 25.02.1941 - 26.02.1941 - 27.02.1941

11. UNTERNEHMUNG


17.03.1941 – St. Nazaire - - - - - - - - 08.04.1941 – St. Nazaire

U 48, unter Kapitänleutnant Herbert Schultze, lief am 17.03.1941 von St. Nazaire aus. Das Boot operierte im Nordatlantik, westlich von Irland. Dabei traf es auf den Geleitzug HX-115. U 48 konnte auf dieser Unternehmung 4 Schiffe mit 22.989 BRT versenken. Nach 22 Tagen und zurückgelegten zirka 4.250 sm, lief U 48 am 08.04.1941 wieder in St. Nazaire ein.

Versenkt wurden:

29.03.1941 - die britische GERMANIC 5.352 BRT
29.03.1941 - die belgische LIMBOURG 2.483 BRT
29.03.1941 - die britische HYLTON 5.197 BRT
02.04.1941 - die britische BEAVERDALE 9.957 BRT

Fazit des Befehlshabers der U-Boote:

Wie immer gut durchgeführte Unternehmung. Die Erfahrungen und Überlegungen bezüglich des Verhaltens einer Wasserbombe-Verfolgung und beim Suchen der abgerissenen Fühlung an einem Gegner sind wertvoll.

Chronik 17.03.1941 – 08.04.1941:

17.03.1941 - 18.03.1941 - 19.03.1941 - 20.03.1941 - 21.03.1941 - 22.03.1941 - 23.03.1941 - 24.03.1941 - 25.03.1941 - 26.03.1941 - 27.03.1941 - 28.03.1941 - 29.03.1941 - 30.03.1941 - 31.03.1941 - 01.04.1941 - 02.04.1941 - 03.04.1941 - 04.04.1941 - 05.04.1941 - 06.04.1941 - 07.04.1941 - 08.04.1941

12. UNTERNEHMUNG


22.05.1941 – St. Nazaire - - - - - - - - 17.06.1941 – Bergen

19.06.1941 – Bergen - - - - - - - - 21.06.1941 – Kiel

U 48, unter Kapitänleutnant Herbert Schultze, lief am 22.05.1941 von St. Nazaire aus. Das Boot operierte im Nordatlantik, westlich von Irland. Dabei traf es auf den Geleitzug OB-329. U 48 gehörte auf dieser Unternehmung zur U-Boot-Gruppe WEST. Das Boot konnte auf dieser Unternehmung 4 Schiffe mit 29.006 BRT versenken und 1 Schiff mit 9.456 BRT beschädigen. Der Rückmarsch führte über Bergen (Ergänzungen) und die Ostsee, nach Kiel. Nach 30 Tagen, lief U 48 am 21.06.1941 in Kiel ein.

Versenkt und beschädigt (b.) wurden:

03.06.1941 - die britische INVERSUIR 9.456 BRT (b.)
05.06.1941 - die britische WELLFIELD 6.054 BRT
06.06.1941 - die britische TREGARTHEN 5.201 BRT
08.06.1941 - die niederländische PENDRECHT 10.746 BRT
12.06.1941 - die britische EMPIRE DEW 7.005 BRT

Fazit des Kommandanten:

1.) Aus der Häufung des Dampferverkehrs in den Quadraten BD 30 und 20 mit West- und Südkursen schließe ich, daß in der Gegend 30° West und 50° Nord auslaufende Geleitzüge sich auflösen und als Einzelfahrer ohne Schutz weiter fahren und gab entsprechendes FT ab.

2.) Der Feind scheint wie bisher noch starr an den einmal eingeführten Geleitssystem festzuhalten, mit gelegentlicher Streuung von einzeln fahrenden Dampfern. Die Geleitzüge fahren scheinbar noch immer auf verschiedenen Routen und Kursen, die nicht als feste Schneißen mit besonders stark geführter Überwachung angesprochen werden können. Das bedeutet ebenso wie die in 1. angeführte Auflösung der Geleitzüge in gewissen Gegenden einen großen aussichtsreichen Vorteil für uns.

