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KTB U 24 - 13. Unternehmung Seite 6: Unterschied zwischen den Versionen

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0319 - Qu. 6618. Stiller Alarm, von Flugzeug nicht bemerkt.
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| || colspan="3" | 0400 - Qu. 6642. Unterwassermarsch zum heranstaffeln an die Küste.
 
 
0400 - Qu. 6642. Unterwassermarsch zum heranstaffeln an die Küste.
 
 
 
0800 - Qu. 6643.
 
 
 
1005 - Qu. 6627. Auf etwa 44° 28' N u. 38° 01,3' O Spierentonne mit blau-weißem Fähnchen festgestellt.
 
 
 
1011 - Qu. 6627. Auf 40 m Wassertiefe und 2 sm Küstenabstand auf Land ein Wrack und ein Landesteg mit 3 (evtl. 4) Küstenfahrzeugen bzw. Leichtern ausgemacht. Gesamtgöße etwa 800 t - 1200 t. Landesteg liegt an der Mesib-Mündung. Es ist anzunehmen, daß beim schießen mit M.Z. sämtliche Fahrzeuge zugleich getroffen werden. Ich entschließe mich zum Angriff.
 
 
 
1105 - Schuß aus Rohr ein gefallen, M.Z, Tiefe 2, Vt 30, Vorhalt null, Seegang 1. Torpedo wird gehorcht und durch das Sehrohr die Wasseroberfläche beobachtet und dabei nichts Unnormales festgestellt. Es erfolgt keine Detonation. Wassertiefe 29 m, Schuß-E = 3000 m.
 
 
 
Absicht: Da keine Erklärung für Fehlschuß, außer durch Stromversetzung, und zur sparsamen Verwendung Torpedos mit M.Z. entschließe ich mich, abzulaufen, zur Lufterneuerung in etwa 12 sm aufzutauchen, dann wegen der starken Luftüberwachung zum Nachladen eines G 7a zu tauchen. In der Nacht soll die Batterie aufgeladen  werden und morgen bei der Abenddämmerung will ich erneut an die Schußstelle gehen, um dort den G 7a zu schießen. Die Blasenbahn wird mir Aufklärung geben, ob etwa der Torpedo durch irgend einen Strom aus der Schußrichtung abgelenkt wird.
 
 
 
Die Navigation erweist sich als schwierig, da die Tiefenangaben auf der Karte meist falsch sind. Ein einwandfrei arbeitendes Lot , wie es
 
 
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<span style="color:saddlebrown;">LITERATURVERWEISE</span>
 
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| || colspan="3" | 1011 - Qu. 6627. Auf 40 m Wassertiefe und 2 sm Küstenabstand auf Land ein Wrack und ein Landesteg mit 3 (evtl. 4) Küstenfahrzeugen bzw. Leichtern ausgemacht. Gesamtgöße etwa 800 t - 1200 t. Landesteg liegt an der Mesib-Mündung. Es ist anzunehmen, daß beim schießen mit M.Z. sämtliche Fahrzeuge zugleich getroffen werden. Ich entschließe mich zum Angriff.
 
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| || U 24 - KTB || '''Original Kriegstagebuch - 13. Unternehmung''' (als Kopie vorliegen)
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| || colspan="3" | 1105 - Schuß aus Rohr ein gefallen, M.Z, Tiefe 2, Vt 30, Vorhalt null, Seegang 1. Torpedo wird gehorcht und durch das Sehrohr die Wasseroberfläche beobachtet und dabei nichts Unnormales festgestellt. Es erfolgt keine Detonation. Wassertiefe 29 m, Schuß-E = 3000 m.
 
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| || colspan="3" | Absicht: Da keine Erklärung für Fehlschuß, außer durch Stromversetzung, und zur sparsamen Verwendung Torpedos mit M.Z. entschließe ich mich, abzulaufen, zur Lufterneuerung in etwa 12 sm aufzutauchen, dann wegen der starken Luftüberwachung zum Nachladen eines G 7a zu tauchen. In der Nacht soll die Batterie aufgeladen  werden und morgen bei der Abenddämmerung will ich erneut an die Schußstelle gehen, um dort den G 7a zu schießen. Die Blasenbahn wird mir Aufklärung geben, ob etwa der Torpedo durch irgend einen Strom aus der Schußrichtung abgelenkt wird.
 
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| || colspan="3" | Die Navigation erweist sich als schwierig, da die Tiefenangaben auf der Karte meist falsch sind. Ein einwandfrei arbeitendes Lot , wie es
 
 
<span style="color:saddlebrown;">ANMERKUNGEN</span>
 
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[[Anmerkungen Kriegstagebuch|Anmerkungen Kriegstagebuch - - Bitte hier Klicken]]
 
 
 
[[In eigener Sache|In eigener Sache und Kontaktadresse - Bitte hier Klicken]]
 
 
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Aktuelle Version vom 21. Dezember 2023, 16:51 Uhr

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10.06.1943
0318 - Qu. 6618. 10 Grad Flugzeug 2-mot. Landmaschine. E= 4000 m, Lage rechts 90.
0319 - Qu. 6618. Stiller Alarm, von Flugzeug nicht bemerkt.
0400 - Qu. 6642. Unterwassermarsch zum heranstaffeln an die Küste.
0800 - Qu. 6643.
1005 - Qu. 6627. Auf etwa 44° 28' N u. 38° 01,3' O Spierentonne mit blau-weißem Fähnchen festgestellt.
1011 - Qu. 6627. Auf 40 m Wassertiefe und 2 sm Küstenabstand auf Land ein Wrack und ein Landesteg mit 3 (evtl. 4) Küstenfahrzeugen bzw. Leichtern ausgemacht. Gesamtgöße etwa 800 t - 1200 t. Landesteg liegt an der Mesib-Mündung. Es ist anzunehmen, daß beim schießen mit M.Z. sämtliche Fahrzeuge zugleich getroffen werden. Ich entschließe mich zum Angriff.
1105 - Schuß aus Rohr ein gefallen, M.Z, Tiefe 2, Vt 30, Vorhalt null, Seegang 1. Torpedo wird gehorcht und durch das Sehrohr die Wasseroberfläche beobachtet und dabei nichts Unnormales festgestellt. Es erfolgt keine Detonation. Wassertiefe 29 m, Schuß-E = 3000 m.
Absicht: Da keine Erklärung für Fehlschuß, außer durch Stromversetzung, und zur sparsamen Verwendung Torpedos mit M.Z. entschließe ich mich, abzulaufen, zur Lufterneuerung in etwa 12 sm aufzutauchen, dann wegen der starken Luftüberwachung zum Nachladen eines G 7a zu tauchen. In der Nacht soll die Batterie aufgeladen werden und morgen bei der Abenddämmerung will ich erneut an die Schußstelle gehen, um dort den G 7a zu schießen. Die Blasenbahn wird mir Aufklärung geben, ob etwa der Torpedo durch irgend einen Strom aus der Schußrichtung abgelenkt wird.
Die Navigation erweist sich als schwierig, da die Tiefenangaben auf der Karte meist falsch sind. Ein einwandfrei arbeitendes Lot , wie es

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