U 84: Unterschied zwischen den Versionen

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U 84, unter Oberleutnant zur See [[Horst Uphoff]], lief am 09.08.1941 von Bergen aus. Das Boot operierte im Nordatlantik und südwestlich von Island. Dabei traf es, erfolglos, auf den Geleitzug [[SC-42]]. U 84 gehörte auf dieser Unternehmung zu den U-Boot-Gruppen [[Grönland (U-Bootgruppe)|GRÖNLAND]] und [[Markgraf (U-Bootgruppe)|MARKGRAF]]. Das Boot konnte auf dieser Fahrt keine Schiffe versenken oder beschädigen. Nach 44 Tagen und zurückgelegten zirka 6.150 sm über und 290 sm unter Wasser, lief U 84 am 22.09.1941 in Lorient ein.
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U 84, unter Oberleutnant zur See [[Horst Uphoff]], lief am 09.08.1941 von Bergen aus. Das Boot operierte im Nordatlantik und südwestlich von Island. Dabei traf es, erfolglos, auf den Geleitzug [[SC-42]]. U 84 gehörte auf dieser Unternehmung zu den U-Boot-Gruppen [[Grönland (U-Bootgruppe)|Grönland]] und [[Markgraf (U-Bootgruppe)|Markgraf]]. Das Boot konnte auf dieser Fahrt keine Schiffe versenken oder beschädigen. Nach 44 Tagen und zurückgelegten zirka 6.150 sm über und 290 sm unter Wasser, lief U 84 am 22.09.1941 in Lorient ein.
  
 
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U 84, unter Oberleutnant zur See [[Horst Uphoff]], lief am 16.10.1941 von Lorient aus. Das Boot operierte im Nordatlantik, südöstlich von Grönland und bei Neufundland. Dabei traf es, erfolglos, auf die Geleitzüge [[SL-89]] und [[SC-59]]. U 84 gehörte auf dieser Unternehmung zu den U-Boot-Gruppen [[Schlagetot (U-Bootgruppe)|SCHLAGTOT]] und [[Raubritter (U-Bootgruppe))|RAUBRITTER]]. Das Boot konnte auf dieser Fahrt keine Schiffe versenken oder beschädigen. Nach 33 Tagen und zurückgelegten zirka 5.970 sm über und 25 sm unter Wasser, lief U 84 am 18.11.1941 in Brest ein.
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U 84, unter Oberleutnant zur See [[Horst Uphoff]], lief am 16.10.1941 von Lorient aus. Das Boot operierte im Nordatlantik, südöstlich von Grönland und bei Neufundland. Dabei traf es, erfolglos, auf die Geleitzüge [[SL-89]] und [[SC-59]]. U 84 gehörte auf dieser Unternehmung zu den U-Boot-Gruppen [[Schlagetot (U-Bootgruppe)|Schlagetot]] und [[Raubritter (U-Bootgruppe))|Raubritter]]. Das Boot konnte auf dieser Fahrt keine Schiffe versenken oder beschädigen. Nach 33 Tagen und zurückgelegten zirka 5.970 sm über und 25 sm unter Wasser, lief U 84 am 18.11.1941 in Brest ein.
  
 
'''Chronik 16.10.1941 – 18.11.1941:'''
 
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U 84, unter Oberleutnant zur See [[Horst Uphoff]], lief am 21.12.1941 von Brest aus. Das Boot operierte im Nordatlantik, bei der Neufundlandbank und vor Nova Scotia. Es gehörte zu den U-Boot-Gruppen [[Seydlitz (U-Bootgruppe)|SEYDLITZ]] und [[Ziethen (U-Bootgruppe))|ZIETHEN]]. U 84 konnte auf dieser Unternehmung keine Schiffe versenken oder beschädigen. Nach 48 Tagen und zurückgelegten zirka 6.600 sm über und 250 sm unter Wasser, lief U 84 am 07.02.1942 wieder in Brest ein.
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U 84, unter Oberleutnant zur See [[Horst Uphoff]], lief am 21.12.1941 von Brest aus. Das Boot operierte im Nordatlantik, bei der Neufundlandbank und vor Nova Scotia. Es gehörte zu den U-Boot-Gruppen [[Seydlitz (U-Bootgruppe)|Seydlitz]] und [[Ziethen (U-Bootgruppe))|Ziethen]]. U 84 konnte auf dieser Unternehmung keine Schiffe versenken oder beschädigen. Nach 48 Tagen und zurückgelegten zirka 6.600 sm über und 250 sm unter Wasser, lief U 84 am 07.02.1942 wieder in Brest ein.
  
