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1. Marine-Nachrichtenabteilung: Unterschied zwischen den Versionen

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| colspan="3" | In der Reichsmarine (1921–1935) war die 1. Marine-Nachrichtenabteilung (damals oft als 1. Nachrichten-Abteilung bezeichnet) das technische und personelle Rückgrat der Kommunikation in der Ostsee. Sie legte die Standards fest, auf denen die spätere Ausbildung für den Typ VII C und den Typ XXI aufbaute.
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| colspan="3" | Die 1. Marine-Nachrichtenabteilung (1. M.N.A.) war ein spezialisierter technischer Verband, der für die Aufrechterhaltung des Nachrichten- und Fernmeldewesens in der Ostsee sowie für die Ausbildung von Fachpersonal der Marine-Nachrichtenlaufbahn verantwortlich war.
 
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! colspan="3" | Historischer Kontext & Organisation
 
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| colspan="3" | Die Abteilung war der Marinestation der Ostsee in Kiel unterstellt. Ihr Hauptquartier und die Ausbildungseinrichtungen befanden sich primär in Kiel-Wik. Hier wurden die Funk- und Signalstationen entlang der Küste zentral verwaltet.
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| colspan="3" | Aufstellung und Standort: Die Abteilung wurde im Zuge der Mobilmachung am 26.08.1939 in Swinemünde aufgestellt. Sie unterstand truppendienstlich dem Kommandanten im Abschnitt Swinemünde und fachlich dem Höheren Kommandeur der Marinenachrichtenschulen. Der Standort Swinemünde war aufgrund seiner zentralen Lage als wichtiger Flottenstützpunkt und Knotenpunkt für die Seekabelverbindungen in der Ostsee gewählt worden.
 
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| colspan="3" | Aufgaben und Spezialisierung: Die Hauptaufgabe der 1. M.N.A. war die Sicherstellung des gesamten militärischen Nachrichtenverkehrs im westlichen und mittleren Ostseeraum. Dies umfasste den Betrieb von Landfunkstellen, Signalstellen und Fernsprechvermittlungen. Ein wesentlicher Schwerpunkt lag zudem in der Durchführung von Fachlehrgängen für Marine-Nachrichtenpersonal (Funker und Signalgasten). Die Abteilung betrieb zudem Horchstellen, die für die Überwachung des Funkverkehrs in den Ostseezugängen zuständig waren.
 
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! colspan="3" | Kernaufgaben:  
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| colspan="3" | Das Schicksal bei Kriegsende: In den letzten Kriegsmonaten des Jahres 1945 war die Abteilung massiv in die Koordination der Evakuierungstransporte aus dem Osten eingebunden. Nach dem schweren Luftangriff auf Swinemünde am 12.03.1945 wurde die Arbeit unter extremen Bedingungen in Behelfsunterkünften fortgesetzt. Mit dem Näherrücken der Front im April 1945 verlegte die Abteilung Teile ihres Personals nach Westen. Nach der Kapitulation am 08.05.1945 wurde die Einheit aufgelöst, wobei das Fachpersonal teilweise von den Alliierten zur Aufrechterhaltung ziviler Seenotfunkdienste weiterbeschäftigt wurde.
 
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| colspan="3" | Die Abteilung war für den gesamten Funk- und Signaldienst zwischen Land und Flotte verantwortlich. Sie bildete das Fachpersonal für die Linien- und Kreuzerschiffe der Reichsmarine aus. Ein besonderer Fokus lag auf der Ausbildung der Signalgasten im Winken und Lichtmorsen, da die Funktechnik jener Zeit noch störanfällig war und die optische Kommunikation innerhalb der Verbände Vorrang hatte.
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! colspan="3" | Relevanz für die U-Boot-Waffe
 
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! colspan="3" | Keimzelle der Verschlüsselung:
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| colspan="3" | Nachrichtennetz für die Ausbildung: Die 1. M.N.A. betrieb die notwendige nachrichtentechnische Infrastruktur für die in der Ostsee operierenden Unterseeboot-Lehrdivisionen (U.L.D.). Ohne die von der Abteilung bereitgestellten Funk- und Landverbindungen wäre eine koordinierte Ausbildung der U-Boot-Besatzungen in den Übungsgebieten der Pommerschen Bucht nicht möglich gewesen.
 
