U 2332

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DAS BOOT(1*)


Typ: XXIII
Bauauftrag: 20.09.1943
Bauwerft: Krupp Germaniawerft, Kiel
Baunummer: 941
Serie: U 2331 - U 2333
Kiellegung: 20.09.1944
Stapellauf: 18.10.1944
Indienststellung: 13.11.1944
Kommandant: Dieter Bornkessel
Feldpostnummer: M-44 381

DIE KOMMANDANTEN(2*)


13.11.1944 - 00.04.1945 Oberleutnant zur See Dieter Bornkessel
00.04.1945 - 03.05.1945 Oberleutnant zur See Hans-Joachim Junker

FLOTTILLEN


13.11.1944 - 03.05.1945 Ausbildungsboot 5. U-Flottille

ERPROBUNG UND AUSBILDUNG


13.11.1944 - 03.05.1945 Ausbildung und Erprobungen bei den einzelnen Kommandos (UAK, TEK, AGRU-Front usw.) und Ausbildungs-
flottillen.

DIE UNTERNEHMUNGEN

VERLEGUNGSFAHRT


07.01.1945 - Gotenhafen - - - - - - - - 16.01.1945 - Hamburg

U 2332, unter Oberleutnant zur See Dieter Bornkessel, lief am 07.01.1945 von Gotenhafen aus. Das Boot verlegte, zusammen mit U 2346, nach Hamburg. Am 16.01.1945 lief U 2332 in Hamburg ein. An Bord hatte es zusätzlich Marineangehörige.

Chronik 07.01.1945 – 16.01.1945: (die Chronikfunktion für U 2332 ist noch nicht verfügbar)

07.01.1945 - 08.01.1945 - 09.01.1945 - 10.01.1945 - 11.01.1945 - 12.01.1945 - 13.01.1945 - 14.01.1945 - 15.01.1945 - 16.01.1945

DIE VERLUSTURSACHE


Boot: U 2332
Datum: 03.05.1945
Letzter Kommandant: Hans-Joachim Junker
Ort: Hamburg
Position: 53°32'29 N – 09°51'16 Ost
Planquadrat: AN 96
Verlust durch: Selbstsprengung
Tote: 0
Überlebende: -

U 2332 wurde am 03.05.1945, im Hamburg-Finkenwerder, im U-Boot-Bunker Fink II in Box 3, gesprengt. Das Boot wurde nach Kriegsende abgebrochen und verschrottet. U 2332 war ursprünglich ein Bauauftrag der Deutsche Werft AG, Hamburg mit der Baunummer 486.

DIE BESATZUNG

Zwischen 13.11.1944 - 03.05.1945: (3 Personen) v.l.n.r.(3*)

Bornkessel, Dieter Junker, Hans-Joachim Petzold, Georg

ANMERKUNGEN

(1*) Bild von U 2332 ist vorhanden, kann jedoch aus rechtlichen Gründen nicht öffentlich gezeigt werden. Die Bilder die ich besitze, habe ich über Jahre im Internet gesammelt. Die meisten davon haben keine Quellenangaben, und manchmal ist auch das zu sehende Boot fraglich. Deshalb übernehme ich keine Garantie für das jeweils gezeigte Boot. Bei Interesse können sie gern zur privaten Nutzung zugesandt werden. Kontakt Adresse siehe unten.

(2*) Hier wird immer der letzte Dienstgrad des Kommandanten genannt den er auf dem Boot inne hatte. Für näheres, bitte auf den Namen des jeweiligen Kommandanten klicken.

(3*) Hier sind Besatzungsmitglieder aufgeführt die zwischen der Indienststellung und der Selbstsprengung auf dem Boot, zumindest zeitweise, gedient haben. Die Angaben sind unvollständig.

HINWEIS: Alle BLAU hervorgehobenen Wörter, Bezeichnungen und Personen sind Verlinkungen zur besseren Erklärung. GRÜN hervorgehobene Wörter, Bezeichnungen und Personen sind Verlinkungen die noch nicht bearbeitet sind, aber in Zukunft noch bearbeitet werden. Ein Klick auf diese Stellen wird sie zu der entspechenden Erklärung führen.

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LITERATURVERWEISE


Rainer Busch/Hans J. Röll Der U-Boot-Krieg 1939 - 1945 - Die deutschen U-Boot-Kommandanten
1996 - Mittler Verlag - ISBN-978-3813204902
Seite 35, 116.

Rainer Busch/Hans J. Röll Der U-Boot-Krieg 1939 - 1945 - U-Boot-Bau auf deutschen Werften
1997 - Mittler Verlag - ISBN-978-3813205121
Seite 167, 168, 205, 231.

Rainer Busch/Hans J. Röll Der U-Boot Krieg 1939 - 1945 - Die deutschen U-Boot-Verluste von September 1939 bis Mai 1945
2008 - Mittler Verlag - ISBN-978-3813205145
Seite 367, 363.

Herbert Ritschel Kurzfassung Kriegstagebücher Deutscher U-Boote 1939 – 1945 - KTB U 1101 - U 4718
Eigenverlag ohne ISBN
Seite 104.

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