 
'''Chronik 21.12.1941 – 07.02.1942:'''
 
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U 84, unter Oberleutnant zur See/Kapitänleutnant [[Horst Uphoff]], lief am 10.06.1942 von Brest aus. Nach Ergänzungen in Lorient, operierte das Boot im Nordatlantik, westlich Spanien, und in der Karibik. Es traf dabei, erfolglos, auf den Geleitzug [[HG-84]]. U 84 gehörte auf dieser Unternehmung zur U-Boot-Gruppe [[Endrass (U-Bootgruppe)|ENDRASS]]. Das Boot wurde am 27.06.1942 von [[U 459]] mit 61 m ³ Brennstoff und 10 Tagen Proviant sowie am 31.07.1942 von [[U 463]] mit 12 m³ Brennstoff versorgt. U 84 konnte auf dieser Unternehmung 3 Schiffe mit 14.206 BRT versenken und 1 Schiff mit 7.176 BRT beschädigen. Nach 64 Tagen und zurückgelegten zirka 10.660 sm über und 633 sm unter Wasser, lief U 84 am 13.08.1942 wieder in Brest ein.
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U 84, unter Oberleutnant zur See/Kapitänleutnant [[Horst Uphoff]], lief am 10.06.1942 von Brest aus. Nach Ergänzungen in Lorient, operierte das Boot im Nordatlantik, westlich Spanien, und in der Karibik. Es traf dabei, erfolglos, auf den Geleitzug [[HG-84]]. U 84 gehörte auf dieser Unternehmung zur U-Boot-Gruppe [[Endrass (U-Bootgruppe)|Endrass]]. Das Boot wurde am 27.06.1942 von [[U 459]] mit 61 m ³ Brennstoff und 10 Tagen Proviant sowie am 31.07.1942 von [[U 463]] mit 12 m³ Brennstoff versorgt. U 84 konnte auf dieser Unternehmung 3 Schiffe mit 14.206 BRT versenken und 1 Schiff mit 7.176 BRT beschädigen. Nach 64 Tagen und zurückgelegten zirka 10.660 sm über und 633 sm unter Wasser, lief U 84 am 13.08.1942 wieder in Brest ein.
  
 
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U 84, unter Kapitänleutnant [[Horst Uphoff]], lief am 29.09.1942 von Brest aus. Das Boot operierte im Nordatlantik und östlich von Neufundland. Dabei traf es auf die Geleitzüge [[ONS-136]], [[ON-137]], [[SC-107]] und [[ONS-144]]. U 84 wurde am 26.11.1942 von [[U 460]] mit Brennstoff und Proviant versorgt. Das Boot gehörte auf dieser Unternehmung zu den U-Boot-Gruppen [[Panther (U-Bootgruppe)|PANTHER]], [[Veilchen (U-Bootgruppe)|VEILCHEN]] und [[Kreuzotter (U-Bootgruppe)|KREUZOTTER]]. Es konnte auf dieser Fahrt 1 Schiff mit 7.459 BRT versenken. Nach 69 Tagen und zurückgelegten zirka 8.850 sm über und 281 sm unter Wasser, lief U 84 am 07.12.1942 wieder in Brest ein.
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U 84, unter Kapitänleutnant [[Horst Uphoff]], lief am 29.09.1942 von Brest aus. Das Boot operierte im Nordatlantik und östlich von Neufundland. Dabei traf es auf die Geleitzüge [[ONS-136]], [[ON-137]], [[SC-107]] und [[ONS-144]]. U 84 wurde am 26.11.1942 von [[U 460]] mit Brennstoff und Proviant versorgt. Das Boot gehörte auf dieser Unternehmung zu den U-Boot-Gruppen [[Panther (U-Bootgruppe)|Panther]], [[Veilchen (U-Bootgruppe)|Veilchen]] und [[Kreuzotter (U-Bootgruppe)|Kreuzotter]]. Es konnte auf dieser Fahrt 1 Schiff mit 7.459 BRT versenken. Nach 69 Tagen und zurückgelegten zirka 8.850 sm über und 281 sm unter Wasser, lief U 84 am 07.12.1942 wieder in Brest ein.
  
 
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U 84, unter Kapitänleutnant [[Horst Uphoff]], lief am 17.02.1943 von Brest aus. Das Boot operierte im Nordatlantik, nordöstlich von Neufundland, südlich von Grönland und südlich von  Island. Dabei traf es, erfolglos, auf die Geleitzüge [[SC-122]], [[HX-229]]. U 84 gehörte auf dieser Unternehmung zu den U-Boot-Gruppen [[Sturmbock (U-Bootgruppe)|STURMBOCK]], [[Wildfang (U-Bootgruppe)|WILDFANG]], [[Raubgraf (U-Bootgruppe)|RAUBGRAF]], [[Seewolf (U-Bootgruppe)|SEEWOLF]], [[Adler (U-Bootgruppe)|ADLER]], [[Meise (U-Bootgruppe)|MEISE]] und [[Specht (U-Bootgruppe)|SPECHT]]. Das Boot wurde am 23.03.1943 von [[U 460]] mit Proviant; sowie von [[U 190]] mit 80 m³ Brennstoff versorgt. Es konnte auf dieser Unternehmung keine Schiffe versenken oder beschädigen. Nach 76 Tagen und zurückgelegten zirka 10.000 sm über und 230 sm unter Wasser, lief U 84 am 04.05.1943 wieder in Brest ein.
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U 84, unter Kapitänleutnant [[Horst Uphoff]], lief am 17.02.1943 von Brest aus. Das Boot operierte im Nordatlantik, nordöstlich von Neufundland, südlich von Grönland und südlich von  Island. Dabei traf es, erfolglos, auf die Geleitzüge [[SC-122]], [[HX-229]]. U 84 gehörte auf dieser Unternehmung zu den U-Boot-Gruppen [[Sturmbock (U-Bootgruppe)|Sturmbock]], [[Wildfang (U-Bootgruppe)|Wildfang]], [[Raubgraf (U-Bootgruppe)|Raubgraf]], [[Seewolf (U-Bootgruppe)|Seewolf]], [[Adler (U-Bootgruppe)|Adler]], [[Meise (U-Bootgruppe)|Meise]] und [[Specht (U-Bootgruppe)|Specht]]. Das Boot wurde am 23.03.1943 von [[U 460]] mit Proviant; sowie von [[U 190]] mit 80 m³ Brennstoff versorgt. Es konnte auf dieser Unternehmung keine Schiffe versenken oder beschädigen. Nach 76 Tagen und zurückgelegten zirka 10.000 sm über und 230 sm unter Wasser, lief U 84 am 04.05.1943 wieder in Brest ein.
  
