U 1306

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DAS BOOT(1*)


Typ: VII C/41
Bauauftrag: 01.08.1942
Bauwerft: Flensburger Schiffbaugesellschaft, Flensburg
Baunummer: 499
Serie: U 1301 - U 1312
Kiellegung: 23.09.1943
Stapellauf: 25.10.1944
Indienststellung: 20.12.1944
Kommandant: Ulrich Kiessling
Feldpostnummer: M-49 039

DIE KOMMANDANTEN(2*)


20.12.1944 - 05.05.1945 Oberleutnant zur See Ulrich Kiessling

FLOTTILLEN


20.12.1944 - 05.05.1945 Ausbildungsboot 4. U-Flottille

ERPROBUNG UND AUSBILDUNG


20.12.1944 - 05.05.1945 Ausbildung und Erprobungen bei den einzelnen Kommandos und Ausbildungsflottillen. Wahrscheinlich bis Kriegsende nicht abgeschlossen.

DIE UNTERNEHMUNGEN

VERLEGUNGSFAHRT


07.03.1945 - Hela - - - - - - - - 00.03.1945 - Swinemünde

U 1306, unter Oberleutnant zur See Ulrich Kiessling, lief am 07.03.1945 von Hela aus. Das Boot verlegte nach Swinemünde. Dabei evakuierte es 30 Kinder einer deutschen Schulklasse. Später nach Flensburg verlegt.

Chronik 07.03.1945: (die Chronikfunktion für U 1306 ist noch nicht verfügbar)

07.03.1945

DIE VERLUSTURSACHE


Boot: U 1306
Datum: 05.05.1945
Letzter Kommandant: Ulrich Kiessling
Ort: Flensburger Förde
Position: 54°48' Nord - 09°49' Ost
Planquadrat: AO 7472
Verlust durch: Selbstversenkung
Tote: 0
Überlebende: 46

U 1306 wurde am 05.05.1945, in der Flensburger Förde, bei der Aktion Regenbogen, selbst versenkt. Das Boot wurde 1948 gehoben und verschrottet.

DIE BESATZUNG

Zwischen 20.12.1944 - 05.05.1945: (8 Personen) v.l.n.r.(3*)

Böse, Josef Glaser, Maximilian Kiessling, Ulrich
Meier, Hermann Meisterhans, Albert Perret, Horst
Schatz, Erwin Spendal, Ehrenfried

ANMERKUNGEN

(1*) Bild von U 1306 ist vorhanden, kann jedoch aus rechtlichen Gründen nicht öffentlich gezeigt werden. Die Bilder die ich besitze, habe ich über Jahre im Internet gesammelt. Die meisten davon haben keine Quellenangaben, und manchmal ist auch das zu sehende Boot fraglich. Deshalb übernehme ich keine Garantie für das jeweils gezeigte Boot. Bei Interesse können sie gern zur privaten Nutzung zugesandt werden. Kontakt Adresse siehe unten.

(2*) Hier wird immer der letzte Dienstgrad des Kommandanten genannt den er auf dem Boot inne hatte. Für näheres, bitte auf den Namen des jeweiligen Kommandanten klicken.

(3*) Hier sind Besatzungsmitglieder aufgeführt die zwischen der Indienststellung und der Selbstversenkung auf dem Boot, zeitweise, gedient haben. Die Angaben sind unvollständig.

HINWEIS: Alle BLAU hervorgehobenen Wörter, Bezeichnungen und Personen sind Verlinkungen zur besseren Erklärung. GRÜN hervorgehobene Wörter, Bezeichnungen und Personen sind Verlinkungen die noch nicht bearbeitet sind, aber in Zukunft noch bearbeitet werden. Ein Klick auf diese Stellen wird sie zu der entspechenden Erklärung führen.

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LITERATURVERWEISE


Rainer Busch/Hans J. Röll Der U-Boot-Krieg 1939 - 1945 - Die deutschen U-Boot-Kommandanten
1996 - Mittler Verlag - ISBN-978-3813204902
Seite 123.

Rainer Busch/Hans J. Röll Der U-Boot-Krieg 1939 - 1945 - U-Boot-Bau auf deutschen Werften
1997 - Mittler Verlag - ISBN-978-3813205121
Seite 170, 255.

Rainer Busch/Hans J. Röll Der U-Boot Krieg 1939 - 1945 - Die deutschen U-Boot-Verluste von September 1939 bis Mai 1945
2008 - Mittler Verlag - ISBN-978-3813205145
Seite 358, 365.

Herbert Ritschel Kurzfassung Kriegstagebücher Deutscher U-Boote 1939 – 1945 - KTB U 1101 - U 4718
Eigenverlag ohne ISBN
Seite 89.

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