U 2522

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DAS BOOT(1*)


Typ: XXI
Bauauftrag: 06.11.1943
Bauwerft: Blohm & Voss, Hamburg
Baunummer: 2522
Serie: U 2501 - U 2564
Kiellegung: 28.08.1944
Stapellauf: 22.10.1944
Indienststellung: 22.11.1944
Kommandant: Horst-Thilo Queck
Feldpostnummer: M - 49 267

DIE KOMMANDANTEN(2*)


22.11.1944 - 05.05.1945 Kapitänleutnant Horst-Thilo Queck

FLOTTILLEN


22.11.1944 - 05.05.1944 Ausbildungsboot 31. U-Flottille

ERPROBUNG UND AUSBILDUNG


22.11.1944 - 05.05.1945 Erprobungen und Ausbildung bei den einzelnen Kommandos (UAK, TEK, AGRU-Front usw.) und Ausbildungs-
flottillen.

DIE UNTERNEHMUNGEN

VERLEGUNGSFAHRT


00.01.1945 - Unbekannt - - - - - - - - 12.01.1945 - Gotenhafen

13.01.1945 - Gotenhafen - - - - - - - - 00.01.1945 - Hela

18.01.1945 - Hela - - - - - - - - 00.01.1945 - Travemünde

U 2522, unter Kapitänleutnant Horst-Thilo Queck, lief im Januar 1945 aus. Das Boot verlegte, zusammen mit U 3002, nach Gotenhafen. Anschließend mit U 3002, U 3006, U 3005 und U 3507, nach Hela. Zum Schluß ging es, mit U 3002, U 3005, U 3506 und U 3507, nach Travemünde.

Chronik 12.01.1945 – 18.01.1945: (die Chronikfunktion für U 2522 ist noch nicht verfügbar)

12.01.1945 - 13.01.1945 - 14.01.1945 - 15.01.1945 - 16.01.1945 - 17.01.1945 - 18.01.1945

DIE VERLUSTURSACHE


Boot: U 2522
Datum: 05.05.1945
Letzter Kommandant: Horst-Thilo Queck
Ort: Geltinger Bucht
Position: 54°46' Nord – 09°51' Ost
Planquadrat: AO 74
Verlust durch: Selbstversenkung
Tote: 0
Überlebende: -

U 2522 wurde am 05.05.1945, in der Geltinger Bucht, bei der Aktion Regenbogen, selbst versenkt. Das Boot wurde 1946 gehoben und abgebrochen.

DIE BESATZUNG

Zwischen 22.11.1944 - 05.05.1945: (6 Personen) v.l.n.r.(3*)

Altenburg, Harro Ellend, Heinz Kührt, Heinz
Nölke, Paul Queck, Horst-Thilo Rauleder, Hugo

ANMERKUNGEN

(1*) Bild von U 2522 ist nicht vorhanden.

(2*) Hier wird immer der letzte Dienstgrad des Kommandanten genannt den er auf dem Boot inne hatte. Für näheres, bitte auf den Namen des jeweiligen Kommandanten klicken.

(3*) Hier sind Besatzungsmitglieder aufgeführt die zwischen der Indienststellung und der Selbstversenkung, auf dem Boot, zumindest zeitweise, gedient haben. Die Angaben sind unvollständig.

HINWEIS: Alle BLAU hervorgehobenen Wörter, Bezeichnungen und Personen sind Verlinkungen zur besseren Erklärung. GRÜN hervorgehobene Wörter, Bezeichnungen und Personen sind Verlinkungen die noch nicht bearbeitet sind, aber in Zukunft noch bearbeitet werden. Ein Klick auf diese Stellen wird sie zu der entspechenden Erklärung führen.

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LITERATURVERWEISE


Rainer Busch/Hans J. Röll Der U-Boot-Krieg 1939 - 1945 - Die deutschen U-Boot-Kommandanten
1996 - Mittler Verlag - ISBN-978-3813204902.
Seite 184.

Rainer Busch/Hans J. Röll Der U-Boot-Krieg 1939 - 1945 - Der U-Boot-Bau auf deutschen Werften 1935 - 1945
1997 - Mittler Verlag - ISBN-978-3813205121
Seite 168, 225.

Rainer Busch/Hans J. Röll Der U-Boot-Krieg 1939 - 1945 - Die deutschen U-Boot-Verluste September 1939 - Mai 1945
2008 - Mittler Verlag - ISBN-978-3813205145
Seite 358.

Herbert Ritschel Kurzfassung Kriegstagebücher Deutscher U-Boote 1939 - 1945 - KTB U 1101 - U 4718
2012 - Eigenverlag ohne ISBN
Seite 134.

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