 
'''Fazit des Befehlshabers der U-Boote:'''
 
'''Fazit des Befehlshabers der U-Boote:'''
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Nach neusten Erkenntnissen ([[Dr. Axel Niestlé]]) wurde U 84 am 07.08.1943 im Nordatlantik von der ''[[Consolidated B-24 Liberator|Liberator]]'' B-4 der US-Navy Squadron VB-105 durch einen akustischen Zielsuchtorpedo [[Fido]] versenkt.
 
Nach neusten Erkenntnissen ([[Dr. Axel Niestlé]]) wurde U 84 am 07.08.1943 im Nordatlantik von der ''[[Consolidated B-24 Liberator|Liberator]]'' B-4 der US-Navy Squadron VB-105 durch einen akustischen Zielsuchtorpedo [[Fido]] versenkt.
  
Das U 84 am 24.08.1943 durch eine ''[[Grumman TBF Avenger]]'', geflogen von Lt. W.A. Felter, der US-Navy Squadron VC-13 des Geleitflugzeugträgers ''[[Core (CVE-13)|CORE (CVE-13)]]'' versenkt worden sei, entspricht nicht mehr den heutigen Tatsachen. Das von der ''Avenger'' angegriffene Objekt war wahrscheinlich kein U-Boot.
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Das U 84 am 24.08.1943 durch eine ''[[Grumman TBF Avenger]]'', geflogen von Lt. W.A. Felter, der US-Navy Squadron VC-13 des Geleitflugzeugträgers ''[[USS Core (CVE-13)|USS CORE (CVE-13)]]'' versenkt worden sei, entspricht nicht mehr den heutigen Tatsachen. Das von der ''Avenger'' angegriffene Objekt war wahrscheinlich kein U-Boot.
 
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(1*) Bild von U 84 ist vorhanden, kann jedoch aus rechtlichen Gründen nicht öffentlich gezeigt werden. Die Bilder die ich besitze, habe ich über Jahre im Internet gesammelt. Die meisten davon haben keine Quellenangaben, und teilweise ist auch das zu sehende Boot fraglich. Deshalb übernehme ich keine Garantie für das jeweils gezeigte Boot. Bei Interesse können sie gern zur privaten Nutzung zugesandt werden. Kontakt Adresse siehe unten.
 
 
(2*) Hier wird immer der letzte Dienstgrad des Kommandanten genannt den er auf dem Boot inne hatte. Für näheres, bitte auf den Namen des jeweiligen Kommandanten klicken.
 
 
(3*) Hier sind Besatzungsmitglieder aufgeführt die zwischen der Indienststellung und dem letzten Auslaufen auf dem Boot, zumindest <u>zeitweise</u>, gedient haben. Die Angaben sind unvollständig.
 
 
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Aktuelle Version vom 20. Januar 2020, 19:47 Uhr

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DAS BOOT


Typ: VII B
Bauauftrag: 09.06.1938
Bauwerft: Flender Werke AG, Lübeck
Serie: U 83 - U 87
Baunummer: 280
Kiellegung: 09.11.1939
Stapellauf: 26.02.1941
Indienststellung: 29.04.1941
Kommandant: Horst Uphoff
Feldpostnummer: M - 40 057

DIE KOMMANDANTEN


29.04.1941 - 07.08.1943 Kapitänleutnant Horst Uphoff

FLOTTILLEN


30.04.1941 – 31.08.1941 Ausbildungsboot 1. U-Flottille
01.09.1941 – 07.08.1943 Frontboot 1. U-Flottille

ERPROBUNG UND AUSBILDUNG


31.04.1941 - 14.05.1941 Kiel Erprobungen beim UAK.

00.05.1941 - 00.07.1941 Danzig Ausbildung bei der 19. U-Flottille.

03.07.1941 - 12.07.1941 Horten Einzelausbildung und Übungen bei der AGRU-Front Süd.

15.07.1941 - 05.08.1941 Trondheim Artillerie- und Torpedoschießen, Restarbeiten, Ausrüstung zur
1. Unternehmung.