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| colspan="3" | Funküberwachung und Sicherung: Die von der Abteilung betriebenen Horch- und Peilstellen lieferten wichtige Daten über feindliche Funkaktivitäten in der Ostsee. Diese Informationen wurden an die Ausbildungsflottillen weitergegeben, um Übungsfahrten der U-Boote vor möglicher Beobachtung oder Störung durch gegnerische Kräfte (z. B. sowjetische U-Boote) zu schützen.
 
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| colspan="3" | Bereits in der Spätphase der Reichsmarine (ab ca. 1930) begann die 1. Marine-Nachrichtenabteilung mit der Einführung und Erprobung der ersten Enigma-Schlüsselmaschinen. Die hier entwickelten Verfahren zur Wahrung der Funkdisziplin und Geheimhaltung wurden später zum Standard der U-Boot-Waffe.
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| colspan="3" | Fachliche Zuarbeit für Baubelehrungen: Bei der Indienststellung neuer U-Boote in den östlichen Werften unterstützte die 1. M.N.A. fachlich bei der Überprüfung der Funk- und Signalanlagen an Bord, bevor die Boote zur endgültigen Ausbildung und Erprobung an die Frontflottillen abgegeben wurden.
 
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! colspan="3" | Personalreserve und Laufbahn:  
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! colspan="3" | Quellenverweise - Bundesarchiv-Militärarchiv (BArch-MA) [https://www.bundesarchiv.de/im-archiv-recherchieren/archivgut-recherchieren/recherchesysteme/invenio/ | Invenio Online-Recherche]
 
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| colspan="3" | Soldaten, die später hohe Positionen im Nachrichtenlehrgang der Kriegsmarine innehatten, begannen ihre Karriere oft in dieser Abteilung. Sie diente als Sammelpunkt für das technische Personal, das nach der Grundausbildung seine erste fachspezifische Verwendung erhielt.
 
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! colspan="3" | Übergang zur Kriegsmarine:
 
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| colspan="3" | Mit der Umbenennung der Reichsmarine in Kriegsmarine im Jahr 1935 bildete die Abteilung den Grundstock für die massiv expandierende Nachrichtentruppe. Viele Ausbilder wechselten von hier an die Marineschule Mürwik, um das Wissen an die neuen Jahrgänge der Seekadetten und Fähnriche zur See weiterzugeben.
 
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! colspan="3" | '''Kriegsmarine'''
 
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| colspan="3" | Die 1. Marine-Nachrichtenabteilung in der Kriegsmarine dort war sie stationäre Landdienststelle, die primär für die Aufrechterhaltung des Nachrichtenverkehrs im Bereich der Ostsee und die Ausbildung des Funkpersonals zuständig war.
 
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! colspan="3" | Aufstellung und Standorte:
 
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| colspan="3" | Die Abteilung wurde im Bereich der Ostseestation (Kiel) formiert und hatte ihren Schwerpunkt in der nachrichtentechnischen Infrastruktur an Land. Sie war eng mit den dortigen Signalstationen und Funkstellen verknüpft, die den Kontakt zu den Einheiten auf See, wie etwa der 2. Minensuchflottille, hielten.
 
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! colspan="3" | Aufgaben:
 
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| colspan="3" | Ihre Hauptaufgabe lag in der personellen Bewirtschaftung und Ausbildung der Nachrichtenlaufbahn. Soldaten, die später als Funkmaaten auf Booten wie dem Typ VII C oder dem Typ XXI dienten, durchliefen hier oft Phasen ihrer Ausbildung oder waren dort in der Personalreserve geführt, bevor sie zu spezialisierten Lehrgängen wie dem Nachrichtenlehrgang an die Marineschule Mürwik kommandiert wurden.
 
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! colspan="3" | Bedeutung für den Signaldienst:
 
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| colspan="3" | Die Abteilung koordinierte den Betrieb der Landfunkstellen, die für die Übermittlung von Befehlen des Admirals an die Flotte zuständig waren. Dabei wurde strikt auf die Einhaltung der Verschlüsselungsprotokolle (mittels der Enigma) geachtet. Auch die Überwachung des Funkverkehrs zur Sicherstellung der Funkdisziplin gehörte zu ihrem Wirkungsbereich.
 
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! colspan="3" | Struktur:
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| B.Arch. RM 123 / 44 || colspan="3" | Akten der Marinenachrichtenschulen und Nachrichtenabteilungen (Enthält Berichte über die Lehrgangsgestaltung und die personelle Struktur der 1. M.N.A.).
 
