U 3509

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DAS BOOT


Typ: XXI
Bauauftrag: 06.11.1943
Bauwerft: F. Schichau Werft GmbH, Danzig
Baunummer: 1654
Serie: U 3501 - U 3557
Kiellegung: 29.07.1944
Stapellauf: 27.09.1944
Indienststellung: 29.01.1945
Kommandant: Karl-Heinz Voswinkel
Feldpostnummer: M - 47 968

DIE KOMMANDANTEN


29.01.1945 - 14.03.1945 Kapitänleutnant Karl-Heinz Voswinkel
15.03.1945 - 14.04.1945 Kapitänleutnant Heinz Franke
15.04.1945 - 05.05.1945 Oberleutnant zur See Wilhelm Neitzsch

FLOTTILLEN


29.01.1945 - 05.05.1945 Ausbildungsboot 8. U-Flottille

ERPROBUNG UND AUSBILDUNG


29.01.1945 - 05.05.1945 Erprobung und Ausbildung bei den einzelnen Kommandos (UAK, TEK, AGRU-Front usw.) und Ausbildungs-
flottillen.

DIE UNTERNEHMUNGEN

VERLEGUNGSFAHRT


29.01.1945 - Gotenhafen - - - - - - - - 05.02.1945 - Kiel

U 3509, unter Kapitänleutnant Karl-Heinz Voswinkel, lief am 29.01.1945 von Gotenhafen aus. Das Boot verlegte, bei der Räumung des Stützpunktes, zusammen mit U 429 und U 3508, nach Kiel. Am 05.03.2945 lief U 3509 in Kiel ein. Später verlegte das Boot nach Bremen.

Chronik 29.01.1945 - 05.02.1945: (die Chronikfunktion für U 3509 ist noch nicht verfügbar)

29.01.1945 - 30.01.1945 - 31.01.1945 - 01.02.1945 - 02.02.1945 - 03.02.1945 - 04.02.1945 - 05.02.1945

DIE VERLUSTURSACHE


Boot: U 3509
Datum: 05.05.1945
Letzter Kommandant: Wilhelm Neitzsch
Ort: Wesermünde
Position: 53°31' Nord - 08°34' Ost
Planquadrat: AO 78
Versenkt durch: Selbstversenkung
Tote: 0
Überlebende: -

U 3509 wurde am 05.05.1945, in Wesermünde, bei der Aktion Regenbogen, selbst versenkt. Das Boot wurde 1947 gehoben und abgewrackt.

Der Baubelehrungs-Kommandant war bis zum November 1944 Hans Hornkohl. Das Boot wurde in dieser Zeit bei einer Werftprobefahrt in der Danziger Bucht durch eine Mine beschädigt. Hans Hornkohl übernahm daraufhin sofort U 3512.

Zuvor war U 3509 bereits am 06.09.1944, durch Fliegerbomben, auf der Hellig in Danzig, beschädigt worden. Das Boot wurde repariert und konnte erst am 29.01.1945 die Bauwerft verlassen.

DIE BESATZUNG

Zwischen 29.01.1945 - 05.05.1945: (5 Personen - unvollständig) v.l.n.r.

Franke, Heinz Hornkohl, Hans Jansen, Julies
Neitzsch, Wilhelm Schier, Walter Voswinkel, Karl-Heinz

LITERATURVERWEISE


Rainer Busch/Hans J. Röll Der U-Boot-Krieg 1939 - 1945 - Die deutschen U-Boot-Kommandanten
1996 - Mittler Verlag - ISBN-978-3813204902
Seite 69, 107, 169, 248.

Rainer Busch/Hans J. Röll Der U-Boot-Krieg 1939 - 1945 - U-Boot-Bau auf deutschen Werften
1997 - Mittler Verlag - ISBN-978-3813205121
Seite 177, 241.

Rainer Busch/Hans J. Röll Der U-Boot Krieg 1939 - 1945 - Die deutschen U-Boot-Verluste von September 1939 bis Mai 1945
2008 - Mittler Verlag - ISBN-978-3813205145
Seite 358.

Herbert Ritschel Kurzfassung Kriegstagebücher Deutscher U-Boote 1939 – 1945 - KTB U 1101 - U 4718
2012 – Eigenverlag ohne ISBN
Seite 160.

ANMERKUNGEN

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