DIE UNTERNEHMUNGEN

VERLEGUNGSFAHRT


02.07.1941 - Kiel - - - - - - - - 03.07.1941 - Horten

U 84, unter Oberleutnant zur See Horst Uphoff, lief am 02.07.1941 von Kiel aus. Das Boot verlegte, zusammen mit U 501, nach Horten. Am 03.07.1941 lief U 84 in Horten ein. Dort erfolgte eine Einzelausbildung bei der AGRU-Front Süd.

Chronik 02.07.1941 – 03.07.1941: (Die Chronikfunktion für U 84 ist noch nicht verfügbar)

02.07.1941 - 03.07.1941

VERLEGUNGSFAHRT


12.07.1941 - Horten - - - - - - - - 15.07.1941 - Trondheim

U 84, unter Oberleutnant zur See Horst Uphoff, lief am 12.07.1941 von Horten aus. Das Boot verlegte, zusammen mit U 501, nach Trondheim. Am 15.07.1941 lief U 84 in Trondheim ein. Dort erfolgte ein Artillerie- und Torpedoschießen. In der Werft erfolgten Restarbeiten und die Ausrüstung zur 1. Unternehmung.

Chronik 12.07.1941 – 15.07.1941:

12.07.1941 - 13.07.1941 - 14.07.1941 - 15.07.1941

VERLEGUNGSFAHRT


05.08.1941 - Trondheim - - - - - - - - 06.08.1941 - Bergen

U 84, unter Oberleutnant zur See Horst Uphoff, lief am 05.08.1941 von Trondheim aus. Das Boot verlegte, nach Bergen. Am 06.08.1941 lief U 84 in Bergen ein. Dort wartete es auf das Auslaufen zur 1. Unternehmung.

Chronik 05.08.1941 – 06.08.1941:

05.08.1941 - 06.08.1941

1. UNTERNEHMUNG


09.08.1941 - Bergen - - - - - - - - 22.09.1941 - Lorient

U 84, unter Oberleutnant zur See Horst Uphoff, lief am 09.08.1941 von Bergen aus. Das Boot operierte im Nordatlantik und südwestlich von Island. Dabei traf es, erfolglos, auf den Geleitzug SC-42. U 84 gehörte auf dieser Unternehmung zu den U-Boot-Gruppen Grönland und Markgraf. Das Boot konnte auf dieser Fahrt keine Schiffe versenken oder beschädigen. Nach 44 Tagen und zurückgelegten zirka 6.150 sm über und 290 sm unter Wasser, lief U 84 am 22.09.1941 in Lorient ein.

Chronik 09.08.1941 – 22.09.1941:

09.08.1941 - 10.08.1941 - 11.08.1941 - 12.08.1941 - 13.08.1941 - 14.08.1941 - 15.08.1941 - 16.08.1941 - 17.08.1941 - 18.08.1941 - 19.08.1941 - 20.08.1941 - 21.08.1941 - 22.08.1941 - 23.08.1941 - 24.08.1941 - 25.08.1941 - 26.08.1941 - 27.08.1941 - 28.08.1941 - 29.08.1941 - 30.08.1941 - 31.08.1941 - 01.09.1941 - 02.09.1941 - 03.09.1941 - 04.09.1941 - 05.09.1941 - 06.09.1941 - 07.09.1941 - 08.09.1941 - 09.09.1941 - 10.09.1941 - 11.09.1941 - 12.09.1941 - 13.09.1941 - 14.09.1941 - 15.09.1941 - 16.09.1941 - 17.09.1941 - 18.09.1941 - 19.09.1941 - 20.09.1941 - 21.09.1941 - 22.09.1941

2. UNTERNEHMUNG


16.10.1941 - Lorient - - - - - - - - 18.11.1941 - Brest

U 84, unter Oberleutnant zur See Horst Uphoff, lief am 16.10.1941 von Lorient aus. Das Boot operierte im Nordatlantik, südöstlich von Grönland und bei Neufundland. Dabei traf es, erfolglos, auf die Geleitzüge SL-89 und SC-59. U 84 gehörte auf dieser Unternehmung zu den U-Boot-Gruppen Schlagetot und Raubritter. Das Boot konnte auf dieser Fahrt keine Schiffe versenken oder beschädigen. Nach 33 Tagen und zurückgelegten zirka 5.970 sm über und 25 sm unter Wasser, lief U 84 am 18.11.1941 in Brest ein.

Chronik 16.10.1941 – 18.11.1941:

16.10.1941 - 17.10.1941 - 18.10.1941 - 19.10.1941 - 20.10.1941 - 21.10.1941 - 22.10.1941 - 23.10.1941 - 24.10.1941 - 25.10.1941 - 26.10.1941 - 27.10.1941 - 28.10.1941 - 29.10.1941 - 30.10.1941 - 31.10.1941 - 01.11.1941 - 02.11.1941 - 03.11.1941 - 04.11.1941 - 05.11.1941 - 06.11.1941 - 07.11.1941 - 08.11.1941 - 09.11.1941 - 10.11.1941 - 11.11.1941 - 12.11.1941 - 13.11.1941 - 14.11.1941 - 15.11.1941 - 16.11.1941 - 17.11.1941 - 18.11.1941

3. UNTERNEHMUNG


21.12.1941 - Brest - - - - - - - - 07.02.1942 - Brest

U 84, unter Oberleutnant zur See Horst Uphoff, lief am 21.12.1941 von Brest aus. Das Boot operierte im Nordatlantik, bei der Neufundlandbank und vor Nova Scotia. Es gehörte zu den U-Boot-Gruppen Seydlitz und Ziethen. U 84 konnte auf dieser Unternehmung keine Schiffe versenken oder beschädigen. Nach 48 Tagen und zurückgelegten zirka 6.600 sm über und 250 sm unter Wasser, lief U 84 am 07.02.1942 wieder in Brest ein.