3.) Die englische Abwehr ist teilweise noch ungeschickt und scheint ebenso an Ausbildungsmängeln und Materialschwierigkeiten zu leiden, wie wir ebenfalls mit ungeschulten Kräften rechnen müssen.

4.) Der zunehmenden Zahl der deutschen U-Boote kann der Feind bei seinen jetzigen Abwehrmethoden nur durch Verdreifachung btw. Vervierfachung seiner Abwehr wirksam begegnen, wenn er nicht zu einem gewissen Schneißen-System übergeht.

5.) Außer den drei in Wasserballast fahrenden Tankern fuhren beide Frachtdampfer anscheinend leer bzw. mit geringer Ladung, was bemerkenswerte Rückschlüsse auf die industrielle Lage Englands zulassen könnte.

6.) Die Bootsaufstellung nördlich der Azoren und nach Westen hin halte ich für sehr günstig, wegen der in 1. angeführten Umständen und wegen der in dieser Jahreszeit und Breite noch vorhandenen Nachtzeit und guten Wetterbedingungen. Eine Aufstellung in höheren Breiten ist dagegen wegen des vorhandenen Nebels (Golf- und Labradorstrom) und der fehlenden Nacht ungünstig.

7.) Die U-Angriffe vor Westafrika sind scheinbar außerordentlich wirksam geworden und zwingen vor allen Dingen den Feind auch dorthin seine Abwehr zu zersplittern. Der Krieg im Mittelmeer ist aus demselben Gründen für uns sehr günstig. Eine permanente Invasionsdrohung vom Kanal und Norwegen her würde ebenfalls eine Schwächung der englischen Abwehr bedeuten. Ebenso wirkt sich die Kriegsgefahr mit Japan zweifellos günstig für uns aus.

8.) Ich glaube nicht, daß der Feind die Wirksamkeit seiner Abwehr in selben Verhältnis zur wachsenden Stärke der U-Bootwaffe halten bzw. steigern kann.

9.) Der Schwerpunkt bei der technischen und taktischen Weiterentwicklung der U-Boote muß auf dem Gebiet der Überwassergeschwindikeitssteigerung liegen, damit Vorsetzmanöver schneller gehen. Wein zweiter wichtiger Punkt, Ortungsschutz.

10.) Es muß ein Fangschuß- und Abwehrtorpedo mit höchster Beschleunigung in folgender Art entwickelt werden: A) Erste Forderung: 2,2 m lang, damit drei in ein Rohr passen. 50 - 100 kg Sprengstoff genügen. Laufstrecke 500 - 1500 m. Geschwindigkeit 15 - 20 sm reicht. B) Zweite Forderung: Einstellung als 0-, Kreis- oder Spiralenläufer mit niedriger Geschwindigkeit und Krach als Abwehmittel gegen verfolgende Ortungs- und Jagdfahrzeuge. C) Für diesen Torpedo ein zweites Heckrohr.

Fazit des Befehlshabers der U-Boote:

Gute, erfolgreiche und mit glücklicher Hand durchgeführte Unternehmung. Die später von U 75 erwiesene Feststellung, daß der Tanker "Invensuir" von U 48 nicht zum Sinken gebracht worden ist, beweist, wie leicht sich selbst alte Kommandanten in solcher Annahme täuschen können.

