Kompanieführer: Unterschied zwischen den Versionen
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| colspan="3" | Dienstgrad: Ein Kompanieführer war in der Regel ein Offizier im Rang eines Leutnants zur See, Oberleutnants zur See oder Kapitänleutnants. In der Endphase des Krieges wurden auch erfahrene Oberfeldwebel (als Kompanieoffiziere) mit der Führung beauftragt. | | colspan="3" | Dienstgrad: Ein Kompanieführer war in der Regel ein Offizier im Rang eines Leutnants zur See, Oberleutnants zur See oder Kapitänleutnants. In der Endphase des Krieges wurden auch erfahrene Oberfeldwebel (als Kompanieoffiziere) mit der Führung beauftragt. | ||
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| colspan="3" | Verantwortung: Er war für die militärische Ausbildung, Disziplin und die personelle Verwaltung von etwa 150 bis 250 Mann verantwortlich. | | colspan="3" | Verantwortung: Er war für die militärische Ausbildung, Disziplin und die personelle Verwaltung von etwa 150 bis 250 Mann verantwortlich. | ||
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| colspan="3" | Land- vs. Borddienst: Während auf Schiffen der „Divisionsoffizier“ das Äquivalent war, wurde der Begriff „Kompanieführer“ primär bei Landeinheiten, Ausbildungsschulen (wie der Sperrschule) oder Marine-Schützenregimentern verwendet. | | colspan="3" | Land- vs. Borddienst: Während auf Schiffen der „Divisionsoffizier“ das Äquivalent war, wurde der Begriff „Kompanieführer“ primär bei Landeinheiten, Ausbildungsschulen (wie der Sperrschule) oder Marine-Schützenregimentern verwendet. | ||
Aktuelle Version vom 2. Februar 2026, 13:43 Uhr
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