Chronik 21.12.1941 – 07.02.1942:

21.12.1941 - 22.12.1941 - 23.12.1941 - 24.12.1941 - 25.12.1941 - 26.12.1941 - 27.12.1941 - 28.12.1941 - 29.12.1941 - 30.12.1941 - 31.12.1941 - 01.01.1942 - 02.01.1942 - 03.01.1942 - 04.01.1942 - 05.01.1942 - 06.01.1942 - 07.01.1942 - 08.01.1942 - 09.01.1942 - 10.01.1942 - 11.01.1942 - 12.01.1942 - 13.01.1942 - 14.01.1942 - 15.01.1942 - 16.01.1942 - 17.01.1942 - 18.01.1942 - 19.01.1942 - 20.01.1942 - 21.01.1942 - 22.01.1942 - 23.01.1942 - 24.01.1942 - 25.01.1942 - 26.01.1942 - 27.01.1942 - 28.01.1942 - 29.01.1942 - 30.01.1942 - 31.01.1942 - 01.02.1942 - 02.02.1942 - 03.02.1942 - 04.02.1942 - 05.02.1942 - 06.02.1942 - 07.02.1942

4. UNTERNEHMUNG


16.03.1942 - Brest - - - - - - - - 17.03.1942 - Lorient

17.03.1942 - Lorient - - - - - - - - 14.05.1942 - Lorient

14.05.1942 - Lorient - - - - - - - - 15.05.1942 - Brest

U 84, unter Oberleutnant zur See Horst Uphoff, lief am 16.03.1942 von Brest aus. Nach Torpedoübernahme in Lorient, operierte das Boot im Nordatlantik und vor der Ostküste der USA. U 84 wurde am 02.04.1942 von U A mit 19 m³ Brennstoff versorgt. Das Boot konnte auf dieser Unternehmung 2 Schiffe mit 8.240 BRT versenken. Der Rückmarsch führte das Boot über Lorient zurück nach Brest. Nach 60 Tagen und zurückgelegten 8.306 sm über und 322 sm unter Wasser, lief U 83 am 15.05.1943 wieder in Brest ein.

Versenkt wurden:

08.04.1942 – die jugoslawische NEMANJA 5.226 BRT
21.04.1942 - die panamaische CHENANGO 3.014 BRT

Fazit des Befehlshabers der U-Boote:

Die am 07.04. auf Grund von Horchgeräuschen zähe durchgeführte, erfolgreiche Nebeloperation wird hervorgehoben. Sonst nichts zu bemerken.

Chronik 16.03.1942 – 15.05.1942:

16.03.1942 - 17.03.1942 - 18.03.1942 - 19.03.1942 - 20.03.1942 - 21.03.1942 - 22.03.1942 - 23.03.1942 - 24.03.1942 - 25.03.1942 - 26.03.1942 - 27.03.1942 - 28.03.1942 - 29.03.1942 - 30.03.1942 - 31.03.1942 - 01.04.1942 - 02.04.1942 - 03.04.1942 - 04.04.1942 - 05.04.1942 - 06.04.1942 - 07.04.1942 - 08.04.1942 - 09.04.1942 - 10.04.1942 - 11.04.1942 - 12.04.1942 - 13.04.1942 - 14.04.1942 - 15.04.1942 - 16.04.1942 - 17.04.1942 - 18.04.1942 - 19.04.1942 - 20.04.1942 - 21.04.1942 - 22.04.1942 - 23.04.1942 - 24.04.1942 - 25.04.1942 - 26.04.1942 - 27.04.1942 - 28.04.1942 - 29.04.1942 - 30.04.1942 - 01.05.1942 - 02.05.1942 - 03.05.1942 - 04.05.1942 - 05.05.1942 - 06.05.1942 - 07.05.1942 - 08.05.1942 - 09.05.1942 - 10.05.1942 - 11.05.1942 - 12.05.1942 - 13.05.1942 - 14.05.1942 - 15.05.1942

5. UNTERNEHMUNG


10.06.1942 - Brest - - - - - - - - 11.06.1942 - Lorient

11.06.1942 - Lorient - - - - - - - - 13.08.1942 - Brest

U 84, unter Oberleutnant zur See/Kapitänleutnant Horst Uphoff, lief am 10.06.1942 von Brest aus. Nach Ergänzungen in Lorient, operierte das Boot im Nordatlantik, westlich Spanien, und in der Karibik. Es traf dabei, erfolglos, auf den Geleitzug HG-84. U 84 gehörte auf dieser Unternehmung zur U-Boot-Gruppe Endrass. Das Boot wurde am 27.06.1942 von U 459 mit 61 m ³ Brennstoff und 10 Tagen Proviant sowie am 31.07.1942 von U 463 mit 12 m³ Brennstoff versorgt. U 84 konnte auf dieser Unternehmung 3 Schiffe mit 14.206 BRT versenken und 1 Schiff mit 7.176 BRT beschädigen. Nach 64 Tagen und zurückgelegten zirka 10.660 sm über und 633 sm unter Wasser, lief U 84 am 13.08.1942 wieder in Brest ein.