Chronik 22.05.1941 – 21.06.1941:

22.05.1941 - 23.05.1941 - 24.05.1941 - 25.05.1941 - 26.05.1941 - 27.05.1941 - 28.05.1941 - 29.05.1941 - 30.05.1941 - 31.05.1941 - 01.06.1941 - 02.06.1941 - 03.06.1941 - 04.06.1941 - 05.06.1941 - 06.06.1941 - 07.06.1941 - 08.06.1941 - 09.06.1941 - 10.06.1941 - 11.06.1941 - 12.06.1941 - 13.06.1941 - 14.06.1941 - 15.06.1941 - 16.06.1941 - 17.06.1941 - 18.06.1941 - 19.06.1941 - 20.06.1941 - 21.06.1941

DIE VERLUSTURSACHE


Boot: U 48
Datum: 03.05.1945
Letzter Kommandant: Helmut Hennig
Ort: Neustadt
Position: 54°05.51' Nord – 10°48.44' Ost
Planquadrat: AO 7766
Verlust durch: Selbstversenkung
Tote: 0
Überlebende: -

U 48 wurde am 03.05.1945, in Neustadt/Hafenbereich, bei der Aktion Regenbogen selbst versenkt. Das Boot war bereits am 25.09.1943 außer Dienst gestellt worden. Es diente noch als Lehrboot bei der 3. U-Lehrdivision in Neustadt.

DIE BESATZUNG

Zwischen 22.04.1939 - 03.05.1945: (115 Personen) v.l.n.r.(3*)

Andrä, Androsch, August Arbinger, Rudolf
Atzinger, Siegfried Bauer, Hans Bauer, Herbert
Becker, Hermann Beyer, Karl Bleichrodt, Heinrich
Bohatzsch, Werner Boller, Willi Borck, Albert
Braune, Heinz Brettschneider, Julius Dehn, Johann
Dieffenbach, Erwin Dittkowski, Erich Dobinsky, Hans-Jürgen
Dodel, Hans-Siegmund Duchene, Christian Duis, Hans-Diederich
Elsner, Siegfried Engel, Herbert Felbinger, Artur Ritter von
Fischer, Rudolf Franzke, Franz Fünderich, Dietrich-Peter
Gämlich, Willi Gralle, Heinz Gramotka, Herbert
Graupner, Heinz Groh, Fritz Guse, Joachim
Hacker, Walter Hampe, Hans Hanf, Bruno
Hansen, Eduard Hansen, Hinrich Hasenbein, Hans
Haubold, Hans Hedderich, Karl Heubold, Hans
Hilse, Rolf Hoffmann, Henry Hofmann, Horst
Högner, Franz Holtmann, Werner Hornenbroich, Karl
Hübner, Alex Ilg, Siegfried Ischner, Waldemar
Ites, Otto Ketzel, Alfred Klaus, Johannes
Klein, Leo Knackfuss, Ulrich Kochmann, Karl
Kotterer, Ernst Krinitzki, Benno Kronenbitter, Willy
Kruse, Wilhelm Lammer, Hubert Landich, Bernhard
Lang, Walter Lange, Karl-Heinz Lanjus-Wellenburg, Wilhelm
Liebe, Johannes Lissek, Franz Lohner, Willi-Edmund
Ludwig, Erich Maass, Herbert Macheleidt, Heinz
Marquardt, Robert Meier, Hans Müller, Ernst
Münter, Hans-Eberhardt Opolka, Kurt Otte, Wilhelm
Peters, Heinrich Petzokat, Otto Pfannenschmidt, Heinz
Pfitzner, Georg Piening, Adolf-Cornelius Pohle, Wilhelm
Prassdorf, Heinrich Priebe, Paul Projahn, Werner
Rahbauer, Sebastian Rahmlow, Hans-Joachim Rösing, Hans-Rudolf
Schmitz, Max Schneegass, Kurt Schneider, Herbert
Schrewe, Peter Schubert, Helmut Schultze, Herbert
Schulze, Hans Schulze, Otto-Rudolf Seidel, Berthold
Seifert, Wilhelm Suhren, Reinhard Tillmanns, Franz
Todenhagen, Diether Wachsmann, Heinz Walentowitz, Helmut
Wegmann, August Weissbarth, Friedrich Werner, Helmut
Winkler, Herbert Witt, Willi Wittkowski, Heinz
Wunderlich, Erich Wurzer, Sepp Zinke, Werner
Zürn, Erich

