U 397

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DAS BOOT (1)


Typ: VII C
Bauauftrag: 10.04.1941
Bauwerft: Howaldtswerke AG, Kiel
Serie: U 371 - U 400
Baunummer: 029
Kiellegung: 29.08.1942
Stapellauf: 06.10.1943
Indienststellung: 20.11.1943
Kommandant: Fritz Kallipke
Feldpostnummer: M - 53 543

DIE KOMMANDANTEN (2)


20.11.1943 - 16.07.1944 Oberleutnant zur See Fritz Kallipke
17.07.1944 - 25.04.1945 Oberleutnant zur See Friedrich Stege
26.04.1945 - 05.05.1945 Kapitänleutnant Gerhard Groth

FLOTTILLEN


19.11.1943 - 31.05.1944 Ausbildungsboot 5. U-Flottille
01.06.1944 - 30.06.1944 Frontboot 7. U-Flottille
01.07.1944 - 19.02.1945 Schulboot 23. U-Flottille
20.02.1945 - 05.05.1945 Ausbildungsboot 31. U-Flottille

ERPROBUNGEN UND AUSBILDUNG


20.11.1943 - 05.12.1943 Kiel Erprobungen beim UAK.

06.12.1943 - 08.12.1943 Sonderburg Horcherprobungen.

10.12.1943 - 13.12.1943 Swinemünde Flakausbildung an der Fla-Schule.

16.12.1943 - 17.12.1943 Danzig Erprobungen beim UAK.

18.12.1943 - 22.12.1943 Pillau Hafenausbildung bei der 20. U-Flottille.

23.12.1943 - 29.12.1943 Gotenhafen Erprobungen beim TEK.

30.12.1944 - 18.02.1944 Hela Seeausbildung bei der AGRU-Front.

29.02.1944 - 11.03.1944 Pillau Vortaktische Übungen bei der 20. U-Flottille.

13.03.1944 - 28.03.1944 Libau Schießausbildung bei der 20. U-Flottille.

30.03.1944 - 03.04.1944 Gotenhafen Reparatur eines Lagers.

04.04.1944 - 15.04.1944 Gotenhafen Taktische Übungen bei der 27. U-Flottille.

19.04.1944 - 11.05.1944 Kiel Restarbeiten bei den Howaldtswerken AG.

14.05.1944 - 20.05.1944 Swinemünde Flakausbildung an der Fla-Schule.

22.05.1944 - 29.05.1944 Kiel Ausrüstung zur 1. Unternehmung.

DIE UNTERNEHMUNGEN

VERLEGUNGSFAHRT:

31.05.1944 - Kiel - - - - - - - - 02.06.1944 - Kristiansand
02.06.1944 - Kristiansand - - - - - - - - 02.06.1944 - Stavanger

U 397, unter Oberleutnant zur See Fritz Kallipke, lief am 31.05.1944 von Kiel aus. Das Boot verlegte, über Kristiansand (Besprechungen), nach Stavanger. Am 02.06.1944 lief U 397 in Stavanger ein. Dort trat U 397 als Bereitschaftsboot zur Gruppe MITTE.

Chronik 31.05.1944 – 02.06.1944: (Die Chronikfunktion für U 397 ist noch nicht verfügbar)

31.05.1944 - 01.06.1944 - 02.06.1944

.

1. UNTERNEHMUNG

08.06.1944 - Stavanger - - - - - - - - 25.06.1944 - Stavanger

U 397, unter Oberleutnant zur See Fritz Kallipke, lief am 08.06.1944 von Stavanger aus. Das Boot nahm auf dieser Unternehmung eine Defensivaufstellung vor Norwegen ein. Schiffe konnten auf dieser Fahrt nicht versenkt oder beschädigt werden. Nach 17 Tagen und zurückgelegten 459 sm über und 188,5 sm unter Wasser, lief U 397 am 25.06.1944 wieder in Stavanger ein.

Chronik 08.06.1944 – 25.06.1944:

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VERLEGUNGSFAHRT:

28.06.1944 - Stavanger - - - - - - - - 28.06.1944 - Bergen
30.06.1944 - Bergen - - - - - - - - 01.07.1944 - Marviken
02.07.1944 - Marviken - - - - - - - - 04.07.1944 - Kiel

U 397, unter Oberleutnant zur See Fritz Kallipke, lief am 28.06.1944 von Stavanger aus. Das Boot verlegte, über Bergen (Torpedo-, Proviant- und Munitionsabgabe) und Marviken (Befehlsempfang), nach Kiel. Am 04.07.1944 lief U 397 in Kiel ein. Anschließend wurde das Boot als Schulboot in der Ostsee eingesetzt.

Chronik 28.06.1944 – 04.07.1944:

DIE VERLUSTURSACHE


Boot: U 397
Datum: 05.05.1945
Letzter Kommandant: Gerhard Groth
Ort: Geltinger Bucht
Position: 54°48' Nord - 09.°49' Ost
Planquadrat: AO 7472
Verlust durch: Selbstversenkung
Tote: 0
Überlebende: 53

U 397 wurde am 05.05.1945 in der Geltinger Bucht bei der Aktion Regenbogen selbst versenkt. Das Boot wurde 1948 gehoben und bis 1953 abgewrackt und verschrottet.

DIE BESATZUNG

Vom 20.11.1943 - 05.05.1945: (35 Personen) (3) v.l.n.r.

Balter, Josef Beckmann, Willi Borch, Friedrich
Brakel, Bruno Brassat, Georg Delto, Eberhard
Dzingel, Hans Etschenberger, Anton Felten, Friedhelm
Finke, Ludwig Forck, Gottfried Fröse, Hans
Gnade, Groth, Gerhard Gutsche, Walter
Haarmann, Georg Hannig, Heinz Heck, Willi
Kalippke, Fritz Kastropp, Fritz Liedloff, Hans
Lüdecke, Meier, Siegfried Möller, Emil
Mundschenk, Joachim Prien, Hugo Riwny, Paul
Schlootz, Gerebernus Siegel, Sifkowitz, Johannes
Stege, Friedrich Stejskal, Edmund Wiese, Günter
Wiesinger, Josef Wolf, Rudolf

EMPFOHLENE LITERATUR

Busch/Röll - Der U-Boot-Krieg 1939 - 1945 - die deutschen U-Boot-Kommandanten - S. 84, 118, 232.

Busch/Röll - Der U-Boot-Krieg 1939 - 1945 - U-Boot-Bau auf deutschen Werften - S. 135, 234.

Busch/Röll – Der U-Boot Krieg 1939 - 1945 - die deutschen U-Boot-Verluste von September 1939 bis Mai 1945 - S. 258, 366.

Ritschel - Kurzfassung Kriegstagebücher Deutscher U-Boote 1939 – 1945 - KTB U 375 - U 435 – S. 135.

ANMERKUNGEN

(1) Bild von U 397 ist nicht vorhanden.

(2) Hier wird immer der letzte Dienstgrad des Kommandanten genannt den er auf dem Boot inne hatte. Für näheres, bitte auf den Namen des jeweiligen Kommandanten klicken.

(3) Hier sind Besatzungsmitglieder aufgeführt die zwischen der Indienststellung und dem letzten Auslaufen auf dem Boot, zumindest zeitweise, gedient haben. Die Angaben sind unvollständig.

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