Versenkt und beschädigt (b.) wurden:

23.06.1942 - die norwegische TORVANGER 6.568 BRT
13.07.1942 - die amerikanische ANDREW JACKSON 5.990 BRT
19.07.1942 – die hondurianische BAJA CALIFORNIA 1.648 BRT
21.07.1942 - die amerikanische WILLIAN CULLEN BRYANT 7.176 BRT (b.)

Chronik 10.06.1942 – 13.08.1942:

10.06.1942 - 11.06.1942 - 12.06.1942 - 13.06.1942 - 14.06.1942 - 15.06.1942 - 16.06.1942 - 17.06.1942 - 18.06.1942 - 19.06.1942 - 20.06.1942 - 21.06.1942 - 22.06.1942 - 23.06.1942 - 24.06.1942 - 25.06.1942 - 26.06.1942 - 27.06.1942 - 28.06.1942 - 29.06.1942 - 30.06.1942 - 01.07.1942 - 02.07.1942 - 03.07.1942 - 04.07.1942 - 05.07.1942 - 06.07.1942 - 07.07.1942 - 08.07.1942 - 09.07.1942 - 10.07.1942 - 11.07.1942 - 12.07.1942 - 13.07.1942 - 14.07.1942 - 15.07.1942 - 16.07.1942 - 17.07.1942 - 18.07.1942 - 19.07.1942 - 20.07.1942 - 21.07.1942 - 22.07.1942 - 23.07.1942 - 24.07.1942 - 25.07.1942 - 26.07.1942 - 27.07.1942 - 28.07.1942 - 29.07.1942 - 30.07.1942 - 31.07.1942 - 01.08.1942 - 02.08.1942 - 03.08.1942 - 04.08.1942 - 05.08.1942 - 06.08.1942 - 07.08.1942 - 08.08.1942 - 09.08.1942 - 10.08.1942 - 11.08.1942 - 12.08.1942 - 13.08.1942

6. UNTERNEHMUNG


29.09.1942 - Brest - - - - - - - - 07.12.1942 - Brest

U 84, unter Kapitänleutnant Horst Uphoff, lief am 29.09.1942 von Brest aus. Das Boot operierte im Nordatlantik und östlich von Neufundland. Dabei traf es auf die Geleitzüge ONS-136, ON-137, SC-107 und ONS-144. U 84 wurde am 26.11.1942 von U 460 mit Brennstoff und Proviant versorgt. Das Boot gehörte auf dieser Unternehmung zu den U-Boot-Gruppen Panther, Veilchen und Kreuzotter. Es konnte auf dieser Fahrt 1 Schiff mit 7.459 BRT versenken. Nach 69 Tagen und zurückgelegten zirka 8.850 sm über und 281 sm unter Wasser, lief U 84 am 07.12.1942 wieder in Brest ein.

Versenkt wurde:

02.11.1942 - die britische EMPIRE SUNRISE 7.459 BRT

Fazit des Kommandanten:

Auf der Geleitsprachwelle sind, sobald Angriffe erfolgen, alle Abwehrmaßnahmen des gegnerischen Geleitschutzes gut mit zu hören, da der Verkehr größtenteils offen läuft.

Chronik 29.09.1942 – 07.12.1942:

29.09.1942 - 30.09.1942 - 01.10.1942 - 02.10.1942 - 03.10.1942 - 04.10.1942 - 05.10.1942 - 06.10.1942 - 07.10.1942 - 08.10.1942 - 09.10.1942 - 10.10.1942 - 11.10.1942 - 12.10.1942 - 13.10.1942 - 14.10.1942 - 15.10.1942 - 16.10.1942 - 17.10.1942 - 18.10.1942 - 19.10.1942 - 20.10.1942 - 21.10.1942 - 22.10.1942 - 23.10.1942 - 24.10.1942 - 25.10.1942 - 26.10.1942 - 27.10.1942 - 28.10.1942 - 29.10.1942 - 30.10.1942 - 31.10.1942 - 01.11.1942 - 02.11.1942 - 03.11.1942 - 04.11.1942 - 05.11.1942 - 06.11.1942 - 07.11.1942 - 08.11.1942 - 09.11.1942 - 10.11.1942 - 11.11.1942 - 12.11.1942 - 13.11.1942 - 14.11.1942 - 15.11.1942 - 16.11.1942 - 17.11.1942 - 18.11.1942 - 19.11.1942 - 20.11.1942 - 21.11.1942 - 22.11.1942 - 23.11.1942 - 24.11.1942 - 25.11.1942 - 26.11.1942 - 27.11.1942 - 28.11.1942 - 29.11.1942 - 30.11.1942 - 01.12.1942 - 02.12.1942 - 03.12.1942 - 04.12.1942 - 05.12.1942 - 06.12.1942 - 07.12.1942