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| B.Arch. RM 42 || colspan="3" | Unterlagen des Kommandanten im Abschnitt Swinemünde (Dokumentiert die organisatorische Einbindung der Abteilung in die Verteidigung des Stützpunktes).
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| colspan="3" | Die Abteilung gliederte sich in mehrere Kompanien, darunter Ausbildungskompanien für Rekruten während der Grundausbildung und Betriebskompanien, die das Fachpersonal für die Küstenfunkstationen stellten. Ein Zugführerlehrgang innerhalb der Abteilung sicherte die Qualität der Ausbildung des Unteroffiziersnachwuchses.
 
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! colspan="3" | Schnittstelle zur U-Boot-Waffe:
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| B.Arch. RM 7 / 2331 || colspan="3" | Unterlagen der Seekriegsleitung zum Nachrichtenwesen (Belegt die Bedeutung der pommerschen Funkstellen für die operative Führung in der Ostsee).
 
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| colspan="3" | Personal, das für den Horchdienst und die Funkmessbeobachtung (Thema Ortungslehrgang) vorgesehen war, hatte oft seinen administrativen Ursprung in den Marine-Nachrichtenabteilungen, bevor die Versetzung zu den spezialisierten Unterseeboots-Lehr-Divisionen erfolgte.
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! colspan="3" | Literaturverweise
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! colspan="3" | Kriegsende
 
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| colspan="3" | Die 1. Marine-Nachrichtenabteilung stellte den Betrieb, im April oder Mai 1945, ein; wichtige Schlüsselunterlagen und Enigma-Maschinen wurden gemäß den Dienstvorschriften vernichtet, um die alliierten Codeknacker in Bletchley Park nicht nachträglich zu unterstützen.
 
 
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| Lohmann, Walter / Hildebrand, Hans H. || colspan="3" | Die deutsche Kriegsmarine 1939–1945: Gliederung, Einsatz, Stellenbesetzung. (Band II, Kapitel über das Nachrichtenwesen der Kriegsmarine).
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! colspan="3" | Quellenangabe
 
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| Bundesarchiv, Signatur RM 64 || colspan="3" | Nachrichtentruppe der Kriegsmarine - Invenio Online-Recherche. Enthält die Kriegstagebücher und Gliederungspläne der Nachrichtenabteilungen.
 
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| Bundesarchiv, Signatur RM 20  || colspan="3" | Dienststellen der Reichsmarine - Invenio Online-Recherche. Dokumentiert die personelle Struktur und die Ausbildungsrichtlinien der Nachrichtenabteilung in der Zwischenkriegszeit.
 
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| Lexikon der Wehrmacht || colspan="3" | Siehe [https://www.lexikon-der-wehrmacht.de/| Lexikon der Wehrmacht] Artikel über die Entwicklung der Nachrichtentruppe der Reichsmarine.
 
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| Lexikon der Wehrmacht || colspan="3" | Siehe [https://www.lexikon-der-wehrmacht.de/| Lexikon der Wehrmacht] Übersicht über die Marine-Nachrichten-Abteilungen und deren regionale Verteilung.
 
 
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| Hildebrand, Hans H. || colspan="3" | Die organisatorische Entwicklung der Marine nebst Stellenbesetzung 1848 bis 1945. (Detaillierte Übersicht der Standorte und Kommandeure der Nachrichtenabteilungen).
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| Giessler, Helmuth || colspan="3" | Der Marine-Nachrichten- und Ortungsdienst. (Beschreibt die technische Infrastruktur und die Ausbildungsgänge des Nachrichtenpersonals).
 
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Aktuelle Version vom 11. Februar 2026, 10:51 Uhr