ANMERKUNGEN

(1*) Bild von U 48 ist vorhanden, kann jedoch aus rechtlichen Gründen nicht öffentlich gezeigt werden. Die Bilder die ich besitze, habe ich über Jahre im Internet gesammelt. Die meisten davon haben keine Quellenangaben, und teilweise ist auch das zu sehende Boot fraglich. Deshalb übernehme ich keine Garantie für das jeweils gezeigte Boot. Bei Interesse können sie gern zur privaten Nutzung zugesandt werden. Kontakt Adresse siehe unten.

(2*) Hier wird immer der letzte Dienstgrad des Kommandanten genannt den er auf dem Boot inne hatte. Für näheres, bitte auf den Namen des jeweiligen Kommandanten klicken.

(3*) Hier sind Besatzungsmitglieder aufgeführt die zwischen der Indienststellung und der Selbstversenkung auf dem Boot, zumindest zeitweise, gedient haben. Die Angaben sind unvollständig.

HINWEIS: Alle BLAU hervorgehobenen Wörter, Bezeichnungen und Personen sind Verlinkungen zur besseren Erklärung. GRÜN hervorgehobene Wörter, Bezeichnungen und Personen sind Verlinkungen die noch nicht bearbeitet sind, aber in Zukunft noch bearbeitet werden. Ein Klick auf diese Stellen wird sie zu der entspechenden Erklärung führen.

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LITERATURVERWEISE


Clay Blair Der U-Boot-Krieg - Die Jäger 1939 - 1942
1998 - Heyne Verlag - ISBN-978-3453123458
Seite 115, 120, 147, 149, 150, 151, 153, 155, 157, 158, 179, 180, 183, 191, 192, 194, 197, 204, 213, 225, 226, 227, 240, 241, 242, 243, 244, 245, 249, 274, 283, 284, 285, 287, 315, 317, 321, 323, 349, 353, 368, 375, 404, 626, 777, 784.

Clay Blair Der U-Boot-Krieg - Die Gejagten 1942 - 1945
1999 - Heyne Verlag - ISBN-978-3453160590
Seite 717.

Rainer Busch/Hans J. Röll Der U-Boot-Krieg 1939 - 1945 - Die deutschen U-Boot-Kommandanten
1996 - Mittler Verlag - ISBN-978-3813204902
Seite 18, 30, 195, 221, 243.

Rainer Busch/Hans J. Röll Der U-Boot-Krieg 1939 - 1945 - U-Boot-Bau auf deutschen Werften
1997 - Mittler Verlag - ISBN-978-3813205121
Seite 21, 26, 194.

Rainer Busch/Hans J. Röll Der U-Boot Krieg 1939 - 1945 - Die deutschen U-Boot-Verluste von September 1939 bis Mai 1945
2008 - Mittler Verlag - ISBN-978-3813205145
Seite 357, 362.

Rainer Busch/Hans J. Röll Der U-Boot Krieg 1939 - 1945 - Die deutschen U-Boot-Erfolge von September 1939 bis Mai 1945
2008 - Mittler Verlag - ISBN-978-3813205138
Seite 48–51.

Franz Kurowski U 48 - Das erfolgreichste U-Boote des zweiten Weltkriges - Unter drei Kommandanten auf Feindfahrt
2007 – Verlagshaus Würzburg - Flechsig, ISBN-978-3881897211

Herbert Ritschel Kurzfassung Kriegstagebücher Deutscher U-Boote 1939 – 1945 - KTB U 1 - U 50
19?? – Eigenverlag ohne ISBN
Seite 329 – 353.

U 47 - - U 48 - - U 49 - - - - Die U-Boote - - Deutsche U-Boote - - Die einzelnen U-Boote - - Hauptseite

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