7. UNTERNEHMUNG


17.02.1943 - Brest - - - - - - - - 04.05.1943 - Brest

U 84, unter Kapitänleutnant Horst Uphoff, lief am 17.02.1943 von Brest aus. Das Boot operierte im Nordatlantik, nordöstlich von Neufundland, südlich von Grönland und südlich von Island. Dabei traf es, erfolglos, auf die Geleitzüge SC-122, HX-229. U 84 gehörte auf dieser Unternehmung zu den U-Boot-Gruppen Sturmbock, Wildfang, Raubgraf, Seewolf, Adler, Meise und Specht. Das Boot wurde am 23.03.1943 von U 460 mit Proviant; sowie von U 190 mit 80 m³ Brennstoff versorgt. Es konnte auf dieser Unternehmung keine Schiffe versenken oder beschädigen. Nach 76 Tagen und zurückgelegten zirka 10.000 sm über und 230 sm unter Wasser, lief U 84 am 04.05.1943 wieder in Brest ein.

Fazit des Befehlshabers der U-Boote:

Ab 16.03. operierte der Kommandant zunächst bis 17.03. aus Gruppe Raubgraf auf das "Feiler-Geleit", ab 19. - 20.03. auf das "Freyberg-Geleit". Der Kommandant hat sich im Verlauf dieser Operation keine Angriffsposition verschaffen. Eine günstige Gelegenheit gegen Einzelfahrer am 16.03. ging wegen Tiefensteuerschwierigkeiten und beschlagenem Sehrohr verloren. Vor der Morgendämmerung des 17. hat das Boot wieder Fühlung ohne sich gegenüber den Bewachern durchsetzen zu können. Abwehr erhält das Boot nicht. Die Chancen und Erfolg anderer Boote waren an diesen ersten Tagen der Geleitoperation beachtlich. Die Torpedierung von zwei Dampfern, am 11. wird angenommen und anerkannt.

Chronik 17.02.1943 – 04.05.1943:

17.02.1943 - 18.02.1943 - 19.02.1943 - 20.02.1943 - 21.02.1943 - 22.02.1943 - 23.02.1943 - 24.02.1943 - 25.02.1943 - 26.02.1943 - 27.02.1943 - 28.02.1943 - 01.03.1943 - 02.03.1943 - 03.03.1943 - 04.03.1943 - 05.03.1943 - 06.03.1943 - 07.03.1943 - 08.03.1943 - 09.03.1943 - 10.03.1943 - 11.03.1943 - 12.03.1943 - 13.03.1943 - 14.03.1943 - 15.03.1943 - 16.03.1943 - 17.03.1943 - 18.03.1943 - 19.03.1943 - 20.03.1943 - 21.03.1943 - 22.03.1943 - 23.03.1943 - 24.03.1943 - 25.03.1943 - 26.03.1943 - 27.03.1943 - 28.03.1943 - 29.03.1943 - 30.03.1943 - 31.03.1943 - 01.04.1943 - 02.04.1943 - 03.04.1943 - 04.04.1943 - 05.04.1943 - 06.04.1943 - 07.04.1943 - 08.04.1943 - 09.04.1943 - 10.04.1943 - 11.04.1943 - 12.04.1943 - 13.04.1943 - 14.04.1943 - 15.04.1943 - 16.04.1943 - 17.04.1943 - 18.04.1943 - 19.04.1943 - 20.04.1943 - 21.04.1943 - 22.04.1943 - 23.04.1943 - 24.04.1943 - 25.04.1943 - 26.04.1943 - 27.04.1943 - 28.04.1943 - 29.04.1943 - 30.04.1943 - 01.05.1943 - 02.05.1943 - 03.05.1943 - 04.05.1943

8. UNTERNEHMUNG


10.06.1943 - Brest - - - - - - - - 07.08.1943 - Verlust des Bootes

U 84, unter Kapitänleutnant Horst Uphoff, lief am 10.06.1943 von Brest aus. Das Boot operierte im Mittelatlantik und südwestlich der Azorischen Inseln. Es wurde am 23.06.1943 von U 536 mit 40 m³ Brennstoff versorgt. U 84 konnte auf dieser Unternehmung keine Schiffe versenken oder beschädigen. Nach 58 Tagen wurde U 84 selbst, von einem amerikanischen Flugzeug versenkt.

Chronik 10.06.1943 – 07.08.1943:

10.06.1943 - 11.06.1943 - 12.06.1943 - 13.06.1943 - 14.06.1943 - 15.06.1943 - 16.06.1943 - 17.06.1943 - 18.06.1943 - 19.06.1943 - 20.06.1943 - 21.06.1943 - 22.06.1943 - 23.06.1943 - 24.06.1943 - 25.06.1943 - 26.06.1943 - 27.06.1943 - 28.06.1943 - 29.06.1943 - 30.06.1943 - 01.07.1943 - 02.07.1943 - 03.07.1943 - 04.07.1943 - 05.07.1943 - 06.07.1943 - 07.07.1943 - 08.07.1943 - 09.07.1943 - 10.07.1943 - 11.07.1943 - 12.07.1943 - 13.07.1943 - 14.07.1943 - 15.07.1943 - 16.07.1943 - 17.07.1943 - 18.07.1943 - 19.07.1943 - 20.07.1943 - 21.07.1943 - 22.07.1943 - 23.07.1943 - 24.07.1943 - 25.07.1943 - 26.07.1943 - 27.07.1943 - 28.07.1943 - 29.07.1943 - 30.07.1943 - 31.07.1943 - 01.08.1943 - 02.08.1943 - 03.08.1943 - 04.08.1943 - 05.08.1943 - 06.08.1943 - 07.08.1943