Datenblatt 1. Marine-Nachrichtenabteilung
Die 1. Marine-Nachrichtenabteilung (1. M.N.A.) war ein spezialisierter technischer Verband, der für die Aufrechterhaltung des Nachrichten- und Fernmeldewesens in der Ostsee sowie für die Ausbildung von Fachpersonal der Marine-Nachrichtenlaufbahn verantwortlich war.
Historischer Kontext & Organisation
Aufstellung und Standort: Die Abteilung wurde im Zuge der Mobilmachung am 26.08.1939 in Swinemünde aufgestellt. Sie unterstand truppendienstlich dem Kommandanten im Abschnitt Swinemünde und fachlich dem Höheren Kommandeur der Marinenachrichtenschulen. Der Standort Swinemünde war aufgrund seiner zentralen Lage als wichtiger Flottenstützpunkt und Knotenpunkt für die Seekabelverbindungen in der Ostsee gewählt worden.
Aufgaben und Spezialisierung: Die Hauptaufgabe der 1. M.N.A. war die Sicherstellung des gesamten militärischen Nachrichtenverkehrs im westlichen und mittleren Ostseeraum. Dies umfasste den Betrieb von Landfunkstellen, Signalstellen und Fernsprechvermittlungen. Ein wesentlicher Schwerpunkt lag zudem in der Durchführung von Fachlehrgängen für Marine-Nachrichtenpersonal (Funker und Signalgasten). Die Abteilung betrieb zudem Horchstellen, die für die Überwachung des Funkverkehrs in den Ostseezugängen zuständig waren.
Das Schicksal bei Kriegsende: In den letzten Kriegsmonaten des Jahres 1945 war die Abteilung massiv in die Koordination der Evakuierungstransporte aus dem Osten eingebunden. Nach dem schweren Luftangriff auf Swinemünde am 12.03.1945 wurde die Arbeit unter extremen Bedingungen in Behelfsunterkünften fortgesetzt. Mit dem Näherrücken der Front im April 1945 verlegte die Abteilung Teile ihres Personals nach Westen. Nach der Kapitulation am 08.05.1945 wurde die Einheit aufgelöst, wobei das Fachpersonal teilweise von den Alliierten zur Aufrechterhaltung ziviler Seenotfunkdienste weiterbeschäftigt wurde.
Relevanz für die U-Boot-Waffe
Nachrichtennetz für die Ausbildung: Die 1. M.N.A. betrieb die notwendige nachrichtentechnische Infrastruktur für die in der Ostsee operierenden Unterseeboot-Lehrdivisionen (U.L.D.). Ohne die von der Abteilung bereitgestellten Funk- und Landverbindungen wäre eine koordinierte Ausbildung der U-Boot-Besatzungen in den Übungsgebieten der Pommerschen Bucht nicht möglich gewesen.
Funküberwachung und Sicherung: Die von der Abteilung betriebenen Horch- und Peilstellen lieferten wichtige Daten über feindliche Funkaktivitäten in der Ostsee. Diese Informationen wurden an die Ausbildungsflottillen weitergegeben, um Übungsfahrten der U-Boote vor möglicher Beobachtung oder Störung durch gegnerische Kräfte (z. B. sowjetische U-Boote) zu schützen.
Fachliche Zuarbeit für Baubelehrungen: Bei der Indienststellung neuer U-Boote in den östlichen Werften unterstützte die 1. M.N.A. fachlich bei der Überprüfung der Funk- und Signalanlagen an Bord, bevor die Boote zur endgültigen Ausbildung und Erprobung an die Frontflottillen abgegeben wurden.
Quellenverweise - Bundesarchiv-Militärarchiv (BArch-MA) | Invenio Online-Recherche
B.Arch. RM 123 / 44 Akten der Marinenachrichtenschulen und Nachrichtenabteilungen (Enthält Berichte über die Lehrgangsgestaltung und die personelle Struktur der 1. M.N.A.).
B.Arch. RM 42 Unterlagen des Kommandanten im Abschnitt Swinemünde (Dokumentiert die organisatorische Einbindung der Abteilung in die Verteidigung des Stützpunktes).
B.Arch. RM 7 / 2331 Unterlagen der Seekriegsleitung zum Nachrichtenwesen (Belegt die Bedeutung der pommerschen Funkstellen für die operative Führung in der Ostsee).
Literaturverweise
Lohmann, Walter / Hildebrand, Hans H. Die deutsche Kriegsmarine 1939–1945: Gliederung, Einsatz, Stellenbesetzung. (Band II, Kapitel über das Nachrichtenwesen der Kriegsmarine).
Hildebrand, Hans H. Die organisatorische Entwicklung der Marine nebst Stellenbesetzung 1848 bis 1945. (Detaillierte Übersicht der Standorte und Kommandeure der Nachrichtenabteilungen).
Giessler, Helmuth Der Marine-Nachrichten- und Ortungsdienst. (Beschreibt die technische Infrastruktur und die Ausbildungsgänge des Nachrichtenpersonals).
Alle Angaben ohne Gewähr !!!!
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