U 580

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DAS BOOT (1)


Typ: VII C
Bauauftrag: 08.01.1940
Bauwerft: Blohm & Voss, Hamburg
Baunummer: 080
Serie: U 551 - U 650
Kiellegung: 31.08.1940
Stapellauf: 28.05.1940
Indienststellung: 24.07.1941
Kommandant: Hans-Günther Kuhlmann
Feldpostnummer: M - 46 323

DIE KOMMANDANTEN (2)


24.07.1941 - 11.11.1941 Oberleutnant zur See Hans-Günther Kuhlmann

DIE FLOTTILLEN


24.07.1941 - 11.11.1941 Ausbildungsboot 5. U-Flottille

ERPROBUNGEN UND AUSBILDUNG


24.07.1941 - 00.07.1941 Hamburg Probefahrten auf der Elbe, in Kiel, Erprobungen beim UAK, in Warnemünde,
Torpedoschießen beim TEK und Restarbeiten bei Blohm & Voss usw.

00.07.1941 - 00.07.1941 Kiel Erprobungen beim UAK. Abhorchen.

00.07.1941 - 00.08.1941 Warnemünde Torpedoschießen beim TEK usw.

00.08.1941 - 00.09.1941 Hamburg Restarbeiten bei Blohm & Voss.

14.09.1941 - 16.09.1941 Ostsee Marsch nach Pillau.

17.09.1941 - 26.09.1941 Pillau Ausbildung.

27.09.1941 - 09.10.1941 Königsberg Reparaturen in der Werft.

10.10.1941 - 01.11.1941 Danzig Eigenausbildung.

02.11.1941 - 11.11.1941 Memel Torpedoschießen bei der 25. U-Flottille. Nach Kollision mit Zielschiff
gesunken.

DIE VERLUSTURSACHE


Boot: U 580
Datum: 11.11.1941
Letzter Kommandant: Hans-Günther Kuhlmann
Ort: Ostsee
Position: 55°45' Nord - 20°40' Ost
Planquadrat: AO 9383
Verlust durch: Zielschiff ANGELBURG
Tote: 12
Überlebende: 32

U 580 sank am 11.11.1941 in der Ostsee vor Memel nach einer Kollision mit dem deutschen Zielschiff ANGELBURG. Das Boot befand sich noch in der Ausbildung als es bei der Kollison mit dem deutschen Zielschiff versenkt wurde.

DIE BESATZUNG

Am 11.11.1941 kamen ums Leben: (12 Personen) v.l.n.r.

Heyda, Klaus Hüttig, Karl-Heinz Kapteina, Hans
Knoop, Willi Lang, Gottfried Lehne, Kurt
Neumann, Erich Pruter, Hans Riethmüller, Otto
Sagawe, Walter Schmidt, Wolf-Hermann Waschmann, Walter

Überlebende des 11.11.1941: (21 Personen) (3) v.l.n.r.

Bock, Georg Duscha, Herbert Feller, Friedrich
Hasert, Franz Jäkel, Alois-Heinrich Kein, Erwin-Viktor
Krug, Walter Kuhlmann, Hans-Günther Lange, Alfred
Langer, Friedrich Lindner, August-Bartholome Pfitzer, Egon
Pilz, Gerhard Pörkert, Wilhelm Sobolweski, Helmut
Sorber, Heinz Stenzel, Helmut Traun, Hans
Welti, Helmut Wille, Friedrich Zaremba, Hubert

Vor dem 11.11.1941: (2 Personen) (4) v.l.n.r.

Schmidt, Wolf Zizek, Alois

EMPFOHLENE LITERATUR

Blair – Der U-Boot-Krieg – Die Jäger 1939 - 1942 – S. 496, 734.

Busch/Röll - Der U-Boot-Krieg 1939 - 1945 - Die deutschen U-Boot-Kommandanten - S.135.

Busch/Röll - Der U-Boot-Krieg 1939 - 1945 - U-Boot-Bau auf deutschen Werften - S. 50, 223.

Busch/Röll – Der U-Boot Krieg 1939 - 1945 - Die deutschen U-Boot-Verluste von September 1939 bis Mai 1945 - S. 31.

Ritschel - Kurzfassung Kriegstagebücher Deutscher U-Boote 1939 – 1945 - KTB U 561 - U 599 – S. 218.

ANMERKUNGEN

(1) Bild von U 580 ist vorhanden, kann jedoch aus rechtlichen Gründen nicht öffentlich gezeigt werden. Die Bilder die ich besitze, habe ich über Jahre im Internet gesammelt. Die meisten davon haben keine Quellenangaben, und manchmal ist auch das zu sehende Boot fraglich. Deshalb übernehme ich keine Garantie für das jeweils gezeigte Boot. Bei Interesse können sie gern zur privaten Nutzung zugesandt werden. Wenn sie Bilder von U-Booten, Kommandanten oder Besatzungsmitgliedern entbehren können, würde ich mich darüber freuen. Danke! E-Mail Adresse siehe unten.

(2) Hier wird immer der letzte Dienstgrad des Kommandanten genannt den er auf dem Boot inne hatte. Für näheres, bitte auf den Namen des jeweiligen Kommandanten klicken.

(3) Liste der Überlebenden unvollständig. Weitere Namen nicht ermittelt.

(4) Hier sind Besatzungsmitglieder aufgeführt die zwischen der Indienststellung und dem letzten Auslaufen auf dem Boot, zumindest zeitweise, gedient haben. Die Angaben sind unvollständig.

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