DIE VERLUSTURSACHE


Boot: U 84
Datum: 07.08.1943
Letzter Kommandant: Horst Uphoff
Ort: Nordatlantik
Position: 27°55' Nord - 68°03' West
Planquadrat: DC 9592
Verlust durch: Consolidated B-24 Liberator
Tote: 46
Überlebende: 0

Nach neusten Erkenntnissen (Dr. Axel Niestlé) wurde U 84 am 07.08.1943 im Nordatlantik von der Liberator B-4 der US-Navy Squadron VB-105 durch einen akustischen Zielsuchtorpedo Fido versenkt.

Das U 84 am 24.08.1943 durch eine Grumman TBF Avenger, geflogen von Lt. W.A. Felter, der US-Navy Squadron VC-13 des Geleitflugzeugträgers USS CORE (CVE-13) versenkt worden sei, entspricht nicht mehr den heutigen Tatsachen. Das von der Avenger angegriffene Objekt war wahrscheinlich kein U-Boot.

DIE BESATZUNG

Am 07.08.1943 kamen ums Leben: (46 Personen)

Bär, Anton Behne, Karl Berndt, Dietrich
Bogenhardt, Johannes Böse, Ernst Brocke, Karl-Johann
Burgun, Hermann-Josef Claussen, Hermann Döpfer, Walter
Dubiel, Albrecht Finke, Hans Graves, Hermann
Giesecke, Herbert Göbel, Mathias Gronbach, Erwin
Hammers, Josef Hebs, Kurt-Walter-Karl Henseler, Hermann
Iwan, Erwin Jäger, Georg Kallweit, Heinz
Kraft, Walter-Werner Lahnstein, Christian Launer, Johannes
Liebisch, Oskar Lobe, Dietrich Mack, Johann
Meyer, Wilhelm Nieswand, Karl Ollech, Ernst
Pössl, Leonhard Rettig, Fritz Riediger, Siegfried
Schlesinger, Gottfried Schneider, Werner Schnorfeil, Alois
Stolpe, Helmut Ullrich, Fridolin-Willibald Uphoff, Horst
Urban, Walter Voigt, Heinz Dr. Voss, Rolf
Wagner, Hans Wilitzko, Hans Woge, Edo
Zimniak, Josef

Vor dem 10.06.1943: (20 Personen - unvollständig) v.l.n.r.

Brans, Hans-Joachim Brüggemann, Fritz-Erich Elter, Wilhelm
Fischer, Johannes Gross, Max Franke, Heinz
Harlfinger, Karl-Heinz Harney, Klaus Herrle, Friedrich-Georg
Huber, Karl Kameke, Horst-Tessen von Kelm, Walter
Kloevekorn, Friedrich Röhl, Rudi Schmidt, Werner
Skawran, Josef Steger, Alfred Wallbaum, Otto
Weiland, Werner Wolff, Max

LITERATURVERWEISE


Clay Blair Der U-Boot-Krieg - Die Jäger 1939 - 1942
1998 - Heyne Verlag - ISBN-978-3453123458
Seite 404, 442, 448, 554, 629, 630, 729, 730.

Clay Blair Der U-Boot-Krieg - Die Gejagten 1942 - 1945
1999 - Heyne Verlag - ISBN-978-3453160590
Seite 79, 323, 345, 436, 438, 461, 462, 470, 471.

Rainer Busch/Hans J. Röll Der U-Boot-Krieg 1939 - 1945 - Die deutschen U-Boot-Kommandanten
1996 - Mittler Verlag - ISBN-978-3813204902
Seite 246.

Rainer Busch/Hans J. Röll Der U-Boot-Krieg 1939 - 1945 - U-Boot-Bau auf deutschen Werften
1997 - Mittler Verlag - ISBN-978-3813205121
Seite 43, 238.

Rainer Busch/Hans J. Röll Der U-Boot Krieg 1939 - 1945 - Die deutschen U-Boot-Verluste von September 1939 bis Mai 1945
2008 - Mittler Verlag - ISBN-978-3813205145
Seite 135.

Rainer Busch/Hans J. Röll Der U-Boot Krieg 1939 - 1945 - Die deutschen U-Boot-Erfolge von September 1939 bis Mai 1945
2008 - Mittler Verlag - ISBN-978-3813205138
Seite 74 – 75.

Herbert Ritschel Kurzfassung Kriegstagebücher Deutscher U-Boote 1939 – 1945 - KTB U 51 - U 99
19?? – Eigenverlag ohne ISBN
Seite 319 – 329.

John M. Waters Blutiger Winter
1970 - Welsermühl Verlag - ISBN- 978-3853391044
Seite 67, 249.

ANMERKUNGEN

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